Erster Urlaub - Teil 3

Aus dem Zyklus: Dounja

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Erster Urlaub - Teil 3

Erster Urlaub - Teil 3

Grauhaariger

Wir hatten unsere eigenen Liegen und Schirme mitgebracht und erlebten den ersten gemeinsamen Strandtag. Da hier am hinteren Teil des Strandes praktisch jeder FKK praktiziert, war es auch für meine Freundin schon nach wenigen Minuten kein Problem mehr, ebenso nackt im Wasser zu plantschen, zu schwimmen und auf der Liege Sonne und Schatten zu genießen.

Und ich genoss es, Dounja anzusehen, wie sie sich unbeschwert bewegte. Oder wie sie sich auf der Liege räkelte. Oder wenn sie vor mir stand, mit ihrer blankrasierten Süßen direkt vor meinem Gesicht, und mich drängte aufzustehen um mit ihr ins Wasser zu gehen. In meinen Augen war und ist sie eine Schönheit! Ja, klar, fünfzig Jahre hinterlassen ihre Spuren! Trotzdem…

An diesem ersten Strandtag musste ich mich wenigstens zweimal auf den Bauch drehen, wollte ich nicht peinlich auffallen. Ihr wisst schon…und lüsterne Gedanken darüber, was ich im Urlaub so alles mit ihr anstellen wollte. Es sollte dann jedoch noch viel besser kommen, als ich mir in meinen Tagträumen erhoffte! Dazu aber später…

Der Strand von Arillas besteht aus feinstem Sand und ist sehr flach abfallend. Wir standen heute schon zum wievielten Male engumschlungen im Meer. Ich liebe es, Dounja zu berühren und über ihre Haut zu streicheln. Wir küssten, knutschten und alberten herum. Dabei zog sie meinen Kopf ganz dicht an ihr Gesicht und hauchte fast unhörbar: „Was hältst Du von Sex am Strand? Würde ich gern mal machen…“

Ich grinste und damit ich erst gar nicht in die Versuchung kommen könnte abzulehnen, fügte Dounja schnell hinzu: „Ich habe noch was gut bei Dir!“ Sie spielte auf meinen Blick in ihr Mobiltelefon an.

„Du hast noch nie am Strand…?“ fragte ich ungläubig. Nein, nicht wirklich ungläubig. Ich fragte eher provokativ! Denn so, wie sie über ihren Mann erzählte, würde er sowas niemals machen!

Ich drückte meine Geliebte noch ein wenig fester an mich. Sie sollte ruhig spüren, dass ihr Wunsch mich sehr anmachte. Zwischen zwei Küssen flüsterte sie zurück: „Nein, noch nie…!“

„Machen wir!“ rief ich Dounja zu und tauchte ab.

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