Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

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Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

Sven Solge

Unser Gesicht war nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt und in dem Moment als ich ihren Mund mit meinen Lippen verschloss, wurde es noch enger in Lottes Pussy und sie schrie in meinen Mund.
Jetzt hielt ich mich auch nicht mehr zurück. Heftig stieß ich meinen Schwanz in ihre Tiefe und kam, bevor ihre Spasmen verklungen waren.
Ich werde dieses Gefühl wohl nie wieder vergessen. Zu sehr hatte mich Lotte den ganzen Tag schon erregt und nun durfte ich mit dieser geilen Frau Sex haben, unglaublich! Ich fühlte ihren schlanken Körper unter mir, spürte ihre harten Knospen an meiner Brust und nahm immer noch das leichte Krampfen ihrer Scheidenmuskulatur wahr.
Ich muss gestehen, dass ich die Anwesenheit meiner Freundin Viki im Moment vergessen hatte, doch als ich dann ihre Hand in meinem Nacken spürte, wurde mir ihre Gegenwart wieder bewusst, ich richtete mich etwas auf und schaute in ihre Augen  und sah die Angst, die sie empfinden musste.
Langsam löste mich von Lotte und zog mich aus ihr zurück. Mein Erguss muss heftig gewesen sein, denn das Kondom war gut gefüllt. Bevor ich mich aufrappelte, um ins Bad zu gehen, küsste ich Viki und sagte zu ihr: „Ich liebe dich! Danke, dass ich das durfte!“
Als ich aus dem Bad gereinigt zurück kam, lagen die beiden wunderschönen Frauen nebeneinander und lächelten mich an. Was hatte ich für ein Glück solche toleranten Frauen zu haben.
Ich bewegte mich auf dem Bett zu Viki und küsste zuerst ihre Zehen und arbeitete mich langsam küssend an ihren Beinen empor.
„Was wird das jetzt?“, fragte Viki mich überrascht.
Ich hob kurz den Kopf und meinte: „Du sollst doch nicht leer ausgehen!“ Unbeirrt küsste ich mich weiter an ihrem Schenkel entlang, bis ich ihren ausgeprägten Venushügel erreicht hatte. Da sie aber noch saß, richtete ich mich auf, packte ihre Fußgelenke und zog sie zu mir, sodass ihre Beine links und rechts von mir lagen. Jetzt konnte ich ihre leicht glänzenden Schamlippen erreichen.
„Ooooh!“, gab Viki von sich, als ich mit den Fingern ihre Pussy öffnete und mit der Zunge über ihren Kitzler leckte.
Sie duftete erregend und ich spürte, wie mein Schwanz schon wieder hart wurde.
Lotte, die uns bis jetzt nur beobachtet hatte, legte sich neben Viki und begann ihre Brustwarzen zu zwirbeln, was bei Viki ein Stöhnen hervor rief.
Wir waren wirklich ein eingespieltes Team, obgleich wir uns erst so kurz kannten.
Meine Viki war von dem Liebesakt zwischen mir und Lotte wohl noch so erregt, dass ihre Liebessäfte reichlich flossen, ich schleckte alles auf und spürte, wie die Erregung meiner Freundin sich rasch steigerte.
Ihr Bauch erzitterte, als ich zu ihren Titten hinauf schaute aber weiterhin genussvoll über ihre Spalte leckte.
Plötzlich legte Lotte ihren Kopf auf Vikis Brust und schaute mich lächelnd an. Doch als sie mir dann auf einmal einen Kussmund zeigte und ein Auge zukniff. Begriff ich, dass Lotte im Begriff war sich in mich zu verlieben. Das durfte auf keinen Fall passieren. So süß Lotte auch war und mir besonders ihre grünen Augen gefielen, ich liebte Viki und daran würde sich nichts ändern.
Ich konzentrierte mich wieder darauf Viki einen Orgasmus zu schenken und als ich sah, dass Lotte eine von Vikis Nippel in den Mund genommen hatte und daran saugte, dauerte es nicht mehr lange bis Viki anfing zu stöhnen!
„Ooooh er kommt! Oh, bitte nicht aufhören, es ist so schön!“ Ihr ganzer Körper erzitterte und sie presste ihre Schenkel zusammen, sodass ich kaum noch Luft bekam.
Irgendwann lockerten sich ihre Schenkel, ich kroch zwischen die beiden nackten Frauen und legte meine Arme um ihre Schultern und zog sie an mich.
Ich fühlte mich wie ein kleiner König! War stolz, beide Frauen und auch mich befriedigt zu haben.
