Erste Hilfe bei der Braut

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Erste Hilfe bei der Braut

Erste Hilfe bei der Braut

A. David

Ab und zu sehe ich meinen Kumpel Markus noch. Wir kennen uns seit Ewigkeiten und haben zusammen Abi gemacht. Wir haben dann immer noch Kontakt gehalten. Selbstverständlich war ich zu seiner Hochzeit eingeladen.

Markus hatte irgendwann Diana kennengelernt und nach kurzer Zeit haben sie den Hafen der Ehe angesteuert. Diana war schlank, hatte lange schwarze Haare, ein hübsches Gesicht und war deutlich jünger als er. Im Freundeskreis galt sie als etwas kompliziert, wenn wir uns sahen, kam ich ganz gut mit ihr aus. Ich hatte manchmal sogar das Gefühl, dass sie ein wenig mit mir flirtete.

Wenn Sie ein Kleid oder Topp mit tiefem Ausschnitt trug schaute ich allerdings auch schon mal einen Augenblick länger hin. Markus wählte seine Partnerinnen wohl in erster Linie nach Oberweite aus und auch Diana bildete keine Ausnahme. Sie nannte zwei prächtige Möpse ihr eigen.

Leider sind die beiden schon lange wieder geschieden uns jeder ging seine eigenen Wege. Ab und zu sehe ich Markus noch und manchmal muss ich dann an seine Hochzeit denken.

Es war – logisch – ein Tag im Mai und es war brüllend heiß an diesem Tag. Markus hatte Durst ohne Ende und gönnte sich in der Kneipe, wo gefeiert wurde, direkt nach der Ankunft zwei, drei Bierchen. Dann der obligatorische Schnaps mit dem Schwiegervater, dann ein paar Mischgetränke wie Krefelder oder Alster, dann wieder Bier, und nach ein paar Tänzen und ein paar von diesen ätzenden Partyspielen war Markus stehend k. o. Er verschwand in ein Nebenzimmer und legte sich eine Runde aufs Ohr.

Diana war darüber nicht erfreut, jetzt musste sie sich allein um ca. 60 Gäste kümmern. Und sie sah wirklich umwerfend aus in dem weißen Brautkleid. Es hatte – natürlich - einen tiefen Ausschnitt und immer wenn sie sich nach vorn bückte, stand zu befürchten, dass ihre Titten aus dem Brautkleid hüpften.

Sie war professionell geschminkt worden und hatte ihr schwarzes Haar zu einer Hochfrisur stecken lassen. Ihre von Natur aus dunklere Haut kontrastierte sehr nett mit dem blütenweißen Stoff. Das Kleid war unten sehr ausladend und bestimmt nicht ganz unkompliziert zu Tragen.

Es war wieder eines dieser dämlichen Partyspiele im Gange, als ich beschloss, mich zu verpissen. Ich schnappte mir ein Bier und ging Richtung Toiletten, die sich im Keller befanden. Ich gab einen Teil der Flüssigkeit, die ich in den letzten Stunden zu mir genommen hatte, wieder ab. Ich nahm das Bierglas, das ich im Waschraum abgestellt hatte, und wollte mich gerade in den Vorraum auf eine bequem wirkende Couch setzen, als ich hörte, wie jemand die Treppe herunterkam, und zwar ziemlich eilig. Dem Klackern der Absätze nach musste es eine Frau sein.

Ich hörte, wie sie im Damen-WC verschwand. Ich öffnete die Tür und setzte mich in den Vorraum vor den Toiletten. Er war großzügig gehalten, die Wände waren in einem beigen Ton gestrichen, es hingen Bilder an der Wand und es standen zwei weitere Sofas dort, damit man sich setzen konnte, wenn eine Wartezeit entstand.

Dort sass ich dann und genoss das kühle Pils. Ich war schon leicht angetrunken, aber hielt mich noch ganz gut. Plötzlich hörte ich jemanden fluchen. Es kam aus der Damentoilette und es war Dianas Stimme. „Verdammt, wie soll ich denn damit pissen?“

Ich rief: „Diana, alles in Ordnung?“

Sie antwortete: „Bist du das? Gott sei Dank. Du musst mir mal ganz schnell helfen. Komm mal her, bitte.“

„Ich kann doch nicht auf die Damentoilette!“

„Doch, du kannst und du musst. Ich flehe dich an. Ich muss dringend pullern. Bitte tu irgendwas. Halte das Kleid hoch oder hilf mir sonst wie.“

Ihre Stimme hörte sich leicht panisch an. Also öffnete ich die Tür und betrat das geheime Reich der Damentoilette.

