Der erste Schritt

Je oller umso doller - Teil 4

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Der erste Schritt

Der erste Schritt

Jo Diarist

Mein Speichel lief über seine Hoden und ich verteilte ihn zwischen Sack und Rosette. Rieb über seine Schwanzwurzel und sanft über sein Arschloch, da konnte er es nicht mehr halten und pumpte mir seinen Samen in den Mund.
Heike hatte schnell ihre Hand an meinem Hinterkopf um mich am Rückzug zu hindern, doch das hatte ich gar nicht vor. Die pure Geilheit beherrschte mich und meine Zunge stand nicht still. Noch während das Glied zuckte, umspielte ich es kräftig, was regelrechte Krämpfe bei Udo auslöste. Er wollte sich zurückziehen doch ich hielt ihn an den Arschbacken fest und machte weiter. Seine Hände fasten meinen Kopf um ihn wegzudrücken doch die Kraft fehlte, weil ihn meine Nachbehandlung das Letzte abverlangte.
Mit gepresstem Atem hielt er sich am Heizungsrohr fest, doch erst als sein Schwanz ganz klein in meinem Mund lag, gab ich ihn frei. Ich schluckte die Reste des Spermas hinunter, leckte mir über die Lippen und stand auf. Schweißperlen bedeckten seine Stirn und sein Atem beruhigte sich langsam wieder.
Es machte mich stolz einen jungen Mann wie ihn in solche Höhen getrieben zu haben und ich hatte Blut geleckt. In dem Moment spürte ich erst, wie sehr mir solche Momente gefehlt hatten.
„Hab ich deine Erwartungen erfüllen können?“, fragte ich, obwohl es keiner Frage bedurfte.
„Mehr als das, ich hatte noch nie einen solchen Blowjob.“
„Sehr schön, dann bekomme ich noch was von dir“, antwortete ich mit sinnlichem Lächeln und einem Hintergedanken.
„Aber sicher“, meinte er leicht irritiert und versuchte an seine Hose zu kommen.
„Nein, etwas anderes meinte ich. Küss mich, denn das habe ich mir verdient, denke ich.“
Udo stockte und sah mich verunsichert an.
„Aber, du hast … ich weiß nicht …“
„Ja, ich habe dein Sperma geschluckt und ich fand es lecker. Es schmeckt sogar nach mehr. Und wenn ich dich jetzt küsse, wirst du etwas davon schmecken, was aber nichts Schlimmes ist. Es kann sogar erregend für den Mann sein, das weiß ich aus Erfahrung. Komm jetzt, lass dich fallen.“
Langsam näherten sich meine Lippen den seinen und ich konnte die Unsicherheit in seinen Augen gut sehen, doch dann ließ er den Kuss zu. Ich legte den Arm um seinen Hals, steckte die Zunge in seinen Mund und knutschte hemmungslos mit ihm. Nach anfänglichem Zögern erwiderte er es genauso leidenschaftlich und es war mit Sicherheit ein göttliches Bild.
Die sechsundfünfzigjährige Frau mit freiliegenden Titten, knutschte wild mit einem Mann, der ihr Sohn sein konnte und mit heruntergelassenen Hosen vor ihr stand. Mein Verstand hatte mich anscheinend gänzlich im Stich gelassen.
Ich löste mich von ihm, sah in seine Augen und Udo sagte nach einem tiefen Atemzug:
„Rosi du bist der Hammer und ich hoffe sehr, dass es nicht bei diesem einen Mal bleibt.“
Er zog seine Hosen hoch, griff in die rechte Tasche und zog etwas heraus. Dann schob er mein Kleid hoch, griff in meinen Slip, bis seine Finger am Ansatz meiner nassen Spalte waren, und schob die Geldscheine hinein. Er streichelte sanft über die Wolle meiner Muschi und flüsterte mir ins Ohr:
„Auch wenn ich behaarte Mösen gar nicht mag, dich würde ich zu gerne ficken. Wenn es so gut wird wie der Blowjob, wird es der Himmel. Überlege es dir bitte. Ich sehne mich schon jetzt danach.“
Udo richtete die Hose, hauchte mir noch einen Kuss auf die Lippen, gab im Vorbeigehen Heike eine Klapps auf den Arsch und verschwand, bevor ich sagen konnte:
`Fick mich. Fick mich gleich jetzt und hier. Ich will es!´

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