Erotische Literatur praktisch umgesetzt

Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 16

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Erotische Literatur praktisch umgesetzt

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Franck Sezelli

Immer wieder war es eine Erlösung, erneut einen zärtlichen Mund an seiner Mitte zu spüren und so zu erfahren, dass er nicht allein war, sondern im Gegenteil im Mittelpunkt einer durchaus liebevollen Behandlung stand.
Es dauerte trotzdem stets ein Weilchen, ehe sich das vorher erreichte Erregungslevel wieder einstellte, und so zog sich der Wettkampf bereits viele Minuten hin. Denn ein Wettkampf war es ja, auch wenn Daniel dies in seiner Lage aus den Augen verloren hatte. Den Mädchen war das sehr wohl bewusst – und sie belauerten sich gegenseitig.
Daniel konnte durchaus gewisse Unterschiede in den oralen Techniken der Mädchen feststellen, aber ohne sie dieser oder jener zuordnen zu können. So wäre das wohl noch eine ganze Weile so weiter gegangen, wenn ein glücklicher Umstand beim Loseziehen es Sandra nicht erlaubt hätte, sofort nach Beendigung einer Runde, in der sie Dritte war, in der nächsten als Erste weiterzumachen. Claudia sagte später, dass sie auf die Uhr gesehen hätte und nach Beginn etwa eine Viertelstunde vergangen war. Nach Adam Ries hieß das, das dies wohl in der siebenten Runde war – mitgezählt hatte niemand. Jedenfalls beeilte sich Sandra beim Wechsel so sehr, dass die Erregungskurve diesmal nicht abfallen konnte. Sie entließ das Glied aus ihrem Mund, drückte auf den Hebel der Schachuhr und machte bei Daniel sofort dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Zärtlich an der Schwanzspitze saugend, umrundete ihre Zunge währenddessen innerhalb des Mundes die Eichelwulst und drückte von unten gegen das Bändchen, als es Daniel wie ein Blitz durchfuhr. Ihm brach der Schweiß aus, er warf das Becken nach vorn, soweit es ging, und ihn überkam ein Gefühl, als ob er sich selbst als Ganzes in den Lenden konzentrierte und nach außen drängen musste. Begleitet von lautem Aufstöhnen schoss unaufhaltsam und mit hohem Druck das Sperma in Sandras Mund. Überrascht konnte sie nur den ersten Schwall schlucken, dann quollen die weiteren Schübe aus ihren Mundwinkeln, benetzten ihre Brust und tropften auf den Boden.
Claudia und Franziska riefen gleichzeitig: »Oh, oh wei!« Dann klatschten sie Beifall.
»Das war aber eine Ladung!«, stellte Franziska überrascht fest. »Da haben wir unseren Anteil dran.«
Sie gratulierten – etwas neidvoll – der Siegerin und befreiten dann endlich ihr Opfer, dem ganz schwach in den Knien war.
Daniel setzte sich schnell auf ein Bett, und nachdem er wieder bei sich war, dankte er allen für das tolle unvergessliche Erlebnis und gratulierte Sandra ebenfalls, nicht ohne betont zu haben, dass er jeder den Sieg gegönnt hätte.

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