Ich fand sie direkt in der ersten Kabine. Ich habe mir sagen lassen, dass Bräute das wirklich üben, mit dem ausladenden Kleid auf Toilette zu gehen. Später hat sie mir gesagt, dass sie sich einfach über die Kloschüssel gestellt hat und das Kleid überall über den Rand der Schüssel geworfen hat, so dass es wie ein umgestülpter Trichter aussah. Hier waren jedoch überall Hänge-WC’s, die hinten an der Wand befestigt waren und dem Kleid so gut wie gar keinen Platz mehr boten.

Ich stand vor ihr in der Kabine und sie versuchte, irgendwie das Kleid zu raffen, aber es war zum Scheitern verurteilt.

Ich erfasste die Situation und mir fiel nur eine Lösung ein.

„Bin gleich wieder da“ sagte ich, machte auf dem Absatz kehrt und lief in den Vorflur zurück.

Ich schnappte mir das Bierglas, trank den Rest in einem Schluck aus und kehrte wieder auf die Toilette zurück.

„Ich komme zu dir.“

Diesmal betrat ich die Damentoilette ungehemmter und reichte ihr das Glas.

„Super, vielen Dank. Aber ich komme nicht unter das Kleid damit.“

„Und jetzt?“

„Du mußt mir helfen. Halte das Glas dahin, wo es rauskommt.“

„Ich soll was?“

„Los, bitte, ich mach mir gleich ins Höschen. Bitte knie dich hin.“

Unter anderen Umständen hätte mir das Spaß gemacht.

„Was ist, wenn jemand kommt?“

„Ist mir egal, raff das Kleid hoch, bitte.“

Also fiel ich vor ihr auf die Knie und kam mir ziemlich albern vor.

„Du schuldest mir was.“

Ich raffte das Unterteil nach oben und sie hielt es am Saum fest. Allein konnte sie wirklich nicht das Glas halten, geschweige denn auch noch zielen.

Dann tauchte das nächste Problem auf. Sie trug Strapse mit Halter und einen weißen Slip. Keine Ahnung, welche Knöpfe ich öffnen sollte.

„Schieb das Höschen beiseite und drück das Glas dagegen.“

„Ich soll dich da anfassen?“

„Hast du noch nie ne Muschi gesehen?“

„Doch, aber nicht deine.“

„Los, mach schon, ich halt‘s nicht mehr aus.“

Also machte ich mich an dem Höschen zu schaffen, brachte 2 Finger zwischen Stoff und Dianas Schatzkiste und zog den edlen Slip ein bisschen zur Seite. Ich sah ihre Schamlippen und merkte, wie sich in meiner Hose was regte. Vorsichtig drückte ich die Öffnung des Bierglases gegen sie.

„Du kannst“ sagte ich und augenblich schoss ein gelber Strahl aus ihrer Vagina. Das Gefäß füllte sich schnell und das Glas wurde warm.

„Stopp, ist gleich voll“ rief ich und sie konnte gerade noch aufhören. Ich kippte ihre Körperflüssigkeit ins Klo und drückte das Glas wieder gegen sie. Fast augenblicklich ging es weiter. Sie stieß einen Seufzer der Erleichterung aus.

Endlich war sie fertig. Ich goß das Glas wieder aus, riss ein Stück Toilettenpapier von der Rolle und ich tupfte sie vorsichtig ab. „Boah, war das dringend. Ich danke dir vielmals.“

Ich spülte dann auch das Papier hinunter. Den Slip hatte ich losgelassen und der Stoff hatte sich wieder in Form gebracht.

Diana ging Richtung Waschbecken.

Während sie sich die Hände wusch, lehnte ich am Nachbarwaschbecken.

„Dann ist jetzt wohl die Zeit, über die Belohnung zu verhandeln.“

„Ach ne. Und was stellst du dir so vor?“

„Kannst du dir das nicht denken?“

„Du willst mich wahrscheinlich direkt ficken. Ich kann doch meinem Mann nicht schon am Hochzeitstag untreu werden.“

Das leuchtete mir ein, hörte sich aber so an, als wenn sie in 10 Tagen eher dazu bereit wäre.

