Erster Urlaub - Teil 11

Aus dem Zyklus: Dounja

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Erster Urlaub - Teil 11

Erster Urlaub - Teil 11

Grauhaariger

Heute war unser vorletzter Abend hier auf der Insel. Fast den ganzen Tag verbrachten wir am Strand, solange, bis die Sonne im Meer versank. Dadurch, dass unser Bungalow über zwei Bäder verfügte, konnten wir parallel duschen.

Direkt an der Taverne, die wir zum Abendessen ausgesucht hatten, war kein Parkplatz zu bekommen. Später beim Verlassen des Lokals meinte Dounja, dass ich schon mal das Auto holen sollte. Sie würde hier auf mich warten, da sie in den Pumps heute keinen Meter mehr laufen möchte.

Meine Frau wartete, mit dem Rücken an einen Stützpfeiler eines Vordaches gelehnt, am Straßenrand. Aber warum stand ihre Bluse so weit offen? Lässig kam sie, nachdem ich angehalten hatte, zur Beifahrerseite und klopfte an die Scheibe.

„Kalispéra xénos“ sprach Dounja mich an, nachdem ich die Scheibe heruntergelassen hatte. „Epithymía gia sex?“

Meine bescheidenen Griechischkenntnisse verrieten mir immerhin so viel, dass sie mich als Fremden bezeichnete, mir einen guten Abend wünschte und irgendwas mit Sex wollte. Ich habe sie wohl sehr belämmert angesehen. Sie aber ließ sich nicht beirren und meinte: „Ich Elena. Du und ich, heute Nacht?“

Jetzt verstand ich! Dounja bot sich gerade als Straßenhure an. Ich entgegnete ihr: „Ja, warum nicht?“

„Tetrakósia evró?“ Sie war sich wohl nicht ganz sicher, was sie verlangen sollte.

„Vierhundert Euro;“ wiederholte ich.

„Oke. Dreihundertfünfzig!“ korrigierte sich meine Verhandlungspartnerin in gespielt schlechtem Deutsch und fügte hinzu: „Und ganze Nacht!“

„Was bekomme ich dafür?“ wollte ich wissen.

„Synousía, stomatikós érotas, …“ Sie lachte mich an und fügte noch „proktikí fýsin synousía“ hinzu.

Ich sah sie verständnislos an.

Dounja steckte kurz einen Finger in den Mund. „Mit Mund, ficken und in popós. Und ich bin, wie sagt man, xyrisména.“ Ohne meine Reaktion abzuwarten hob die selbsternannte Liebesdienerin ihren Rock, so dass ich ihr rasiertes Fötzchen für einen Augenblick sehen konnte.

„Küssen?“ fragte ich und Dounja wiederholte: „galliká filiá?“

„Naí“ bestätigte ich.

„Wir werden sehen;“ antwortete sie in Deutsch mit griechischem Akzent.

„In Ordnung! Steig ein!“ forderte ich die ‚Prostituierte‘ auf.

„Erst evró;“ Elena streckte die Hand aus. Ich zuckte mit den Schultern und beteuerte, nicht so viel Bargeld bei mir zu haben. Sie deutete auf einen Geldautomaten schräg gegenüber.

Ich stellte mein Auto ab und stieg aus. Elena schmiegte sich dicht in meinen Rücken, als ich die Karte in den Automaten steckte und den Anweisungen folge leistete. Sie knabberte an meinem Ohrläppchen, steckte ihre Zunge kurz in mein Ohr hinein und griff fest an meine Gesäßbacken.

Der Automat gab das Geld frei. Zielstrebig hatte Elena nach den Scheinen gegriffen und diese kurz als Fächer benutzt.

„Den théleis na me angíxeis epitélous?“ Ich verstand zwar nicht, was Elena damit meinte, aber so, wie sie sich an mich schmiegte, konnte es nur bedeuten: „Anfassen erlaubt und erwünscht!!“

Ich finde solche Rollenspiele schön und würde es niemals ins lächerliche ziehen, wenn meine Partnerin so mutig ist und solch ein Szenario ins Leben ruft. Und Dounja weiß das. Allein die Situation vor meiner Kabine gleich nach unserem Kennenlernen auf der Fähre im letzten Jahr hatte ihr so viel Freude und Bestätigung geschenkt. In diesem Bereich war ihr (Noch-) Ehemann vollkommen spaßlos.

