Erster Urlaub - Teil 6

Aus dem Zyklus: Dounja

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Erster Urlaub - Teil 6

Erster Urlaub - Teil 6

Grauhaariger

„Komm doch!“ Ich wollte meiner Geliebten noch ein paar Minuten allein gönnen. Aber ihr leiser Ruf ließ mich sofort zu ihr eilen.

Dounja lag auf dem Bett. Nackt, ein wenig seitwärts gedreht und ein Bein aufgestellt. Natürlich fiel mir sofort das Sperma auf, dass ihre Süße zierte. Sie streckte ihre Hand nach mir aus. Ich fiel auf die Knie und wir küssten uns sehr leidenschaftlich. „Zieh dich aus und komm zu mir!“ Dounja wollte mich spüren. Nein, wir beide wollten einander spüren!

Ich raus aus den Schuhen, Shirt über den Kopf, Hose auf und mitsamt der Unterhose abgestreift. Die Socken flogen noch im Raum umher und dann umarmten wir uns. Muss ich sagen, dass mein Großer deutlich zum Ausdruck brachte, wie scharf ich auf sie war und wie gerne er in meine Geliebte eindringen würde? Unsere Umarmung wurde sehr innig und fühlte sich an, als würde sie nie enden!

„Es war geil!“ flüsterte sie und fügte in schelmischem Unterton an: „Und gleich zwei!“

„Ja, wie denn das?“ fragte ich neugierig.

„Erzähl ich Dir gleich!“ Dounja hatte nach meinem besten Stück gegriffen und ihn ein paarmal prüfend zusammengedrückt. „Mach ihn rein“ forderte sie und drehte mir ihren Po entgegen. „Nimm mich zurück!“

Ich schmiegte mich in ihren Rücken. Dabei glitt mit Führung durch die Hand meiner Geliebten mein Zepter in ihr sehr glitschiges Pfläumchen. So tief ich konnte drückte ich ihn hinein. Dieser Moment war gespickt mit tausenden Bildern. Bilder in meinem Kopf, wie sie von den Männern genommen wurde. Wie sie sich den Fremden anbot, wie sie ihre steifen Glieder an Dounjas Spalte heranführten und letztendlich Besitz von ihrer Vulva nahmen. Soviel Eifersucht hatte ich den ganzen Abend nicht an den Tag gelegt wie in diesem Augenblick. Nein, diese Eifersucht würde mich nicht auffressen! Sie spornte mich an, ihr noch intensiver zu zeigen, dass ich IHR Mann bin!

„Ich stell mir gerade vor“ flüsterte ich in ihr Ohr, „dass eben noch zwei andere drin waren!“ Dounja flashte diese Vorstellung scheinbar genauso wie mich. „Jaaaaah;“ presste sie laut hervor, „Du bist der Dritte jetzt!“

Nur ganz minimal bewegte ich mich in ihr. Wir beide sogen diesen Augenblick auf, bis sie meine drängendste Frage beantwortete, ohne dass ich sie gestellt hatte: „chorís profylaktikó!“

Es bedurfte keiner Übersetzung. Insgeheim wusste ich sofort, dass sie mit den Männern ungeschützt gefickt hatte. Ihre glitschige Nässe hatte sie verraten. Es jedoch von ihr zu hören war unbeschreiblich anturnend.

Ich war erregt ohne Ende. Und hätte ich ein paarmal kräftig zugestoßen, wäre ich sofort gekommen. Da wir aber die letzten Tage sehr oft Sex miteinander hatten, konnte ich mich im Moment noch beherrschen. Ich wollte mehr wissen. Eigentlich alles!

„Ich hab ihn einfach gefragt, ob er allein hier ist.“

Ich drängte sie weiterzuerzählen. „Dann kam auch schon Jannis dazu. Sie sind beruflich hier und kommen aus Athen. Und Beide sind verheiratet.“ Dounja drehte ihren Kopf zu mir. „Sonst hätte ich auf Kondome bestanden!“ Zwei, dreimal stieß ich schnell und hart zu. An den Rundungen ihres Pos, in dieser Position konnte ich diese gut spüren, klebte auch jede Menge fremdes Sperma.

