Erstbesuch im Swingerclub I

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Erstbesuch im Swingerclub I

Erstbesuch im Swingerclub I

Dreaming Dolphin

Dich zu einem Besuch im Singerclub zu bewegen war gar nicht so einfach. Du wusstest nicht, ob es dir dort gefallen würde. Was sind da für Menschen? Was wollen die? Was will ich? Was will ich auf keinen Fall? Du hattest so viele Fragen! Aber neugierig warst du auch. Und natürlich hast du gespürt, dass ich große Lust hatte, das auszuprobieren. Schließlich siegte die Neugier. Und nachdem wir klare Regeln miteinander vereinbart hatten – Wir tun nichts, was wir nicht beide wollen! –, war die Entscheidung gefallen. Wir würden es ausprobieren, schauen, ob es uns dort gefällt. Wir würden ja jederzeit gehen können, wenn wir uns unwohl fühlten dabei!
So standen wir an diesem Abend vor der Tür zum bekanntesten Club der Stadt und drückten mit klopfenden Herzen auf den Klingelknopf. Eine Frau, vielleicht vierzig Jahre alt, öffnete uns die Tür. Sie trug ein hautenges, schwarzes Lederkleid. Der tiefe Ausschnitt betonte die üppigen Brüste und brachte ihr schönes Décolletée gut zur Geltung.
„Herzlich willkommen!“, sagte sie mit einem Lächeln und bat uns herein. „Wart ihr schon einmal hier?“
Wir schüttelten den Kopf. „Nein, das ist unser erstes Mal!“ sagte ich mit einem Grinsen.
„Macht nichts!“, lachte sie. „Irgendwann ist es für jeden das erste Mal!“
Nachdem sie die Tür hinter uns wieder geschlossen hatte, führte die Frau uns in den Eingangsbereich des Clubs. Mein Blick ruhte auf ihrem prallen Hintern. Ihr langes, rotblondes Haar umspielte sanft ihre Schultern. In dem Raum, den wir nun betraten, standen ein Sofa, zwei Sessel und an einer Wand aufgereiht einige kleine Schränkchen.
„Hier!“, sagte sie und gab uns einen Schlüssel. „Der ist für euren Schrank. Zieht euch erst einmal um. Dann meldet euch bei mir an der Bar! Den Schlüssel bewahre ich dort gerne für euch auf.“
Natürlich hatten wir uns vorab im Internet informiert welche Kleiderordnung an einem Ort wie diesem wohl angemessen wäre. So trugen wir unter unserer Straßenkleidung bereits schöne Wäsche: Ich eine Unterhose und ein ärmelloses, schwarzes Shirt, du einen ebenfalls schwarzen Spitzenbody mit dazu passendem Slip. Einen BH brauchten deine kleinen, festen Brüste nicht, um in Form zu bleiben.
Nachdem wir unsere Straßenkleidung in dem uns zugewiesenen Spind verstaut hatten, betraten wir händchenhaltend die Bar. Der erste Eindruck war: gemütlich! Gedimmtes Licht, einige Ledersofas und Clubsessel an niedrigen Tischen und Kerzenlicht. Hinter der Bar stand die Frau, die uns die Tür geöffnet hatte. Lächelnd nahm sie unseren Schrankschlüssel entgegen und fragte uns, was wir trinken wollten.
Wir bestellten zwei Gläser Wein und schauten uns um. An der Bar saß bereits ein weiteres Paar, außerdem zwei Frauen und ein einzelner Mann. Auch sie trugen reizvolle Wäsche, hatten Wein- oder Biergläser vor sich stehen und unterhielten sich angeregt. In einer Sofaecke knutschte ein junges Pärchen. Die Hand des Mannes lag dabei zwischen den Schenkeln der Frau und bewegte sich rhythmisch in ihrem Schoß. Hemmungen schien man hier nicht zu haben.