Ich hatte Elena an die Wand neben dem Geldautomat gedrängt. In meinen Gehirnwindungen suchte ich fieberhaft nach einer bestimmten Vokabel. Dann bedrängte ich sie mit: „Éna filí parakaló“

„Nai;“ hauchte meine Geliebte und gewährte mir den eingeforderten Kuss.

„Der war gut! Aber ich will mehr! Ich will Dich!“ kündigte ich meiner griechischen ‚Hure‘ vielversprechend an. Dabei knetete meine Hand sanft ihre Pobacken. Und weiter flüsterte ich erfreut-erregt auf ihr ‚unten ohne‘: „Ohne Slip, Du Luder!“

Elena, wie meine Frau sich nannte, lächelte nur und erwiderte: „Páme!“ Zu deutsch: gehen wir!?

Im Auto auf dem Weg zu unserer Unterkunft spielte meine Frau weiter mit mir. Sie zog ihren Rock soweit nach oben, dass ihr Pfläumchen ungehindert zugänglich war. Und als ich nicht sofort reagierte, nahm sie meine Hand und führte sie direkt dorthin.

„Eímai ygrí“ Elena versuchte mir zu sagen, wie erregt sie war.

„Nai, polý“ bestätigte ich ihr.

„Ich will Dich ausziehen!“ rief ich aufgeregt, nachdem die Eingangstüre des Bungalows hinter uns zugefallen war und Elena Anstalten machte, sich zu entkleiden.

„Katalavaíno“ grinste meine Geliebte und ging ein wenig in der Wohnung umher. Ganz so, als wäre sie zum ersten Mal hier.

Ich musste erst einmal zur Toilette und erklärte ihr, dass ich gleich wieder bei ihr sein würde.

„Nai, nai! Óla kalá!“ bestätigte mir Dounja und redete beharrlich in ihrer Muttersprache weiter.

„So meine kleine griechische Hure…“ Wohl wissend, dass meine Geliebte durchaus verstand was ich beim Zurückkommen aus dem Badezimmer zu ihr sagte, gebrauchte ich diese Wortwahl.

„Parakaló?“ fragte Elena nach, was so viel wie „bitte?“ heißt. Ihre Unschuldsmine dazu – sagenhaft!

„Jetzt ist ausziehen angesagt!“ stellte ich fest und griff nach ihrer Hand. Sofort kam meine Geliebte ganz nah. Wir sahen uns tief in die Augen. Was dann kam war…ja, als ob zwei Menschen sich gerade erst entdeckten. Ein gefühlvoller Kuss…und ein langsames aufknöpfen ihrer Bluse. Jedenfalls der wenigen Knöpfe, die noch geschlossen waren. Ich glaube, so aufregend und betont sinnlich hatte ich meiner Frau noch nie ein Kleidungsstück über die Schultern gestreift. „Du bist schön!“ stellte ich leise fest und hauchte ein Küsschen auf ihre Schulter.

Ebenso leise kam von ihr ein: „Efcharisto!“ Meine Frau stand mir nun barbusig gegenüber. Es konnte gar nichts anderes folgen als ein Kuss. Elena übernahm nun ihrerseits das Öffnen meiner Hose. In die Knie gehend streifte sie meine Retroshorts auch gleich mit nach unten. Sie befreite auch meine Füße von den Slippern. Socken? Heute Fehlanzeige.

