Ich knetete beide Möpse lang und ausdauern und streichelte zwischendurch die Brustwarzen. Es ist für mich ein schönes Gefühl, wenn meine zarten Finger die Haut meines Busens verwöhnen. Ich griff mit meinen Fingerspitzen immer wieder an die Spitzen meiner Brüste und streichelte und bewegte sie. Das schöne war, das ich meine Handbewegungen und die Bewegung meines Busens im Spiegel beobachten konnte.
Ich spürte, dass meine Lust stieg. Ich kam zwar nicht immer, - aber meistens erreichte ich den Höhepunkt. Heute wollte ich ihn unbedingt schaffen. Dieses Erleben, im Einklang mit sich selbst zu sein, war für mich besser als jedes autogene Training. Erst dieses wunderschöne intensive Gefühl, ‚le petit mort‘, - den ‚kleinen Tod zu sterben‘ und dann diese totale Entspannung hinterher - es war himmlisch für mich. Im Anschluß einfach noch ein paar Minuten liegen bleiben, das war für mich der optimale Ausklang für einen gelungenen ‚lazy noon‘.
Ich streichelte leicht meine Schamlippen, nur ganz zart an der Oberfläche und merkte, dass sie fester wurden und sich stärker mit Blut füllten. Jetzt musste ich doch wieder die linke Hand zur Hilfe nehmen und mit ihr zog ich die Schamlippen etwas auseinander. Jetzt konnte ich im Spiegel deutlich meine Scheide erkennen. Ich steckte einen Finger hinein und holte ihn wieder etwas heraus und stellte mir vor, Sebastian würde meine Lustgrotte verwöhnen. Diese streichelnden Bewegungen machte ich eine ganze Weile, um dann wieder höher zu gehen und meine Finger wieder meinen ‚MoJo‘ verwöhnen zu lassen. Ich merkte, ich würde es schaffen, gleich würde ich ‚über den Berg‘ kommen. Aber heute sollte es besonders intensiv werden! Hemmungslos fing ich an, meine Spalte zu reiben. Mein Becken zuckte wild vor und zurück während ich mich streichelte. Meine Musch zog sich zusammen. In meinem Becken krampfte es. Meine Finger verursachten jetzt noch stärker schmatzende Geräusche.
Wirklich großartig
schreibt Gabi.K
Zur ersten Geschichte...
schreibt Martinus