Erster Urlaub - Teil 4

Aus dem Zyklus: Dounja

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Erster Urlaub - Teil 4

Erster Urlaub - Teil 4

Grauhaariger

Roman und meine Freundin waren auch die letzten, die aus dem Pool herausstiegen. Gentlemanlike, oder doch eher aus voyeuristischen Überlegungen heraus bekam Dounja den Vortritt. Ich empfand seinen Blick schon begierig, mit dem er meine nackte Frau auf der Leiter beobachtete. Ich lächelte stolz. Kurz abgetrocknet schlang jeder von uns sein Handtuch um die Hüften. Für den gesamten Körper reichte es nicht, so dass die Frauen oben ohne blieben.

„Ich muss mal…“ stellte meine Freundin fest, geknüpft an die Hoffnung, dass jemand den Weg wusste. Ute verzog ein wenig ihren Mund und antwortete: „Milios hat sicher das Licht ausgemacht. Nimm doch einfach die Dusche!“ Sie deutete auf die dem Pool gegenüberliegende Seite, wo sich hinter einem Mauervorsprung zwei offene Duschköpfe befanden.

„Na gut, dann eben so.“ Dounja nahm es nicht allzu tragisch, die Dusche für ihr Bedürfnis zu missbrauchen. Und da ein direktes zusehen wegen der halbhohen Mauer von hier sowieso nicht möglich war…

Roman räusperte sich und stieß seine Frau dabei an. „Warte mal!“ bremste Ute meine Freundin ein, die schon auf dem Weg war. „Mein Mann,“ Ute wusste nicht so recht, wie sie sich ausdrücken sollte, „mein Mann liebt golden Shower.“ Dounja war leicht irritiert von dem, was Romans Frau von ihr wollte und fragte unbedarft: „Ja?“ „Nun ja, er lässt sich gerne anpissen. Natursekt. Du weißt schon…“ Jetzt war meiner Freundin klar, was Ute von ihr wollte. „Und ich soll…“ fragte Dounja zweifelnd. „Roman würde es sicher spannend finden, wenn Du…“ sie machte eine ganz kurze Pause und fuhr dann fort, „Natürlich nur, wenn es Dir nichts ausmacht. Vielleicht reizt es Dich ja…?“

Meine Freundin wirkte etwas überfahren. „Ich soll ihn anpissen?“ fragte sie zweifelnd und sah die Beiden an. Roman ergänzte: „Ich fass Dich auch nicht an, versprochen!“ „Soll ich?“ fragte Dounja an mich gewandt. „Ist bestimmt spannend!“ antwortete ich meiner Freundin und fügte hinzu: „Probiers doch einfach!“

„Also gut, komm!“ meinte Dounja und hatte es eilig, zu den Duschen zu gelangen. Erfreut sprang Roman auf und folgte meiner Freundin.

Während ich den Beiden noch nachsah, wie sie am Pool entlanggingen, versuchte Ute den Fetisch ihres Mannes zu erklären. „…und ihr scheint ziemlich aufgeschlossen zu sein.“ endete sie ihre Erläuterung.

Natürlich versuchte ich gespannt, etwas von den Vorgängen auf der anderen Poolseite mitzubekommen. Leider war es doch zu dunkel, um außer bewegten Schatten genaueres erkennen zu können. Es dauerte eine ganze Weile; „Was treiben die dort bloß so lange?“ fragte ich mich; bevor eine der Duschen angestellt wurde. Wenig später tauchten Dounja und Roman aus der Dunkelheit wieder bei uns auf.

****

Noch bevor Dounja sich setzte, bekam ich einen kurzen Kuss von ihr. Sie nahm ihren alten Platz neben mir wieder ein und beugte sich zu meinem Ohr. „Ich hab ihm einen runtergeholt!“ raunte sie mir zu. Ihr Blick nach diesem Geständnis war zufrieden und fragend zugleich. Taff meine Dounja! Ich grinste bei dem Gedanken und zog ihren Kopf zu einem weiteren Kuss an mich heran. Auch Roman und Ute hatten etwas zu Flüstern.