Ich spürte: Die erotische Atmosphäre ließ auch dich nicht unberührt. Deine Brustwarzen zeichneten sich bereits deutlich unter dem feinen Spitzenstoff deines Négligées ab. Deine Wangen waren leicht gerötet vor Erregung. In deinen Augen blitzte die Lust. Wir nippten an unserem Wein und sahen uns in die Augen. Dann ein tiefer leidenschaftlicher Kuss. Wir wussten beide: Dies würde ein aufregender Abend werden!
Die Frau hinter der Bar lächelte uns zu. „Ob sie nur hinter der Bar steht?“, fragte ich mich. „Oder beteiligt sie sich auch an den Aktivitäten ihrer Gäste?“ Dann erinnerte mich deine Hand in meinem Schoß daran, dass ich nicht alleine hier war. Und meine Erektion rief dir in Erinnerung, dass wir nicht hier waren, um an der Bar herumzusitzen, sondern um miteinander unsere Lust und Leidenschaft auszuleben.
In diesem Augenblick fragte die Bardame uns, ob sie uns mal schnell die anderen Räume zeigen solle. „Klar!“ antworteten wir wie aus einem Mund. Sie ging voran, wir folgten. Ein schmaler Durchgang führte in die hinteren Räume. Dort erwartete uns zunächst ein in blaues Licht getauchter Raum mit einem großen Whirlpool und einer Sauna. Durch die Glastür der Sauna sahen wir zwei junge Frauen, die sich mit geschlossenen Augen entspannten. Im Whirlpool vergnügte sich ein älteres Pärchen.
„Das ist unser Wellnessbereich“, sagte die rothaarige Frau. „Bitte kein Sex in der Sauna und im Pool! Die sind zum Appetit anregen. Für alle weiteren Aktivitäten haben wir verschiedene Spielbereiche.“ Dann zeigte sie auf eine weitere Tür: „Dort findet ihr die Duschen und Toiletten.“
Wir nickten. „Schön ist es hier“, sagtest du mit einem Lächeln. „Die Atmosphäre gefällt mir schon mal sehr. Schön warm, sehr erotisch! Wenn das so weiter geht ...“
„Das tut es“, antwortete die Rothaarige. „Ihr werdet sehen: Unsere Gäste sind alle sehr charmant und eloquent. Ich bin sicher, es wird euch bei uns gefallen!“
Wir folgten ihr in den nächsten Raum. An drei der vier Wände gab es schwach beleuchtete Nischen. Dort lagen mit seidener Bettwäsche bezogene Matratzen und jede Menge Kissen herum. In einer der Nischen liebte sich bereits ein Pärchen. Sie bemerkten uns, ließen sich aber nicht von uns stören. In einer zweiten Nische lag ein Mann mit zwei Frauen. Die drei ruhten sich offensichtlich gerade von ihrem Liebesspiel aus. Schweißperlen glänzten auf nackter Haut. Die Frauen lagen mit geschlossenen Augen an der Brust des Mannes und spielten gedankenverloren mit seinem großen, aber schlaffen Glied. Unsere rothaarige Begleitung lächelte uns an. „Schaut ruhig ein bisschen zu, wenn ihr wollt“, sagte sie. „dagegen hat hier niemand was. Und wenn ihr mitmachen wollt, fragt einfach, ob ihr dürft ... Alles kann, nichts muss!“
Wir nickten. Dann folgten wir ihr in einen weiteren Bereich des Clubs. Dort war es noch dunkler als in den anderen Räumen. In einer Ecke stand ein gynäkologischer Stuhl. An einer Wand hing ein Andreaskreuz mit ledernen Schlaufen an allen vier Enden. Eine weitere Wand hatte in unterschiedlichen Höhen kreisrunde Löcher.
„Das ist unser Darkroom“, erklärte unsere Führerin. „Für spezielle Spiele und Bedürfnisse. Auch SM-Liebhaber gehen bei uns ihren Neigungen nach. Und für die Damen gibt es diese glory holes, an denen sie die Herren der Schöpfung verwöhnen können.“ Ihr Lächeln war jetzt sehr sinnlich. Offensichtlich war das die Art Sex, von der sie selbst sich am meisten angezogen fühlte. „Nun habt ihr alles gesehen! Habt Spaß! Und wenn ihr noch Fragen habt: Ihr wisst, wo ihr mich findet.“ Mit diesen Worten verabschiedete sie sich von uns und überließ uns ganz uns selbst.
