Erstbesuch im Swingerclub II

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Erstbesuch im Swingerclub II

Erstbesuch im Swingerclub II

Dreaming Dolphin

Weißt du noch? Unser erster Besuch in einem Swingerclub? Wie aufgeregt und neugierig wir waren? Ich habe eine Geschichte geschrieben darüber. Über die dralle Rothaarige, die uns empfangen und uns die Räumlichkeiten gezeigt hat. Über unseren ersten Rundgang dort, das Beobachten, Zuschauen – und wie erregend wir das fanden. Über ersten Sex dort – vor anderen und mit anderen Menschen.
Ich habe dir die Geschichte geschickt. Du wolltest sie am Abend lesen, in aller Ruhe, bei einem entspannenden Bad. Ich stelle mir vor, dass du das getan hast. Ich stelle mir vor, dass auch das dich erregt hat, dass du diese Nacht noch einmal erlebt hast in Gedanken, die noch so viel mehr gebracht hat, als ich in einer Geschichte erzählen konnte.
Ich stelle mir vor, wie deine Hände und Gedanken spazieren gehen in Erinnerung an diese Nacht. Wie du in der Wanne liegst und deine Brüste streichelst. Wie du dir selbst die Nippel massierst, bis sie schön hart und spitz sind. Wie eine Hand den Weg zwischen deine Beine findet, sich sanft auf deinen Venushügel legt. Wie du ganz leicht die Beine spreizt, damit deine Finger in deinen Schoß gleiten und dich auch von innen massieren können.
Und in Gedanken gehst du zurück in diese Nacht – und an das Ende meiner Geschichte ...