Ich brannte natürlich darauf, alles zu erfahren. Erst etwa eine halbe Stunde später beschlossen wir den Abend zu beenden und zogen unsere Kleidung wieder an. Natürlich schaute ich besonders auf Romans Glied. Schließlich hatte meine Geliebte diesen schon in der Hand! Und man will ja schon mal gesehen haben, worüber sie mir gleich berichten wird.

Normalerweise wäre ich nach so einem langen Abend sofort eingeschlafen. Aber Dounjas Andeutung, Roman einen Handjob gegeben zu haben, mobilisierten alle Reserven in mir. Hat sie ihn wirklich nur mit der Hand? Oder gab es doch ein kurzes Blaskonzert? Hat er sie auch angefasst? Und wenn ja, wo überall? Wurde sie von ihm angespritzt? Vielleicht sogar ins Gesicht? Meine Fantasie schlug Purzelbäume! „Du bist ja jetzt schon hart!“ stellte Dounja nach einem Test mit ihren Fingern fest. Wir wussten beide, dass das Geschehene den jeweils anderen erregt. Es waren vielleicht hundertfünfzig Meter vom Tor des Hotels, wo wir drei Paare uns trennten, bis zu unserem Bungalow. Dounja erzählte irgendetwas von einem schönen Tag und wie angenehm die Temperaturen doch sind. Sie schwärmte vom Meer und dem guten Essen. Ich wollte nur eins. Ich wollte mit ihr ins Bett. Ich würde nicht lange fackeln. Nein, ich musste sie haben, Jetzt, sofort!

Im Schlafzimmer unserer Ferienwohnung standen wir uns wortlos gegenüber und sahen in die Augen des Anderen. Ohne den Blick abzuwenden, streifte meine Geliebte die offenen Pumps und ich mir die Sandalen von den Füßen. Exakt gleichzeitig fingen wir an zu reden. Nach zwei Wörtern „Hat er…“ „Er hat…“ hielten wir inne. „Du zuerst;“ entschied ich. „Er hat sein Handtuch zur Seite gelegt…“ begann Dounja zu erzählen. Fast schon synchron öffneten wir unsere Hosen und schlüpften heraus während sie fortfuhr: „…und setzte sich auf den Boden der Dusche.“ Dounja zog ihr Shirt über den Kopf und ich löste die Knöpfe meines Hemdes. Beide Teile flogen durch den Raum.

Meine Geliebte fuhr fort: „Dass er mich nicht anfassen darf, stellte ich nochmals klar.“ Dounja und ich näherten uns. „Erzähl weiter!“ forderte ich.

„Versprochen versicherte mir Utes Mann. Meine Finger bleiben bei mir.“ Mit einer Hand berührte sie meine Wange. Ich drängte Dounja aufs Bett. Sie erzählte weiter: „Ich fragte Roman: wohin? Wohin soll ich…“

Mit weit gespreizten Beinen lag meine Geliebte nun vor mir. Man konnte sehen, dass sie nass war.

„Er bot mir seinen Schwanz an. Und sein Gesicht, wenn ich will direkt in seinen Mund!“

Dounja streckte ihre Hand nach mir aus. Ich näherte mich und ohne weitere Führung glitt mein Harter in ihre Muschel. „Jah!“ bestätigte sie mein Eindringen und setzte ihre Erzählung fort: „Dann ins Gesicht; entschied ich und sagte ihm das auch so.“

Was zwischen Dounja und mir im Moment gerade ablief, erregte mich aufs äußerste. Ich lag jetzt auf ihr. Wange an Wange. „Ich musste so dringend und hab ihm direkt ins Gesicht gepisst!“ hauchte mir Dounja ins Ohr. Zwei, dreimal stieß ich extrem fest zu. Beinahe entsetzt fügte sie hinzu: „Er hat auch geschluckt!“

Ich richtete mich etwas auf und bewegte mich nun eher sanft in ihr.