„Ich bin wahnsinnig scharf auf dich. Bist du deinem Mann untreu, wenn du mir einen bläst?“

„Ich glaube nicht“ sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Ich holte meinen steifen Schwengel raus und sie nahm ihn direkt in den Mund und fing an zu lutschen und zu saugen und sie ließ ihre Zunge um meine Eichel tanzen. Sie machte das wirklich gut. Offenbar musste eine Partnerin von Markus nicht nur eine große Oberweite haben, sie musste auch noch andere Sachen können.

So wie sie meinen Schwanz bearbeitete, würde es nicht lange dauern, bis es mir kam. Da hörten wir jemand die Treppe runterkommen.

Ich packte meinen Schwanz ein, Diana stand auf und ging nach draußen, vorher hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange. Ich hatte keine Chance mehr, aus der Damentoilette zu entkommen und ging leise zu der hintersten Kabine, wo ich mich einschloss.

Manche haben ja komische Marotten und schauen unter den Türen durch, ob noch jemand anders da ist. Also stellte ich mich vorsichtig und leise auf den WC-Sitz.

Ich hörte Diana mit jemandem sprechen, sie lachten kurz, wechselten ein paar Worte, und Diana verschwand. Dann kam jemand in die Toilette. Eine Frau. Vorsichtig linste ich über den Kabinenrand und erkannte Dianas Cousine Linda. Linda war 2, 3 Jahre älter als ihre Cousine und zur Zeit solo, was ich gar nicht verstehen konnte. Die Typen mussten doch bei ihr Schlange stehen. Sie war nur 1,60 groß, hatte aber eine Hammerfigur, Wahnsinnsbeine, einen absolut geilen Hintern, ein hübsches Gesicht und trug eine blonde Kurzhaarfrisur. Und ihre Melonen waren noch einmal eine Nummer größer als die von Diana. Meistens war Linda auffallend geschminkt, manchmal sogar etwas grell, Typ Annie Lennox, aber nicht so herb.

Als hätte ich den richtigen Riecher gehabt, sank sie auf die Knie und linste unter den Klotüren hindurch. Sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein, weil sie sich allein glaubte. Und sie wählte direkt die Nachbarkabine. Oha, das konnte interessant werden, allerdings hoffte ich, dass es nicht das große Geschäft würde.

Sie schloss sich ein, öffnete den Reißverschluss ihres Minirocks, ließ ihn nach unten rutschen und ließ ihren Stringtanga folgen. Dann setzte sie sich auf den Klodeckel, ohne ihn hochzuklappen. Sie hatte wohl ein anderes Bedürfnis. Linda spreizte die Beine, berührte sich in ihrer Körpermitte, erst langsam, dann rieb sie immer schneller und stöhnte leise.

Ich linste über den Kabinenrand und in meiner Hose wurde es eng. Diana hatte zwar gute Vorarbeit geleistet, ich hatte aber keinen Höhepunkt gehabt. Desto leichter war ich erregbar.

„Kann ich behilflich sein?“ fragte ich leise.

Linde hörte augenblicklich auf und schaute nach oben. Ihre Hand verharrte an ihrer Möse.

„Du perverse Sau. Wie lange stehst du da schon? Ich wette, du holst dir einen runter.“

„Lass mich erklären. Ich habe Diana aus einer misslichen Situation geholfen. Sie hat sich bei mir bedankt, dann kamst du und ich kam nicht mehr weg. Ich schwöre dir, ich wollte nicht spannen. Ich verschwinde jetzt.“
Ich stieg von dem WC-Sitz und entriegelte die Tür. Im selben Moment machte sie mit ihrer Tür dasselbe. Die Tür schwang auf und ich sah sie mit gespreizten Beinen auf dem Klodeckel sitzen.

„Wenn du schon mal da bist…“ und lächelte verführerisch.

Mein Schwanz war immer noch steif. Und sie war feucht wie eine Rasenfläche mit Morgentau. Linda sass auf dem Toilettensitz und winkelte ihre gespreizten Beine an. Ihre Schatzkiste war glatt rasiert. Ich versenkte meinen Freudenspender in ihrer Spalte und hielt ihre Oberschenkel fest. Es dauerte keine zwei Minuten, als ich merkte, wie es bei mir zu kribbeln begann. Ich zog mein bestes Stück aus ihr heraus und spritzte auf ihren Bauch. Sie keuchte.

„Machen wir das nachher noch mal? Ich hatte keinen Orgasmus.“

„Klar. So in zwei Stunden ist mein Akku wieder aufgeladen.“

Sie wischte sich mit einem Blatt Toilettenpapier das Sperma vom Bauch und ich verstaute meinen Schwanz. Und überlegte, wer wohl als nächstes heiraten würde.

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