War ich anfangs davon ausgegangen war, dass Lotte auch vierzehn Tage auf der Insel bleiben würde, so offenbarte sie uns, dass sie nur eine Woche Urlaub hätte und schon am kommenden Samstag wieder abreisen würde.
Aus diesem Grund ersparte ich es Viki von meiner Vermutung zu erzählen, dass Lotte wohl auf dem besten Wege war sich in mich zu verlieben.
Wir wohnten so weit auseinander, sie in Köln und wir in Rensburg, deswegen würde sich der Kontakt von alleine auflösen. Genossen wir die Zeit, die wir zusammen hatten!
Ich war freundlich zu Lotte, gewährte aber meiner Freundin mehr Aufmerksamkeit. Viki und ich hatten uns ein Auto gemietet und so blieb es nicht aus, dass Lotte sich uns anschloss, um wenigstens etwas von der Insel zu sehen.
Die Abende waren immer recht feucht-fröhlich, trotzdem passten wir auf, dass Lotte nicht wieder in unserem Bett landete.
Doch am vorletzten Abend vor Lottes Abreise, erzählte mir Viki, als wir abends im Bett lagen, dass Lotte sie gefragt hätte, ob ich noch mal mit ihr schlafen würde: `Es wäre doch das letzte Mal, da wir ja so weit auseinander wohnen würden, bestünde für meine Freundin ja keine Gefahr, sie aber davon zehren könne, bis sie einen Freund gefunden hätte, der ihr das Gleiche bieten könne.´
„Und was hast du darauf geantwortet?“, fragte ich etwas überrascht.
„Ich habe gesagt, ich würde mit dir darüber reden!“
„Und wie ist deine Meinung dazu, soll ich ihr den Wunsch erfüllen, oder lieber nicht?“
„Ich weiß es einfach nicht? Lotte tut mir ein wenig leid, sie hat so keinen der ihre Lust befriedigt. Du bist der erste, der ihr einen Orgasmus geschenkt hat, als du noch in ihr warst. Das würde sie nie wieder vergessen, hat sie mir gestanden. Es wäre das Schönste gewesen mit uns, was sie je erlebt hätte!“
Ich überlegte lange und schwieg. Ich war mir der Verantwortung sehr bewusst, weil mir klar war was Lotte bewog Viki zu fragen. Auf der anderen Seite fühlte ich mich geehrt, so einen Eindruck bei Lotte hinterlassen zu haben.
Viki die auch schwieg, kuschelte sich auf einmal an mich und küsste mich. Ich spürte in welchem Zwiespalt sie sich befand, aber mir ging es ja nicht anders.
„Sie hat mir einen Kompromiss vorgeschlagen!“, flüsterte Viki mir ins Ohr, nachdem sie sich an meinen Hals gekuschelt hatte.
„Was für einen Kompromiss?“, fragte ich.
„Sie fand es so toll, dass du mich mit der Zunge zum Orgasmus gebracht hast, es würde ihr genügen wenn du sie auch bis zum Orgasmus lecken würdest.“
Ich lachte leise auf: „Die Frau hat Vorstellungen, eine Frau mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen macht man nur, wenn man die Frau wirklich liebt. Dann würde ich sie lieber ficken!“, sagte ich mit ein wenig groll in der Stimme.
„Dann fick sie noch Mal und wir haben unsere Ruhe! Du geliebter Mann!“
„Willst du das wirklich?“ Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und schaute sie ernst an.
Viki nickte zögernd. „Ja, sie tut mir wirklich sehr leid. Und was sie mir so von ihrem letzten Freund erzählt hat, war das wohl eine ´Nullnummer`, der hat sich nur seine Befriedigung geholt und hat sie mit ihrer Erregung immer alleine gelassen.“
„Ok, dann mache ich es! Sie ist mir ja nicht unsympathisch und irgendwie tut sie mir auch leid. Ich muss mir dann aber noch Kondome besorgen, ich habe keines mehr.“
„Lotte hat doch gesagt, sie hätte immer welche dabei! Falls ihr mal ein heißer Typ über den Weg läuft.“
„Stimmt, das hat sie gesagt!“
„Aber du könntest ja auch ohne, sie nimmt doch die Pille!“, erwiderte Viki.
„Ich gehe lieber auf Nummer sicher, sie ist doch eigentlich eine Fremde für uns!“
In dieser Nacht liebten Viki und ich uns nicht mehr, zu sehr beschäftigte uns der Gedanke an den nächsten Tag!
Als wir Lotte am nächsten Morgen beim Frühstück von unserer Entscheidung erzählten war sie überglücklich und umarmte uns spontan.
