In mehreren kräftigen Wellen ergieße ich mich in meine Hand, sehe wie das Sperma zwischen meine Finger hervorquillt und zäh in das Waschbecken tropft. Ich beiße mir auf die Unterlippe, denn fast hätte ich meine Erlösung laut herausgestöhnt, so wird es nur ein langes, unterdrücktes Knurren. Dreimal tief durchatmen, meine Hinterlassenschaften beseitigen, die Hose hochziehen, schon kann ich meiner Liebsten wieder entspannt gegenübertreten.
Bettina hat ihre Bluse wieder angezogen, doch nur die obersten beiden Knöpfe geschlossen, während ich mein Oberhemd offen trage. Inzwischen zieht der Tee und Bettina huscht ebenfalls noch schnell zur Toilette, bevor wir es uns wieder gemütlich machen. Den restlichen Nachmittag philosophieren wir über verdientes und unverdientes Glück, als auch über lustvolle Zweisamkeit. Zwischendurch essen wir noch eine Kleinigkeit zu Abend, doch auch dann kuscheln wir uns einfach wieder aneinander. „Und weißt du, was das Schönste ist?“ frage ich sie schließlich, „Ich werde dich, so oft du willst, mit meinen Fingern und meinen Küssen verwöhnen. … Es macht mich nämlich glücklich, meiner Liebsten Lust zu schenken. … Nur beim nächsten Mal machen wir es anders, nicht so auf dem Sofa, sondern dann verwandeln wir dein Bettsofa in ein richtiges Nest, in dem ich dich dann noch viel besser verwöhnen kann.“ Bettina lächelt mich nur an, dass es in meinem Bauch schon wieder kribbelt. Ich wüsste zu gerne, was in ihrem Kopf vorgeht. Doch das zeigt sie mir auch ohne etwas zu sagen, als sie ihre Lippen sanft auf meine legt. Es ist ein Kuss, der ihr ganzes Glück zeigt, und bei mir schon wieder dieses Verlangen auslöst. Ich spüre aber, dass Bettina das heute erlebte, das für sie so unglaublich Neue, erst wirklich realisieren muss. Und so bleibt es bei süßen Küssen und einigen schon fast unschuldigen Berührungen.
Als ich an diesem Abend spät in mein Bett falle, bin ich überglücklich und zufrieden, denn endlich konnte ich mit Bettina die ersten Schritte einer lustvollen Zweisamkeit gehen. Ich schlafe tief und fest, doch muss ich erotische Träume gehabt haben, denn ich wache mit dem auf, was man klassisch als prächtige Morgenlatte bezeichnet. Mit den Erinnerungen an gestern Nachmittag verschaffe ich mir eine ausgiebige Handentspannung, bevor ich mich an den Frühstückstisch setze. Dann mache ich mich wieder auf den Weg zu Bettina. Sie empfängt mich freudestrahlend: „Hallo mein Liebster, ich freu mich so, dass du schon da bist“, gefolgt von einem wunderbaren Kuss. Wir entschließen uns den Frühlingsmorgen zu genießen, und gleich einen Spaziergang zu machen. Danach bereiten wir unser Mittagessen vor, wie immer einfach aber lecker, denn Bettina ist eine wirklich gute Köchin. Beim gemeinsamen Abwasch frage ich sie nach ihren Plänen für den Nachmittag.
Erste Erfahrungen
Eine ungewöhnliche junge Frau
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