„Erst als mein Strahl versiegt war hab ich gemerkt, dass Romans Schwanz bretthart abstand. Bis jetzt stützte er seinen Oberkörper mit den Händen ab. Aber nun, da von mir nichts mehr kam, fasste er an seinen Pint und wichste wie wild.“

Ich stellte mir vor, wie meine Frau breitbeinig über Roman stand. Sein Blick direkt auf ihre offene, haarlose Pflaume gerichtet. Und sie lies es laufen. Allerbestes Kopfkino mit direkter Leitung zu meinem Harten. „Es ist so geil! Du bist so geil!“ platzte aus mir heraus. Mein Zustoßen war entsprechend fest!

„Ich hab ihn gefragt…“ stöhnte Dounja, „ob ich das machen soll; ihn mit der Hand…und er antwortete aufgeregt: ja gerne!“

„Hast Du ihn auch mit dem Mund…?“ fragte ich gepresst.

„Ja, ganz kurz. Der von Roman ist ganz schön dick und ich wollte ihn mal probieren! Aber ich hatte dann Angst, dass er abspritzt.“ Meine Geliebte war ehrlich, was mich sehr freute!

Wir fickten jetzt wie die Besessenen. Unter Stöhnen presste Dounja hervor, dass sie seinen Strahl in den Fingern gespürt habe, wie er durch seinen Schwanz geschossen ist. „Alles auf meinen Bauch…“ Meine Geliebte zuckte und wand sich. Und ich spritzte tief in ihr ab! Wahnsinn! Welch ein geiles Erlebnis!

****

„Es ist schon ein komisches Gefühl, einen Fremden anzupissen;“ resümierte meine Dounja, nachdem wir uns wieder gefangen hatten. „Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass jemand in meinen Mund…!“ baute sie vor, sollte ich mich in diesem Fetisch mal versuchen wollen, und verzog angeekelt ihr Gesicht.

Ich versicherte ihr, keinerlei Ambitionen diesbezüglich an den Tag legen zu wollen. „Aber,“ Dounja wurde hellhörig während ich sie angrinste, „dass Du deinen Sekt auch mal über mich laufen lässt, wäre schon geil!“

Meine Geliebte machte den Eindruck, dieses Thema im Moment nicht vertiefen zu wollen. Stattdessen kuschelte sie sich dicht an mich und es dauerte nicht allzu lange bis sie eingeschlafen war.

„Er hat dich wirklich nicht angefasst?“ Am nächsten Morgen, ich reichte Dounja die Tasse mit dem duftenden ‚Guten Morgen Kaffee‘, musste ich einfach nochmal nachfragen und bekam auch prompt eine Antwort: „Natürlich haben wir uns berührt. Aber ich sag mal alles, was Bikinizone ist, da gab es keinen Kontakt.“ „Nur angesehen hat er mich…“ Sie schmunzelte.

Dounja nahm ein Schlückchen, stellte die Tasse auf ihren Nachttisch, schlüpfte unter der Bettdecke hervor und tappte in Richtung Badezimmer. Nackt. Mir gefiel es sehr, sie so anzusehen und Dounja bot mir immer wieder diese Show. Die Türe blieb offen, während ihr Strahl plätscherte. Nein, direkt zusehen konnte ich nicht. Jedoch war ich mir sicher, dass unsere Gedanken um dasselbe Ereignis kreisten.

Ich hatte die Morgentoilette bereits hinter mir und wartete auf dem Bett liegend, dass meine Geliebte zurückkam.