Elena sah mich von unten herauf lüstern an. Sie hatte meinen Halbsteifen bereits mit den Händen umschlossen. Kurz über die Lippen leckend fragte sie: „Théleis?“ Ich deutete an, nicht zu verstehen und sie wiederholte in Deutsch: „Willst Du?“

Ich hatte ihr die Chance gegeben, aus ihrer Rolle herauszukommen und mich als meine Partnerin Dounja zu lieben. Vielleicht wollte sie wirklich eine Nacht lang die Rolle als Hure ausfüllen? Nach diesem sinnlich-zärtlichen Zwischenspiel fiel es mir nicht leicht, wieder als ihr Kunde zu agieren.

Elena brauchte nicht lange, meinen Kleinen zu voller Größe erwachsen zu lassen. Ich entzog mich ihrem Gebläse und half ihr, aus der Hocke wieder hoch zu kommen. „Jetzt der Rock;“ verlangte ich. Ein Lächeln huschte über Elenas Gesicht. Ja, ich war mir sicher, dass sie die Rolle auskosten wollte!

„Gdýnomai?“ Wieder ein Wort, das in meinem griechischen Wortschatz nicht vorkommt. Sie verstand meine hochgezogenen Augenbrauen und ehe ich auch nur einen Ton von mir geben konnte, lag der Rock um Elenas Füße.

„Wow!“ kam über meine Lippen. Sie stand jetzt, mit Ausnahme der Pumps, splitternackt vor mir.

Elena fragte frech: „Kalá?“

„Oh ja! Sehr kalá!“ feixte ich zurück. „Polý kalá!“

In ihrer Rolle als Hure wollte Dounja bestimmt auch einmal das Gefühl des benutzt Werdens erfahren. Nein, keine Brutalitäten, eher ein ‚hinhalten‘ müssen und das tun, was der Mann wünscht. Im realen Leben sind wir Partner, was sich für mich auch im Liebesspiel wiederspiegeln sollte. Ein wenig Dominanz mal auf der einen, mal auf der anderen Seite ist da völlig in Ordnung. Jedoch sollte die Frau nie das Gefühl bekommen, uneigennützig nur dem Mann zu Diensten sein. Ich bin immer darauf bedacht, dass sie mindestens genauso viel Spaß und Entspannung erfährt, wie ich selbst.

Elena stand vor mir, sah mich an und fragte: „Ti théleis na kánoume?“

„Ti théleis?“ Sie fragte, was ich möchte. Wenn Du so fragst…dann will ich Dir das zeigen, dachte ich mir und hatte sofort eine Oralpraktik im Sinn, die ich schon immer mal versuchen wollte. Ich deutete meiner griechischen Hure an, sich quer auf das Bett zu legen. In Bauchlage sah sie mich frech an. „Óchi;“ sagte ich bestimmt, „auf den Rücken!“ Natürlich verstand Dounja was ich von ihr wollte und drehte sich. Ich fügte: „Noch ein Stück zu mir!“ hinzu, so dass ihr Kopf ein klein wenig über die Matratze hinausragte.

****

Bisher hatte sich diese Stellung mit Dounja noch nie ergeben. Oralverkehr verkehrtherum, wenn man so will. Die Frau überstreckt liegend ihren Kopf und der Mann penetriert, oberhalb stehend, ihren Mund. Ist sie mutig und hat Vertrauen, wird sie ihre Hände nicht einsetzen, um ihn zurückschieben zu können, sollte er ‚bis zum Würgen‘ eindringen. Eine sehr geübte Frau könnte das Glied des Mannes bis in ihren Rachen eindringen lassen. Wie gesagt, eine sehr geübte Frau. Dounja hatte, so lange wir uns kennen, keinen Penis so tief drin. Auch für die Zeit davor kann ich mir das nicht vorstellen. Oralverkehr ja, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.