Wir schauten uns an. Am liebsten hätte ich dich sofort genommen, so erregt war ich inzwischen. Aber du wolltest die Spannung noch ein wenig erhöhen, nahmst meine Hand und zogst mich zurück in den Raum mit den anderen Menschen. Das Pärchen, das wir eben schon beim Sex beobachtet hatten, fickte inzwischen noch hemmungsloser und wilder. Die Frau hatte sich auf die Knie begeben und ließ es sich von hinten besorgen. Die beiden anderen Frauen und der zweite Mann schauten zu und brachten sich dabei erneut in Stimmung. Jedenfalls war der Schwanz des Mannes längst nicht mehr so schlaff wie wenige Minuten zuvor und eine der beiden Frauen masturbierte schamlos ihre Möse.
Wir blieben in einer Ecke des Raumes stehen, von der aus wir alles gut im Blick hatten. Uns erregte das sehr und du begannst deinen Hintern an meinem Schoß zu reiben. Ich drückte meinen harten Schwanz fest gegen deinen Po.
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich schob dich zur dritten noch unbesetzten Nische im Raum und drückte dich sanft nach vorn. Ich hatte Lust dich von hinten mit der Zunge zu verwöhnen, deine Möse zu lecken und deinen Arsch. Ich wollte deinen Mösensaft schmecken und deine Rosette mit meiner Zunge ausschlecken. Schnell zog ich dir den Slip über den Hintern herab, drückte deine Schenkel auseinander und vergrub mein Gesicht in deinem Geschlecht.
Hm ... Endlich! Ich spürte deine Erregung. Du magst es sehr, meine Zunge in deiner Möse und an deinem Arsch zu spüren. Dabei wirst du schlagartig nass und grenzenlos geil.
So widmete ich mich einige Minuten diesem oralen Vergnügen. Jetzt waren auch wir Ziel der lüsternen Blicke der anderen Menschen im Raum. Und es machte uns geil! Noch während ich dich verwöhnte, gesellten sich der Mann und eine Frau aus dem Trio, das in der Nachbarnische gelegen hatte, zu uns. Ohne Zögern brachte der Mann sich vor dir in Position, präsentierte dir seinen jetzt wieder harten und steil aufgerichteten Schwanz. Ganz offensichtlich wollte er, dass du ihn in den Mund nahmst.
Die Frau schmiegte sich von hinten an mich. Ich spürte ihre großen Brüste auf meiner Haut. Mit einer Hand griff sie mir zwischen die Beine, befreite mein steifes Glied aus dem Slip und begann es kräftig zu massieren. So begann unser erster Dreier: Mit der Zunge fickte ich deinen Arsch, du nahmst den fremden Schwanz tief in den Mund, die andere Frau wichste mein Glied. Alle drei waren wir hoffnungslos geil und beobachtet zu werden, machte unsere Lust nur noch größer.
Irgendwann wolltest du mehr. Sanft drücktest du den anderen Mann in die Kissen, bis er auf dem Rücken lag. Mit der rechten Hand hielt er seinen großen, harten Schwanz so, dass der schön aufrecht stand und du dich problemlos auf ihm niederlassen konntest. Sein steifes Glied glitt in deine nasse Möse. Du begannst auf ihm zu reiten, langsam erst, dann immer schneller.
Ich hörte dich stöhnen. Das erregte mich noch mehr. Da flüsterte die andere Frau an meinem Ohr. „Ich weiß, was deine Freundin jetzt will. Komm, erfüll ihr diesen Wunsch!“
Ich nickte und brachte ich mich hinter dir in Position. Du spürtest das und hieltst einen Augenblick inne. Mit beiden Händen zogst du deine Arschbacken auseinander, um mir deinen geilen Arsch zu präsentieren. Ohne zu zögern drückte ich meine pralle Eichel gegen deine Rosette, schob meinen Schwanz langsam in dein hinteres Loch. Du stöhntest auf. Zwei Schwänze – einen in der Möse, den anderen im Po – das hattest du bisher noch nicht. Und es machte dich unendlich geil!