An den Türpfosten gelehnt fragte sie: „Hat es Dich wirklich nicht gestört, dass ich ihn im Mund hatte?“

„Solange Du es selbst willst, ist es für mich völlig in Ordnung!“ Es war mir sofort klar, dass meine Worte nicht überzeugend genug waren und fügte hinzu: „Ich würde dich auch küssen, wenn Du ihn bis zum Schluss…!“

„Okay…“ Dounja stand noch immer angelehnt im Türrahmen. „und wenn wir gefickt hätten?“

„Komm;“ ich streckte die Hand nach ihr aus. Nackt wie sie war setzte sie sich ganz dicht an meine Seite. Sanft berührte ich ihre Haut. „Das wäre auch kein Beinbruch gewesen!“ versicherte ich meiner Freundin. „Nein, es würde mich wahrscheinlich sogar anmachen, wenn Du…“

„Es würde Dir also gefallen, wenn ich…“ Auch Dounja sprach es nicht aus. „Ja;“ hauchte ich. Mein Glied bewegte sich und begann anzuschwellen.

Nur mit dem Zeigefinger streifte sie meinen Penis entlang. Vom Schaft bis zur Spitze. Ganz langsam. Dann steckte sie ihren Finger in den Mund und wiederholte ihr Entlangstreifen.
Mir gefiel Dounjas Initiative. Und ich versicherte ihr nochmals: „Ja, es würde mir gefallen!“ Sie nahm meine Hand, die ich auf ihrem Oberschenkel immer näher zu ihrer Süßen hingeschoben hatte, und legte sie auf meinen Harten. Meine Geliebte wollte, dass ich selbst bei mir Hand anlegte.

„Würdest Du wichsen, wenn ich mit einem Anderen rummache?“ Dounja verfolgte meine Hand, die ich fest um mein Glied geschlossen hatte und sanft daran zog.

„Ja, wahrscheinlich!“ bestätigte ich ihre Vermutung. „Wenn ich nicht mitmachen darf!“ Meine Geliebte zog sich etwas von mir zurück und begann ihrerseits, sich selbst zu stimulieren. Mit einem gehauchten: „Jaaaa!“ bekräftigte ich sie dabei, da sie das bisher nur ein einziges Mal in meiner Gegenwart getan hatte.

„Es würde Dich anmachen, wenn ich sein großes Ding anfassen und in den Mund nehmen würde?“ Beide erhöhten wir das Tempo unserer Finger.

„Ja, es würde mich anmachen!“

„Soll ich dich vorher fesseln, damit Du zusehen musst?“ Die Fantasie meiner Geliebten blühte weiter auf.

„Fessle mich, wenn Du willst!“ Auch mich stachelte dieser Gedanke an und ich sponn den Gedanken weiter: „Lass mich wehrlos zusehen, wenn er Dich nimmt!“

Ein Lachen huschte über ihr Gesicht. „Er darf mich nehmen, aber nur weil ich es so will!“ Inzwischen wichste ich wie wild während Dounja verhalten ihre Perle reizte.

„Dein Gesicht, wenn er in Dich eindringt!“ In meinem Gehirn entstanden Bilder…und auch Dounja stellte sich sein Penetrieren intensiv vor. Sie schrie fast: „Sein Dicker dehnt mich! Und er kommt ganz tief in mich rein! Ungeschützt!“

Ihr letztes Wort hämmerte sich in meine Vorstellung. Von mir kamen nur noch gestammelte Wortfetzen. Dounja hingegen lebte ihre Fantasie weiter: „Er stößt zu! Immer und immer wieder. Und ich halte dagegen. Dann kommt er und ich spür gut, wie sein Saft an meine Innereien spritzt.“

„Ich komm jetzt auch gleich!“ presste ich hervor. „Lass mich!“ Dounja schob meinen Arm weg und übernahm mit fliegender Faust meinen zum Bersten prallen Schwanz. Ich fasste noch an ihren Po und dann war keine Beherrschung mehr möglich. Meine Geliebte lenkte mein Ejakulat an ihre Brüste, was sie hinterher lachend mit: „Vielleicht wachsen sie ja doch noch;“ kommentierte.

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