Erst Nein und dann doch

Im Frauenreich - Teil 7

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Erst Nein und dann doch

Erst Nein und dann doch

Franck Sezelli

Am liebsten ich mich erlöse in einer engen feuchten Möse.

Doria konnte meinen Schwanz bald loslassen, denn er stand bei der Behandlung von selbst.
Die Kopulatrice beseitigte alle Härchen meines Sacks, meinem Schaft und noch einen Fingerbreit über der Schwanzwurzel. Den Rest der Schambehaarung auf dem Unterbauch kürzte sie auf wenige Millimeter.
Hima und Doria waren von dem Ergebnis begeistert. Er sieht jetzt noch länger aus, meinten sie einmütig.
Während die Kopulatrice anschließend mein Geschlecht mit einer herb duftenden Lotion einrieb, indem sie diese zärtlich in meinen Hodensack und die Haut meines Gliedes einmassierte, das davon natürlich wieder steinhart wurde, sagte sie zu mir, aber so laut, dass es auch Hima und Doria mitbekam: »Du hast seit drei Tagen nicht ejakuliert.«
Und dann sprach sie weiter, fast wie zu sich selbst, aber dann merkte ich, dass sie mich wie auch meine Betreuerinnen meinte: »Das letzte Mal war, als es die beiden Spermeusen dir mit der Hand gemacht haben, um dein Sperma für die erforderlichen Untersuchungen zu gewinnen. Zum morgigen Fest muss dann aber alles frisch sein. Deswegen sollst du noch heute Vormittag ejakulieren. Du darfst dabei auf natürliche Weise kommen, am besten in die Vagina einer Frau. Allerdings darfst du heute nur einen einzigen Samenerguss haben. Deine Betreuerinnen müssen sich also mit dir darauf verständigen, wie ihr das anstellt. Und ihr beide, Doria und Hima, rasiert euch für morgen auch noch ganz frisch, am besten gegenseitig.«
Dann verabschiedete sich die Kopulatrice, während ich mit weit abstehendem wippenden Ständer mitten im Raum stand.
Meine süßen Betreuerinnen gingen kichernd ins Bad und kamen nach einer Weile mit dem Notwendigen zum Rasieren heraus.
»Du darfst uns zugucken«, meinten sie, während sie sich einander gegenüber mit gespreizten Beinen auf den Fußboden setzten und sich gegenseitig ihre Muschis einseiften.

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