„Ihr wisst gar nicht wie glücklich ihr mich damit macht! Ihr seid die besten Freunde, die man sich wünschen kann!“
Wir machten noch eine Tour über die Insel und besuchten den Lavatunnel Jameos del Agua. Doch irgendwie war die Stimmung angespannt und ich beendete die Fahrt. Wir verabredeten uns mit Lotte zum Abendessen und gaben vor, uns etwas hinlegen zu wollen.
Nach dem Essen gingen wir noch an die Poolbar, um uns etwas zu entspannen. Mit etwas Alkohol im Blut begaben wir uns dann aufs Zimmer, während Lotte noch die Kondome holte, nahm ich Viki in die Arme und tröstete sie.
„Mach einfach mit, dann ist es so wie beim ersten Mal und du hast auch was davon. Vielleicht solltest du sie lecken, natürlich nur wenn du magst, ihr seid doch sehr vertraut miteinander?“
Es klopfte und Viki öffnete die Tür und umarmte Lotte gleich, die auch etwas gehemmt zu sein schien.
Sie führte sie zum Bett und begann sie zu entkleiden. Ich beobachtete die beiden Frauen, die wirklich sehr erregend aussahen, sodass sich in meinem kurzen Shorts etwas regte.
Viki hatte Lotte das T-Shirt über den Kopf gezogen, die darunter noch ihren schwarzen Bikini trug. Ich trat hinter Lotte und löste den Verschluss ihres Oberteils und schob dann meine Hände von hinten über ihre Brüste. Das Oberteil rutschte von alleine an ihren Armen nach unten, als ich ihre Titten bedeckte und leicht drückte. Lotte lehnte sich gegen mich, während Viki ihren Shorts auszog.
Es wurde eng in meiner Hose, deshalb versuchte ich mit einer Hand meinen Gürtel und den Reißverschluss zu öffnen, was mir nach einiger Zeit gelang. Jetzt drückte ich meinen, schon fast steifen Schwanz, zwischen ihre beiden Pobacken und presste mich eng an sie.
Lotte stöhnte auf.
Doch dann entzog Viki sie mir und buchzierte sie vor das Bett. Ohne Vorwarnung  schubste Viki Lotte, sodass sie auf dem Rücken zu liegen kam. Sofort kniete Viki sich zwischen ihre Beine, die noch von der Bettkannte hingen, und drückte sie auseinander.
Mit leichten Erstaunen ahnte ich was jetzt kommen würde, sie wollte meinen, nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag umsetzen und Lotte mit der Zunge befriedigen.
Viki schaute zu Lotte auf und legte gleichzeitig ihre flache Hand auf ihre Pussy, so als wolle sie sagen: `Die gehört mir!´
Lotte hatte sich auf ihre Ellbogen abgestützt und schaute sie mit ihren grünen Augen fragend an: „Was hast du vor?“, fragte sie.
Viki nahm die Hand von ihrer Scham und sagte: „Den Schwanz von meinem Freund hast du schon bekommen, seine Zunge bekommst du nicht! Rutsch mal weiter rauf, es kniet sich hier nicht so gut auf den kalten Fliesen.
Lotte schob sich höher, bis sie mit dem Kopf gegen die Wand stieß. „Setz dich hin, ich brauche mehr Platz.
Lotte tat wie ihr befohlen, lehnte sich gegen die Wand und als Viki zu ihr kroch öffnet sie ihre Schenkel und präsentierte ihre Muschi.
„Gibst du mir mal das Kopfkissen!“, sie deutete auf das Kissen von Ronny. Lotte gab es ihr und schaute sie fragend an?
Viki nahm das Kissen und stopfte es sich unter ihr Becken und sah dann Ronny an, der immer noch fasziniert beobachtete, was seine Freundin tat: „Du fickst mich doch gerne wenn ich auf dem Bauch liege, also jetzt hast du die Gelegenheit!“
Das ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen, es war tatsächlich für mich immer der Höhepunkt, wenn Viki und ich ein Wochenende planten, in dem es nur um Sex ging und ich sie zum Schluss in Bauchlage ficken durfte. Da ich in den zwei Tage extrem gefordert wurde, war diese Stellung die einzige, bei der ich noch zum Orgasmus kam.
Ich liebte es, wenn mein steifes Glied ihren Eingang zwischen ihren runden Pobacken gefunden hatte, da mich schon alleine der Anblick ihres schlanken Rückens und der runde Po fast kommen ließ.