Eben noch hast du über mir gehockt und mich mit einer goldenen Dusche erfreut. Dann stehen wir miteinander unter der Dusche und waschen die Spuren unserer ersten lustvollen Begegnung in diesem Club von unseren Körpern. Wie gut das tut! Mit großem Vergnügen seifen wir uns gegenseitig ein, lassen – sanft und fordernd zugleich – die Hände über unsere Körper gleiten, ich massiere deine festen, runden Brüste, du meine Eier und meinen halb erigierten Penis. Die gerade eben schnell und heftig befriedigte Lust kehrt langsam zurück, und wir wissen beide: In dieser Nacht werden wir noch viele Höhepunkte miteinander erleben.
Nach dem Duschen trocknen wir uns ab. „Und nun?“ frage ich dich. Du stellst dich auf die Zehenspitzen und gibst mir einen Kuss. „Nun möchte ich in den Darkroom!“ antwortest du, nimmst mich an die Hand und ziehst mich hinter dir her. „Warum nicht?“ denke ich. „Das wird sicher auch eine geile Erfahrung!“
Als wir den dunklen Raum mit dem Andreaskreuz, dem Gynstuhl und der glory hole-Wand betreten, sind wir dort nicht allein. Vor der schwarzen Wand mit den Löchern kniet eine junge Frau und widmet sich leidenschaftlich den Schwänzen, die drei hinter der Wand verborgene Männer ihr durch die Löcher hindurch präsentieren. Einen hat sie im Mund, die beiden anderen massiert sie mit ihren Händen. Uns bemerkt sie nicht, so vertieft ist sie in ihre Aufgabe, es diesen drei Männern gleichzeitig zu besorgen. Bei diesem Anblick bekomme ich sofort einen Ständer. Am liebsten würde ich mich gleich dazu stellen und meinen Schwanz auch verwöhnen lassen. Aber ich bin ja nicht allein, und du hast etwas anderes im Sinn.
Ohne langes Zögern ziehst du mich zu dem Gynäkologenstuhl in der Ecke, ein Monster aus Stahl und Leder, das mich eher an ein mittelalterliches Folterinstrument erinnert als an einen medizinischen Einrichtungsgegenstand. Natürlich kennst du so etwas aus der gynäkologischen Praxis deines Vertrauens. Es hier derart zweckentfremdet wiederzusehen, belustigt und erregt dich gleichermaßen. Einen Moment lang bleibst du fast andächtig vor dem Möbelstück stehen, streichelst mit den Händen über die schwarzen Lederpolster. Dann kletterst du entschlossen hinauf und lässt dich in der für ein solches Möbel üblichen Art und Weise darauf nieder: halb liegend, beide Beine weit gespreizt, die Schenkel auf den dafür vorgesehenen Stützen ruhend.
Einladend offen liegt dein Geschlecht vor mir. Ein raffiniert in die Decke eingelassener Spot beleuchtet genau jene Stelle des Stuhls, auf die es ankommt, jedes Detail deiner glatt rasierten Möse: die leicht geschwollenen Schamlippen, den feucht glänzenden Spalt dazwischen, den rosigen Kitzler. Natürlich weiß ich, was du jetzt von mir erwartest. Während dein Blick zu dem Treiben an der schräg gegenüberliegenden Wand wandert, gehe ich vor deinem Allerheiligsten auf die Knie und beginne, mich deiner Lust zu widmen.
Mit den Händen ziehe ich deine unteren Lippen auseinander, öffne deinen Spalt für meine Zunge und beginne – langsam und lustvoll – deine Möse zu lecken. Jetzt bist du nicht mehr feucht, sondern klitschnass! Du schmeckst nach Geilheit und Lust. Ich höre dich stöhnen. Mit der Zunge erforsche ich deinen Spalt, dringe so tief es geht in dich ein, massiere derweil mit den Fingern dein Poloch - und weiß, wie sehr du es magst, so verwöhnt zu werden!
Dein lauter werdendes Stöhnen bleibt nicht unbemerkt. Die an den der anderen Wand immer noch mit drei Schwänzen beschäftigte Frau schaut immer öfter zu uns herüber. Hin und her gerissen zwischen ihren eigenen Aktivitäten und dem, was wir miteinander treiben, entschließt sie sich schließlich aufzustehen und sich zu uns zu gesellen. „Jungs“, ruft sie den Männern hinter der Wand zu, „hier gibt es was Schönes zu sehen!“ Dann steht sie hinter mir, legt mir die Hände auf die Schultern, presst ihren Unterleib gegen meinen Rücken und schaut interessiert zu, wie ich genussvoll weiter deine Möse lecke.
Kurz darauf stehen auch die drei Männer um uns herum, zwei von ihnen sind schon etwas älter, Mitte 40 vielleicht, einer ist noch sehr jung, Anfang 20. Alle wichsen sie ihre steil aufgerichteten Schwänze, während sie neugierig das Schauspiel betrachten, das wir ihnen bieten.
Ihre junge Gespielin, eine blonde, nicht ganz schlanke Mittzwanzigerin mit üppigen Brüsten und kurz geschnittenen Haaren, lächelt sie aufmunternd an. „Na, ist das ein feines Fötzchen?“ sagt sie dann mit einem Augenzwinkern. Und zu mir: „Ob das Lust auf mehr als Zunge hat?“
„Vermutlich“, denke ich und überlege, ob ich dich fragen soll. Aber du liegst da, mit geschlossenen Augen und halb geöffnetem Mund, und ich weiß: Du willst nicht gefragt, sondern genommen werden. Du willst nichts entscheiden, sondern mit aller Entschiedenheit benutzt werden. Du willst nicht ficken, sondern gefickt werden. Und in diesem Augenblick ist dir egal, ob ich das mache oder ein anderer Mann oder auch zwei, drei Männer nacheinander. Also trete ich beiseite, als der erste der drei anderen Männern, einer von den beiden älteren, sich ein Kondom überstreift und mit seinem großen, steifen Glied zu uns kommt. Wortlos bringt er sich zwischen deinen Beinen in Position, reibt seinen Schwanz kurz an deiner nassen Möse und stößt ihn dann mit einer einzigen, schnellen Bewegung tief in dich hinein. Einen Augenblick verharrt er, genießt das lustvolle Stöhnen, mit dem du ihn in dir begrüßt, und beginnt dann, dich langsam und genussvoll zu ficken.
Wir anderen schauen zu. Die junge Blondine schmiegt sich an mich und legt ihre Hand um meinen Schwanz, als wolle sie mich darüber hinwegtrösten, dass ich in dieser Situation nicht das Vorrecht des ersten Stichs bekommen habe. Die beiden anderen Männer stellen sich zu beiden Seiten des Stuhls auf und stecken dir abwechselnd ihre Schwänze in den Mund. Du bist einfach nur geil! Du genießt es, gefickt und dabei beobachtet zu werden. Du genießt es, einen großen harten Schwanz in der Fotze zu haben und gleichzeitig zwei andere Schwänze an deinen Lippen zu spüren. Und als du die Augen öffnest und siehst, dass auch ich nicht alleine herumstehe und Trübsal blase, lächelst du mich selig an und wirfst mir durch die Luft einen Kuss zu.
In rascher Folge wechseln die drei Männer sich dabei ab, dich zu ficken. Als hätten sie Angst, dass du es dir plötzlich anders überlegen und sie abweisen könntest. Aber du denkst gar nicht daran! Deinen ersten Höhepunkt erreichst du bei dem jüngsten der drei, der ohne Zweifel den größten Schwanz von uns allen hat. Den zweiten, sagt mir dein Blick, willst du mit mir erleben. Da wir zusammengehören, brauche ich kein Kondom, um dich zu ficken. Immer wieder stoße ich meinen Schwanz in deine heiße, nasse Möse. Die anderen Männer haben sich rechts und links von dir aufgestellt, die Kondome entfernt und offensichtlich beschlossen, sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Die junge Frau steht nach wie vor neben mir. Auch sie beginnt jetzt zu masturbieren.
Als das erste Sperma aus einem der Schwänze auf deine Brüste spritzt, kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten und ergieße mich in deinem Schoß. Kurz darauf kommen auch die beiden anderen Männer. In hohem Bogen landet ihr Sperma auf deinem Bauch, in deinem Gesicht. Du lächelst zufrieden. Zu wissen, dass du fast zeitgleich vier Männern einen Orgasmus beschert hast, befriedigt dich fast mehr als dein eigener Höhepunkt. Die einzige, die noch nicht befriedigt ist, ist die andere Frau in unserer Runde. Aber auch das wird nicht so bleiben in dieser Nacht ...

Du wachst aus deinen Tagträumen auf. Immer noch liegst du in der Wanne. Das Wasser ist längst nicht mehr heiß. Du frierst ein bisschen. Aber du hattest auch bei dieser Erinnerung an unseren ersten Besuch in einem Swingerclub ein schönes Gefühl und einen befriedigenden Abschluss von eigener Hand ...

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