Sanft berührte ich ihre Haut. „Das wäre auch kein Beinbruch gewesen!“ versicherte ich meiner Freundin. „Nein, es würde mich wahrscheinlich sogar anmachen, wenn Du…“
„Es würde Dir also gefallen, wenn ich…“ Auch Dounja sprach es nicht aus. „Ja;“ hauchte ich. Mein Glied bewegte sich und begann anzuschwellen.
Nur mit dem Zeigefinger streifte sie meinen Penis entlang. Vom Schaft bis zur Spitze. Ganz langsam. Dann steckte sie ihren Finger in den Mund und wiederholte ihr Entlangstreifen.
Mir gefiel Dounjas Initiative. Und ich versicherte ihr nochmals: „Ja, es würde mir gefallen!“ Sie nahm meine Hand, die ich auf ihrem Oberschenkel immer näher zu ihrer Süßen hingeschoben hatte, und legte sie auf meinen Harten. Meine Geliebte wollte, dass ich selbst bei mir Hand anlegte.
„Würdest Du wichsen, wenn ich mit einem Anderen rummache?“ Dounja verfolgte meine Hand, die ich fest um mein Glied geschlossen hatte und sanft daran zog.
„Ja, wahrscheinlich!“ bestätigte ich ihre Vermutung. „Wenn ich nicht mitmachen darf!“ Meine Geliebte zog sich etwas von mir zurück und begann ihrerseits, sich selbst zu stimulieren. Mit einem gehauchten: „Jaaaa!“ bekräftigte ich sie dabei, da sie das bisher nur ein einziges Mal in meiner Gegenwart getan hatte.
„Es würde Dich anmachen, wenn ich sein großes Ding anfassen und in den Mund nehmen würde?“ Beide erhöhten wir das Tempo unserer Finger.
„Ja, es würde mich anmachen!“
„Soll ich dich vorher fesseln, damit Du zusehen musst?“ Die Fantasie meiner Geliebten blühte weiter auf.
„Fessle mich, wenn Du willst!“ Auch mich stachelte dieser Gedanke an und ich sponn den Gedanken weiter: „Lass mich wehrlos zusehen, wenn er Dich nimmt!“
Ein Lachen huschte über ihr Gesicht. „Er darf mich nehmen, aber nur weil ich es so will!“ Inzwischen wichste ich wie wild während Dounja verhalten ihre Perle reizte.
„Dein Gesicht, wenn er in Dich eindringt!“ In meinem Gehirn entstanden Bilder…und auch Dounja stellte sich sein Penetrieren intensiv vor. Sie schrie fast: „Sein Dicker dehnt mich! Und er kommt ganz tief in mich rein! Ungeschützt!“
Ihr letztes Wort hämmerte sich in meine Vorstellung. Von mir kamen nur noch gestammelte Wortfetzen. Dounja hingegen lebte ihre Fantasie weiter: „Er stößt zu! Immer und immer wieder. Und ich halte dagegen. Dann kommt er und ich spür gut, wie sein Saft an meine Innereien spritzt.“
„Ich komm jetzt auch gleich!“ presste ich hervor. „Lass mich!“ Dounja schob meinen Arm weg und übernahm mit fliegender Faust meinen zum Bersten prallen Schwanz. Ich fasste noch an ihren Po und dann war keine Beherrschung mehr möglich. Meine Geliebte lenkte mein Ejakulat an ihre Brüste, was sie hinterher lachend mit: „Vielleicht wachsen sie ja doch noch;“ kommentierte.
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