Wusste er, dass er beobachtet wurde? Ich glaubte, dass seine Frau ihn nur immer wieder leise anfeuerte, aber nichts von uns erzählte.
Beinahe gleichzeitig ließen die Frauen etwas Speichel aus dem Mund auf die Glieder ihrer Männer laufen. Ich bin mir sicher, dass sie sich gegenseitig anstacheln wollten. Ein Konkurrenzkampf? Wer kriegt seinen Mann schneller zum abspritzen?
Ich sah mich immer mal um, ob wir Aufsehen erregten. Bislang schien sich jedoch niemand für uns zu interessieren. Wie gesagt, es waren auch nur wenige Menschen am Strand unterwegs. Sofort richtete ich aber wieder meinen Blick nach nebenan.
Beide, die rothaarige Britin und meine Dounja, erhöhten nach und nach das Tempo ihrer Fäuste. Wieder stülpte die Frau gegenüber ihren Mund über den Ständer ihres Mannes. Dounja saß etwas ungünstig neben mir auf der Liege, so dass sie mich nicht blasen konnte. Und ihre Position verändern, könnte andere Strandbesucher auf den Plan rufen. Ein Laut kam von dem Mann der Rothaarigen. Würde er gleich kommen?
„Denk an Enissa;“ raunte meine Frau mir zu, „wie wir Dich beide…mit dem Mund!“ Bei dem Gedanken musste ich einfach stöhnen und legte eine Hand auf den Rücken meiner Geliebten. Dounja setzte noch einen drauf und meinte: „Ich würde es gerne wiederholen und zusehen, wie Du sie…!“ Mit meiner Beherrschung war es vorbei! Blitzschnell rutschte meine Frau von der Liege auf ihre Knie und lenkte meinen schon spritzenden Lümmel in ihren Mund. Der erste Schub ging in ihre Haare. Alles weitere nahm sie auf. Erst nachdem nach zwei, drei Melkversuchen nichts mehr kam, entließ Dounja mein Glied aus ihrem Mund. Ich werde nie vergessen, wie sie ihre Zunge in Richtung des britischen Paares ein wenig herausstreckte, um überlegen der Rothaarigen ihren Mund voll Sperma zu zeigen.
„Und sie hatte Vorsprung…“ feixte meine Geliebte, als wir gleich darauf Hand in Hand ins Wasser gingen.
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