„Du hast ja bestimmt gesehen, dass wir uns gleich gut verstanden haben. Denen hat gefallen, dass eine Touristin so gut ihre Sprache kann“ Dounja grinste. Dann kam die anzügliche Frage von Jannis, ob ich griechisch auch im Bett mag?“

„Und?“ hakte ich nach.

„Kommt darauf an…; hab ich frech geantwortet. Dann war das Eis gebrochen und…“

„Du hast sie mitgenommen!“ vervollständigte ich ihren Satz.

„Weist Du, was besonders geil war?“ fragte meine Geliebte.

„Sags!“

„Nackt zwischen den beiden angezogenen Fremden zu stehen. Mich anfassen zu lassen. Sie haben mich begehrt! Sie wollten mich haben!“

****

„Was glaubst Du, wie aufgeregt ich war, als Du mit den Beiden aus der Bar raus bist und ihr dann alle Drei in unserem Bungalow…?“ Ich hatte mich ganz dicht an den Rücken meiner Angebeteten geschmiegt und in langsamer Folge, dafür aber kräftig, meinen Bolzen in sie hineingedrückt. Sie so auf die ganze Körperlänge zu spüren erregte mich schon sonst immer ungemein. Und dass sie eben noch mit zwei Kerlen Sex hatte…! Immer wieder musste ich mich selbst zur Beherrschung zwingen, um sie nicht sofort gnadenlos auf die Matratze zu nageln. Dann wäre aber in Sekunden alles vorbei…

„Mein Herz hat auch geschlagen bis zum Hals…“ gab Dounja unumwunden zu. „Aber es gab keine Situation, in der ich mich unwohl gefühlt hatte.“

Ich wollte dann wissen, ob der Typ überhaupt nicht gefragt hatte, wo ich abgeblieben war?

„Stavros?“ fragte Dounja nach.

„Der ältere halt.“

„Ja, Stavros. Doch hat er. Ich habe ihm erklärt, dass Du weg bist und erst am Morgen zurück sein wirst. Und damit war das Thema vom Tisch.“

„Hmmm Stavros;“ genüsslich presste meine Geliebte ihre Lippen zusammen. „Der hat in meine Nippel gebissen!“ Dounja drehte ihren Oberkörper ein wenig, so dass ich ihre traktierten Brustwarzen sehen konnte. „Tat nur ein bisschen weh…“

Dass ihre Knospen ziemlich mitgenommen aussahen, war mir nicht gleich aufgefallen. „Nicht anfassen, bitte! Die sind sooo empfindlich jetzt!“ flehte meine Freundin, gerade noch rechtzeitig, bevor ich sie berühren wollte.

„Dem haben deine kleinen Brüste auch gefallen…“ stellte ich bestätigend fest, da meine Geliebte mit der Fülle ihrer Oberweite gelegentlich haderte.

„Ja, Beide fanden sie ‚apíthana‘!“ lächelte Dounja.

„Habt ihr euch geküsst?“ Bei meiner Frage schwang ein wenig Wehmut mit. Küsse sind für mich Zeichen größter Intimität. „Auf den Mund und mit Zunge?“ Sie gab gleich selbst die Antwort. Ihr: „Nein, das wollte ich nicht!“ erfreute mich ungemein!