So fickten wir dich, der andere Mann und ich. Langsam erst, dann immer schneller. Die zweite Frau kniete sich hinter uns und leckte unsere Eier. Wir waren nur noch Haut und Mund und Schwanz und Möse. Dann wollte sie nicht mehr nur verwöhnen, sondern selbst verwöhnt werden. Sie schob sich an uns vorbei, hockte sich rittlings auf das Gesicht ihres Partners und ließ sich von ihm die Möse lecken. Alle vier waren wir nun hemmungslos geil, genossen es einfach nur, unserer Lust freien Lauf zu lassen.
Dein erster Orgasmus an diesem Abend kam schnell und gewaltig. Als ich ihn spürte, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte mein Sperma tief in deinen Hintern. Kurz darauf kam auch der Mann unter dir mit einem lauten Stöhnen in sein Kondom. Verschwitzt und befriedigt lösten wir uns voneinander. Lange hatten wir keinen so geilen Höhepunkt mehr gehabt!
Als wir endlich wieder zu Atem gekommen waren, lachten wir verlegen. „Das war sehr geil!“, sagtest du mit heiserer Stimme. „Vielen Dank euch beiden!“
„Gern geschehen!“, antwortete der Mann. „Wir machen es gerne mal zu dritt oder viert. Es war uns ein Vergnügen!“
„Uns auch!“ ließ sich eine dritte Stimme aus einer der anderen Nischen vernehmen. Eine der beiden anderen Frauen im Raum kicherte. „Auch das Zuschauen war ausgesprochen anregend!“
Ein wenig verlegen bedankten wir uns noch einmal für den geilen Fick. „Nach dem Sex hab ich immer Druck auf der Blase“, sagtest du und die Röte schoss dir ins Gesicht. „Ich auch!“, fügte ich mit einem Lächeln hinzu. Wir wussten beide, was wir jetzt noch wollten!
Hastig eilten wir in den Nassbereich. Wir verstanden uns ohne Worte. Ohne zu zögern gingst du vor mir auf die Knie. Mir fiel es schwer, mich noch länger zurückzuhalten. Aber da nahmst du auch schon meinen noch immer halbsteifen Schwanz in die Hand, um mit deiner Zungenspitze über meine feuchte Eichel zu lecken. Das nahm ich als Signal, mich gehen lassen zu dürfen. Mit geschlossenen Augen lenktest du den heißen Strahl meines Urins dorthin, wo du ihn spüren wolltest: auf deine Brüste, deinen Bauch, deine Möse – und dann auch auf dein Gesicht, auf dein Haar, in deinen Mund. Du genießt das immer sehr! Bis zum letzten Tropfen saugtest du mich aus und hast alles runtergeschluckt.
Dann warst du an der Reihe. Nachdem meine Blase vollständig entleert war, legte ich mich in der Dusche auf den Rücken. Du wusstest natürlich, was ich jetzt wollte. Ganz selbstverständlich hocktest du dich über mich, zogst deine Schamlippen auseinander und hast mich angepisst. Ich spürte deinen heißen Saft an meinem Schwanz, auf meiner Brust, in meinem Mund. Diesen besonderen Sekt zu trinken ist so heiß, so geil ... Nur beim Gedanken daran wird mein Glied wieder hart und geil ...
Unser erster Besuch in diesem Club war mit alledem natürlich noch längst nicht beendet. Im Laufe der Nacht hatten wir noch mehrfach Sex – miteinander und mit anderen. Die rothaarige Frau von der Bar beteiligte sich nicht daran. Aber als wir uns in den frühen Morgenstunden von ihr verabschiedeten, lächelte sie uns wissend an. Sie wusste, wir würden wieder kommen ...

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