Auf dem ersten Bild sah ich mich, ohne Kopf vor dem Kleiderschrank stehen. Obenrum trug ich einen schwarzen Büstenhalter, meine Musch hingegen hatte ich schon freigelegt. Die Aufnahme hatte ich in Sepia fotografiert. Sie gefiel mir gut. Ohne Kopf hatte ich mich fotografiert, weil ich die Bilder ganz normal in der Drogerie in Auftrag gegeben hatte. Ich hatte dort eine Kundenkarte für den Fotodienst, natürlich unter falschem Namen und mit Fantasieadresse.
Auf dem zweiten Bild lag ich auf dem Bett, meine Musch zeigte zum Spiegelschrank. Ich hatte sie nicht obszön aufgerissen oder so, einfach nur in dieser Perspektive fotografiert. Ich war geil gewesen an diesem Nachmittag und mein Spalt schimmerte feucht.
Damals war ich nicht rasiert, aber mein spärlicher Pelz versperrte den Blick auf meine Labien nicht. Ich gefiel mir auf diesem Bild sehr und stellte mir vor, dass das ungefähr die Optik war, die Sebastian hatte, wenn er nackt vor mir kniete, bereit irgendwas mit mir anzustellen.
Ich betrachtete das dritte Foto, während ich mit der anderen Hand die Hose vom Hausanzug abstreifte.
Auf dem Bild kniete ich auf dem Bett und nahm mich so im Spiegel auf. Meine vollen Brüste steckten noch immer im BH. Ein schönes Modell, mit Spitzenbesatz und Push-up-Effekte. Ich hatte damit ein wunderschönes Dekolleté. Untenrum war ich ja bereits nackig. Ich hatte eine Hand an die Seite meiner Musch gelegt. Eine Berührung hatte ich nur angedeutet, keine Handgreiflichkeit!
Inzwischen hatte ich angefangen meine Perle durch den Stoff meines Slips zu massieren. Alles war schon feucht und fühlte sich wunderbar warm und weich an. Mit meiner Geilheit war es nicht besser geworden …
Ich nahm das vierte Bild zur Hand.
Es zeigte mich in der gleichen Stellung wie zuvor, aber ich hatte den BH abgelegt.
Wirklich großartig
schreibt Gabi.K
Zur ersten Geschichte...
schreibt Martinus