„Hast Du sie auch geblasen?“ wollte ich wissen. Vielleicht verriet sie ja auch etwas darüber, wie gut die Zwei gebaut waren. Direkt danach fragen war mir peinlich…

„Ja, natürlich! Da kommt man als Frau kaum drumherum!“ Natürlich kannte ich meine Freundin mittlerweile so gut um zu wissen, dass sie nur manchmal Lust darauf hat, (m)einen Schwanz in den Mund zu nehmen. „Riesenprügel hatten die Beiden zum Glück nicht…“ bemerkte Dounja eher erleichtert, „wussten aber, damit umzugehen!“

Sie erzählte, wie jeweils einer von ihr geblasen wurde, während der Andere seinen Bolzen in sie hineinhämmerte. „Ich auf allen vieren…und sie haben mehrmals die Seiten gewechselt…!“

Meine Geliebte hatte jetzt genug von der Stellung ‚liegend von hinten‘. Sie entzog sich meinem Zugriff, drückte mich in Rückenlage und schwang sich auf mich. „Aber das Beste war…;“ Dounja leckte sich die Lippen und beugte sich ganz nach vorn zu meinem Gesicht. Wir küssten uns. Nur zu gerne hätte ich meinen Harten wieder in ihrer Möse versenkt. Aber so sehr ich mein Becken auch aufstellte, mehr als mit der Eichelspitze bei ihr anzutippen war mir nicht möglich. Dounja stützte sich auf meinen Handgelenken auf, so dass ich da keine Handlungsmöglichkeit hatte.

„Was war das Beste?“ Natürlich wollte ich wissen, was ihr am meisten gefallen hatte und musste meine Frage mehrfach wiederholen, da sie nicht gleich eine Antwort gab.

Dounja setzte sich auf, biss sich auf die Unterlippe, führte meinen zum Bersten Harten an ihre Spalte und ließ ihn in sich gleiten.

„Sag schon!“ drängte ich beinahe schreiend.

„Das Beste war,“ Dounja bewegte sich jetzt relativ schnell auf mir. „Ich war noch nie…!“ Meine Geliebte brachte uns beide an den Rand eines Orgasmus.

Ungeduldig röchelte ich fast atemlos, da ich bestmöglich mitgegangen war: „Was warst Du noch nie?“

„Ich war noch nie so ausgefüllt!“ Sie ritt mich jetzt wie irre und stammelte weiter: „Beide…gleichzeitig in mir…! Einer vorn… und…einer…im Hintern!“.

So laut, glaube ich, habe ich meine Dounja noch nie erlebt. Sie riss mich mit! Laut röhrend spritzte ich mein aufgestautes Sperma in ihren Unterleib, während sie sich stöhnend die letzten Erregungs-Kicks holte. Dann verkrampfte meine Geliebte, presste ihre Schenkel zusammen und sank, am ganzen Körper zitternd, auf mir zusammen.

Ich ließ es mir nicht nehmen, mit MEINER Frau, allerspätestens ab jetzt fühlte ich so, auch wenn sie auf dem Papier noch mit Peter verheiratet war und ihre Tochter ganz schön rumzickte, duschen zu gehen. Ich durfte sie überall einseifen. An den Brüsten war ich natürlich die Vorsicht in Person! Zuvor schminkte sie sich schnell ab, so dass ich sie sofort nach dem abfrottieren die drei Meter aus dem Bad zum Bett; „Oh, das ist ja toll!“; tragen durfte.

Obwohl sie vor noch nicht einmal einer Stunde noch mit zwei anderen Männern Sex hatte, waren wir glücklich. Es wurde von ihr als ‚geile Erfahrung‘ tituliert und hatte ihr gefallen. Ich war im Vorfeld sicher nervöser als meine Geliebte und kann nur sagen, dass ich Männer, die ihre Frauen beim Sex teilen, jetzt noch besser verstehen kann. Es war ja nur eine Fantasie, die wir an diesem Abend in die Realität umsetzen konnten, ohne zu wissen, wie es ‚danach‘ sein würde.

Dounja lag noch lange in meinem Arm. Erst musste sie für mich den ganzen Abend noch einmal Revue passieren lassen. Ich beherrschte mich, sie mit Fragen allzu sehr zu löchern. Und dann träumten wir gemeinsam. Wer zuerst schlief? Keine Ahnung.

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