Mit meinem Glied absichtlich bis zum Würgen und darüber hinaus einzudringen würde ich Dounja nie abverlangen. Außer sie würde es fordern beziehungsweise selbst versuchen wollen ob es geht. Dagegen wäre dann natürlich nichts einzuwenden *grins*! Auch ohne allzu tiefes eindringen hat die Stellung an sich schon was! Mal sehen, ob die ‚Professionelle‘ mitspielt…

Meine Frau wusste sofort, was ich von ihr erwartete. Wie sie mir danach, noch immer als Elena, erzählte, fand sie es „Synarpastikó“, also aufregend oder spannend, dass ich so konsequent meinen Willen durchsetzte. Überraschend tief konnte sie meinen Phallus, die Bezeichnung kommt ja aus dem griechischen, in ihrer Mundhöhle aufnehmen. Elena überraschte mich, indem sie sich nicht nur auf das Penetrieren konzentrierte, sondern sie spielte zudem mit meinen Murmeln und verwöhnte diese zwischenzeitlich auch mit Zunge und Lippen.

Nein, kommen wollte ich so schnell nicht, obwohl sich meine ‚Hure‘ jede Mühe gab, mich zum abspritzen zu bringen. Sie protestierte zwar ein wenig als ich mich zurückzog, war dann aber total begeistert, dass ich mich darauf verlegte, sie zu verwöhnen und zu stimulieren. Auch hier war sie aktiver als ich es von Dounja bisher kannte. Aktiv bot sie mir ihre Nippel an, daran zu saugen und zu knabbern. Sie drückte mich auf die Matratze, streckte mir ihre Brüste entgegen und entzog diese auch wieder meinem Zugriff. Ein geiles Spiel, da mich ihre flachen Hügel mit den harten Warzen sowieso immer anmachten. Sie war es auch, die sich auf mein Gesicht setzte. Diesmal achtete sie nicht darauf, ob sie mich bedrängte und ich gut atmen konnte. Unser Spiel war wild, rücksichtslos und geil!

Dounja, sorry Elena, hielt sich nicht zurück. Mindestens zweimal hatte sie, während ich sie leckte, einen Orgasmus. Beide waren nicht gespielt! Ihr Saft lief mir, ich möchte fast sagen in Mengen in den Mund und übers Gesicht. Für mich konnte es gar nicht genug sein! Ihr Geschmack war und ist unbeschreiblich und erregend gut!

Meine Geliebte schien etwas geschafft. Auch ich fand eine Pause angebracht und bot ihr einen Drink an. „Wasser, Wein, Ouzo;“ offerierte ich ihr zur Auswahl. Sie sah mich fragend an. Ich musste lachen und meine Frau lachte herzhaft mit. Ich wiederholte: „Nero, Krasi, Ouzo?“

„Neró kai krasí;“ bekam ich zur Antwort. „Du bist die Härte!“ stellte ich fest und Elena zog die Augenbrauen hoch. Sie nahm das Glas Wasser entgegen und leerte es in einem Zug. Ich öffnete eine Flasche roten Makedonikos. Elena hielt mich zurück, als ich Gläser aus der Küche bringen wollte. Sie nahm die Flasche, setzte an und nahm einen kleinen Schluck. Dann reichte sie mir die ‚boukáli‘ und auch ich trank daraus. Wir sprachen nicht viel, suchten aber den Hautkontakt zueinander. Ob Küsse mit einer echten Professionellen so intensiv sein können wie die, die Elena und ich austauschten, lasse ich mal dahingestellt. Das gemeinsame aus der Flasche trinken war an Sinnlichkeit kaum zu überbieten. Lag es daran, dass wir uns als ‚Fremde‘ diese Intimität gönnten? Oder wollten wir das schon immer und wussten nur nicht, ob dem Anderen dies gefällt?

Ich war nahe daran unser Hure-Freier-Spiel zu beenden und ihr zu sagen, wie sehr ich sie liebte. Meine Frau kramte kurz in ihrem Handtäschchen. Ich wollte schon ansetzen und hatte die Worte auf den Lippen, als, ja ich muss Elena sagen, mir ein Kondom entgegenhielt. „Popós mit profylaktikó.“ Und sie fügte ein nettes „parakaló“ an.

„Okay;“ lächelte ich und schon hatte die griechische ‚Hure‘ mein zurück auf Normalgröße geschrumpftes Glied im Mund. Geschickt und mit schönen Einblicken auf ihre Süße brachte sie diesen ganz schnell wieder auf Phallus-größe.

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