Mit einer etwas unbeholfenen, aber irgendwie auch süßen Mischung aus Professionalität und Mitleid begann Jenny den Altmännerschwanz zu bearbeiten, der da klein und schrumpelig vor ihrem Gesicht hing. Und sie gab sich wirklich Mühe! Saugte und leckte, streichelte und massierte, doch so etwas wie eine Erektion bekam der alte Herr nicht so schnell zustande. Erst als auch seine Frau in das Geschehen eingriff, änderte sich das.
Nicht weniger selbstbewusst als er griff sie sich einen der jüngeren Männer im Raum, drückte ihn rücklings in die Kissen, hockte sich zwischen seine Beine und nahm ohne Zögern sein von den vorausgegangenen Spielchen noch halbsteifes Glied in den Mund. Anders als das Geschlechtsteil ihres Mannes, schwoll dieser junge Schwanz zwischen den Lippen der älteren Frau fast augenblicklich auf einsatzfähige Größe an. So seltsam und ungewohnt die Situation auch sein mochte, dagegen, dass sie ihn erregte, konnte der Mann sich nicht wehren, und nach wenigen Augenblicken wollte er es wohl auch nicht mehr.
Der schnelle und beeindruckende „Erfolg“ seiner Frau bei einem Mann, der durchaus ihr gemeinsamer Sohn hätte sein können, beeindruckte auch den alten Herrn dermaßen, dass jetzt auch Jennys intensive Bemühungen, ihm eine Erektion zu verschaffen, Wirkung zeigte. Der alte Herr bekam einen Ständer! Und er packte die freudige Gelegenheit, die sich ihm durch diesen Umstand bot, sofort beim Schopfe. Ohne Scheu bat er einen anderen der Anwesenden, ihm ein Kondom zu reichen, drückte es der überraschten Jenny in die Hand und bedeutete ihr, es ihm überzuziehen. Als dies geschehen war, drehte er sanft, aber bestimmt ihren jugendlichen Körper so, dass sie ihm ihr rundes Hinterteil entgegenstreckte und schob ohne große Umschweife sein annähernd steifes Glied von hinten in ihre Muschi.
Es dauerte nicht lange – vielleicht zehn, zwölf Stöße –, dann schien er gekommen zu sein, zog sich rasch aus Jennys Körper zurück, streifte das Kondom ab und warf es in eins der eigens zu diesem Zweck bereitstehenden Eimerchen. Der schnelle Zieleinlauf ihres Mannes beflügelte auch die alte Dame. Mit großem Enthusiasmus (und einer mehr als 50jährigen Erfahrung) bearbeitete sie den Schwanz ihres „Opfers“, ließ die Zunge um seine Eichel kreisen, leckte ihn von den Eiern bis zur Spitze, saugte ihn tief in ihren Mund und wichste ihn dann mit beiden Händen zum Höhepunkt.
In hohem Bogen spritzte das Sperma auf ihre Brüste. Die alte Frau lachte. Dann brachte sie mit sanftem Streicheln das zuckende Glied vor ihr zur Ruhe.
Wie das Ganze weiterging, weiß ich nicht. Für mich war es Zeit, den Schauplatz des Geschehens verlassen. Aber ich stelle mir vor, dass die beiden alten Herrschaften sich noch eine ganze Weile miteinander und vielleicht auch mit dem einen oder anderen Gast oder mit einer der anwesenden jüngeren Frauen beschäftigten. Und ich stelle mir vor, dass dies eine für alle Beteiligten anregende und befriedigende Erfahrung war ...
Erstbesuch im Swingerclub III
Die beiden ...
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Erstbesuch im Swingerclub III
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