Viki hatte in der Zwischenzeit einen Finger in Lottes nasse Grotte geschoben und befühlte ihre geschwollene Klitoris. Da ich schon auf ihr saß und dabei war meinen Schwanz in ihr zu versenken, musste sie Lotte zu sich heranziehen, um an ihre Pussy zu kommen.
Lotte die jetzt etwas eingeknickt mit dem Kopf an der Wand lag, stöhnte laut auf als Viki das erste Mal über ihren Kitzler leckte. „Was macht ihr mit mir? Ihr seid ja der Wahnsinn!“, keuchte sie, schaute dann aber zum Spiegel des Kleiderschranks, der neben dem Bett stand und betrachtete das geile Bild.
Sie sah wie ich zwischen Vikis Pobacken pumpte und spürte gleichzeitig ihre Zunge, die ihr die schönsten Empfindungen schenkte die sie bisher gespürt hatte und so wohl nie wieder fühlen würde.
Viki hatte sich meinen Stößen angepasst und leckte genau in dem Moment über Lottes Spalte, wenn ich meinen harten Schwanz in sie rammte.
Lange hörte man nur noch leises Schmatzen und das Stöhnen von Lotte.
Doch Viki war die erste, die von ihrem Orgasmus überrascht wurde. Ich hatte es schon gespürt, da ihr geiler Hintern erzitterte und ihre Vagina immer enger wurde. In dieser Position stieß mein Penis immer gegen ihren G-Punkt und erregte bei ihr wahre Gefühlsstürme.
Auch wenn Viki mir mal gesagt hatte, dass sie diese Stellung nicht so gerne mochte, weil sie sich so gefangen fühlte, wenn ich auf ihr saß, so war ihre Entladung immer sehr heftig.
Durch ihren Orgasmus hatte sie ihre Zunge etwas ruhen lassen und wollte jetzt weiter Lottes Pussy lecken , doch ich beugte mich vor und flüsterte ihr ins Ohr: „Komm, lass mich den Rest bei Lotte besorgen, ruh dich aus!“
Viki zog sich unter mir zurück und ich nahm ihren Platz zwischen Lottes Schenkeln ein. Da wir jetzt mehr Platz hatten, zerrte ich Lotte etwas weiter zu mir, sodass ihr Kopf nicht mehr so eingeknickt war.
Sie hatte die ganze Aktion von Viki und mir mit ihren wachen, grünen Augen verfolgt und gab sich jetzt meinen Liebkosungen hin.
Bevor ich allerdings ihren Kitzler leckte, befeuchtete ich einen Finger und drang tief in ihre Muschi ein und suchte den imaginären G-Punkt bei ihr. Wenig später hatte ich die kleine, raue Stelle gefunden und rieb darüber hin, um gleichzeitig mit meiner Zunge ihre Klitoris zu stimulieren.
Die Wirkung war enorm!
Es dauerte keine drei Minuten, da wurde Lotte von dem heftigsten Orgasmus überrollt, den sie wohl jemals erlebt hatte. Sie schrie auf und presste gleichzeitig meinen Kopf auf ihre Vulva, dass ich kaum noch Luft bekam.
Meine eigene Befriedigung, schenkte mir Viki in der Nacht. Sie war froh, dass ich ihr jetzt wieder ganz gehörte.

-*-

Der Abschied von Lotte am nächsten Morgen war tränenreich! Sie wurde kurz nach dem Frühstück vom Shuttlebus abgeholt und wir standen zusammen in der Lobby und warteten auf den Bus.
Immer wieder umarmte uns Lotte und beteuerte den schönsten Urlaub ihres Lebens gehabt zu haben. Besonders Viki bekam viele Küsschen und den intensiven Rat von ihr: „Pass auf, dass dir nicht so eine Schlange wie ich, dir deinen Freund abspenstig macht! Du wirst keinen besseren Liebhaber finden!“
Zu mir gewandt meinte sie leise: „Lieber Ronny, du bist der beste Liebhaber aller Zeiten, aber nutze die Toleranz von Viki nicht aus, sie liebt dich wirklich!“
Ich versprach es ihr: „So etwas wie mit dir, wird es nie wieder geben!“
Da nur Viki mit ihr die Handynummer getauscht hatte, kam ich auch nicht in Versuchung, ihr zu schreiben.
Viki bekam am Abend eine WhatsApp von ihr, dass sie gut zuhause angekommen wäre.
Danach hörte auch Viki lange nichts mehr von Lotte, bis eines Tages ihr Handy piepte und Lotte uns mitteilte, dass sie sich mit einem Alvin verlobt hätte.
Danach hörten wir nichts mehr von der grünäugigen, aber süßen Schlange.

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