Erstbesuch im Swingerclub III

Die beiden ...

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Erstbesuch im Swingerclub III

Erstbesuch im Swingerclub III

Dreaming Dolphin

... waren nicht, was ich in diesem Club erwartet hatte. Die Stammgäste dort waren zwar keine ganz jungen Leute mit entsprechend jugendlichen, durchtrainierten und sportlichen Körpern, sondern ganz normale Männer und Frauen zwischen 30 und 50: mit Bauchansatz und beginnendem Haarausfall, mit ersten Falten und Brüsten, die der Schwerkraft nicht mehr in jedem Fall trotzen konnten, und was die Zeit an jugendlicher Schönheit geraubt hatte, kaschierte man – mehr oder weniger erfolgreich – mit Reizwäsche oder einem übertrieben selbstbewussten Auftreten.
Doch das Paar, das nun durch den als Sichtschutz angebrachten Vorhang trat, der den Vorraum vom Barbereich trennte, fiel selbst hier noch deutlich aus dem Rahmen. Die beiden waren längst jenseits der 70. Er groß und dürr, mit schütterem grauem Haar und einem kleinen Schnurrbart. Sie klein und zierlich, mit sonnengebräunter, aber faltiger Haut, langen, blond gefärbten, doch darunter längst ergrauten Haaren.
Sie trug eine schwarze Corsage, über der ihre schlaffen, nackten Brüste hervorquollen. Er war vollkommen nackt bis auf einen kleinen, roten Tanga, der vorne sein Glied bedeckte, aber hinten einen freien Blick auf seinen faltigen Po ermöglichte.
Als die beiden die Bar betraten, drehten sich alle Köpfe zu ihnen um – mit mitleidigen Blicken die einen („Muss das sein in dem Alter?“), mit Bewunderung die anderen („Ob ich mich das auch noch traue, wenn ich mal so alt bin?“). Die beiden Alten schienen diese wie jene Blicke kalt zu lassen. Als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt – und wieso ist es das eigentlich nicht? – suchten sie sich einen Platz in einer der Sitzecken, bestellten sich etwas zu trinken und waren bald in ein angeregtes Gespräch vertieft.
Gangbang war angesagt an diesem Abend im Club. Es waren also Frauen da, die bereit waren (und Vergnügen daran fanden), mit mehreren Männern (und Frauen) gleichzeitig Sex zu haben. Wer da keine Berührungsängste hatte, konnte sicher sein, auf seine Kosten zu kommen! Ob dies der Grund war, dass die beiden Alten ausgerechnet an diesem Tag hierher gekommen waren?
Nach und nach zogen sich immer mehr gangbangwillige Männer in den hinteren Bereich der Bar zurück, wo sich die große „Spielwiese“ befand. Dort warteten schon zwei Frauen auf sie: Carmen, eine üppige Mittdreißigerin, die diese Art von Sex vor einigen Jahren für sich entdeckt und den Gangbangtag im Club zu ihrem persönlichen Wochenhöhepunkt gemacht hatte, und Jenny, Anfang 20 und noch etwas unerfahren, aber ganz sicher das Hübscheste, was der Abend heute zu bieten hatte.
Schnell kam man zur Sache: Während die einen sich mit Fingern und Zungen in den Schößen der beiden Frauen verlustierten, ließen die anderen sich von ihnen die Schwänze lecken. Schnell war der kleine Raum mit dem großen, gepolsterten Podest und den vielen Kissen vom Stöhnen der Lustsuchenden erfüllt. Das blieb auch den beiden Neuankömmlingen im Barbereich nicht verborgen. Mit einem Augenzwinkern versicherten sie sich ihres gegenseitigen Einverständnisses, dann gesellten sie sich mit gemächlichen Schritten zu dem lüsternen Treiben, das inzwischen Fahrt aufgenommen hatte.
