Aber nichts dergleichen geschah. Dino liess sich Zeit mit dem Eindringen. Er brachte Louises Schamlippen zum Glänzen, indem er sie mit zwei Fingern fickte, wieder und wieder. „Jaaaah...“, bestätigte Louise. Dino machte seine Sache gut. Rinaldo griff sich an den Schwanz. Noch immer nichts.
Dann zwängte Dino seinen Schwengel in Louises Scheide. Es dauerte eine Weile, bis die beiden ihren Rhythmus gefunden hatten, dann ging es aber so richtig ab. Dino warf Louise auf den Bauch, drang von hinten ein, griff ins feste Fleisch ihrer Pobacken, und gemeinsam segelten sie davon, in Rinaldos Orchideengarten.
Dino knetete lustvoll Louises Rieseneuter, eines ihrer unverwechselbaren Merkmale. „Eine richtig geile Milchkuh ist das“, knurrte Dino. Durch seine eigene Äusserung wurde er nur noch schärfer auf Louises nackten Leib. Er fickte, was das Zeug hielt, liess seine grossen Gärtnerhände auf ihre Pobacken niedersausen, dass es eine wahre Freude war. Louises Hintern war feuerrot. Sie war dergleichen aber längst gewohnt – Männer waren wohl nun mal so.
Rinaldo hatte nur noch Augen für Dino. Was war der Mann doch eine Augenweide! Wie er sich bewegte! Was er da mit Louise machte, wie er sie beherrschte! Die schwarzen Locken, die ihm ins Gesicht hingen... und vor allem: Dinos Knackpo... Schwer, lauernd und verlangend regte sich Rinaldos Schwanz. Er presste sich derart an den Stoff von Rinaldos Hose, dass ihn das schmerzte. Er befreite seinen Schwengel, rieb daran... und fixierte den Po des Ersatzstechers, der mit seinem Schwanz wiederum die zarte Louise in den Wahnsinn trieb.
Niemand hatte Augen für Rinaldo – Dino nicht, Louise nicht. Dieser mochte seinen Orgasmus nicht noch länger hinauszögern und spritzte auf den Perserteppich, während er noch immer die muskulösen Pobacken von Louises Lover fixierte.
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