Sofort standen sie dort im Mittelpunkt des Interesses. Es war, als hielten alle Anwesenden für einen Augenblick den Atem an – unsicher, wie sie sich nun verhalten sollten und was jetzt geschehen würde. So kam es, dass die Initiative für das, was im Folgenden geschah, nicht von denen „in den besten Jahren“, sondern von den beiden älteren Herrschaften ausging. Als hätte er hier das Sagen, trat der alte Mann ohne große Umschweife zu der ein halbes Jahrhundert jüngeren Jenny, zog seinen Slip aus und fragte sie mit leiser, aber fester Stimme, ob sie wohl so freundlich wäre, ihm einen zu blasen. Die anderen Anwesenden – fünf oder sechs Männer mittleren Alters und die vollbusige Carmen – hielten den Atem an.
Mit einer etwas unbeholfenen, aber irgendwie auch süßen Mischung aus Professionalität und Mitleid begann Jenny den Altmännerschwanz zu bearbeiten, der da klein und schrumpelig vor ihrem Gesicht hing. Und sie gab sich wirklich Mühe! Saugte und leckte, streichelte und massierte, doch so etwas wie eine Erektion bekam der alte Herr nicht so schnell zustande. Erst als auch seine Frau in das Geschehen eingriff, änderte sich das.
Nicht weniger selbstbewusst als er griff sie sich einen der jüngeren Männer im Raum, drückte ihn rücklings in die Kissen, hockte sich zwischen seine Beine und nahm ohne Zögern sein von den vorausgegangenen Spielchen noch halbsteifes Glied in den Mund. Anders als das Geschlechtsteil ihres Mannes, schwoll dieser junge Schwanz zwischen den Lippen der älteren Frau fast augenblicklich auf einsatzfähige Größe an. So seltsam und ungewohnt die Situation auch sein mochte, dagegen, dass sie ihn erregte, konnte der Mann sich nicht wehren, und nach wenigen Augenblicken wollte er es wohl auch nicht mehr.
Der schnelle und beeindruckende „Erfolg“ seiner Frau bei einem Mann, der durchaus ihr gemeinsamer Sohn hätte sein können, beeindruckte auch den alten Herrn dermaßen, dass jetzt auch Jennys intensive Bemühungen, ihm eine Erektion zu verschaffen, Wirkung zeigte. Der alte Herr bekam einen Ständer! Und er packte die freudige Gelegenheit, die sich ihm durch diesen Umstand bot, sofort beim Schopfe. Ohne Scheu bat er einen anderen der Anwesenden, ihm ein Kondom zu reichen, drückte es der überraschten Jenny in die Hand und bedeutete ihr, es ihm überzuziehen. Als dies geschehen war, drehte er sanft, aber bestimmt ihren jugendlichen Körper so, dass sie ihm ihr rundes Hinterteil entgegenstreckte und schob ohne große Umschweife sein annähernd steifes Glied von hinten in ihre Muschi.
Es dauerte nicht lange – vielleicht zehn, zwölf Stöße –, dann schien er gekommen zu sein, zog sich rasch aus Jennys Körper zurück, streifte das Kondom ab und warf es in eins der eigens zu diesem Zweck bereitstehenden Eimerchen. Der schnelle Zieleinlauf ihres Mannes beflügelte auch die alte Dame. Mit großem Enthusiasmus (und einer mehr als 50jährigen Erfahrung) bearbeitete sie den Schwanz ihres „Opfers“, ließ die Zunge um seine Eichel kreisen, leckte ihn von den Eiern bis zur Spitze, saugte ihn tief in ihren Mund und wichste ihn dann mit beiden Händen zum Höhepunkt.
In hohem Bogen spritzte das Sperma auf ihre Brüste. Die alte Frau lachte. Dann brachte sie mit sanftem Streicheln das zuckende Glied vor ihr zur Ruhe.
Wie das Ganze weiterging, weiß ich nicht. Für mich war es Zeit, den Schauplatz des Geschehens verlassen. Aber ich stelle mir vor, dass die beiden alten Herrschaften sich noch eine ganze Weile miteinander und vielleicht auch mit dem einen oder anderen Gast oder mit einer der anwesenden jüngeren Frauen beschäftigten. Und ich stelle mir vor, dass dies eine für alle Beteiligten anregende und befriedigende Erfahrung war ...

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