Ich war mit der Rasur inzwischen fertig und hatte den restlichen Schaum mit einem Handtuch abgewischt. Zuerst hauchte ich ein Küsschen direkt auf die kleinen Schamlippen. Genau an die Stelle, die so herrlich einlud einzutauchen…
Von unten herauf sah ich, wie Dounja dabei lustvoll auf ihre Unterlippe biss. Ich wollte jedoch das so wichtige Gespräch mit ihrer Tochter nicht großartig stören und verlegte mich darauf. Küsschen auf den Innenseiten ihrer Schenkel zu verteilen. Lotion auftragen war erst nach dem Duschen angesagt…
Meine Frau zog sich das Laken, das nachts als Zudecke diente, über den Körper. Sie deutete an, dass ihr kalt sei. Mittlerweile waren Mutter und Tochter dazu übergegangen, sich auch die unwichtigen Details der vergangenen Tage und Wochen zu erzählen.
Ich hatte eine Idee. Vor Wochen erstanden wir ein sog. Vibro-Ei. Mit Fernbedienung. Nein, nicht dieser neumodische Kram über App. Verstohlen nahm ich das Teil aus unserem Nachttisch, dort wo auch Kondome und Gleitgel verstaut waren und krabbelte unter Dounjas Decke. Ich streichelte ein wenig ihre Beine, verteilte erneut Küsschen auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel und wagte mit meinen Fingerspitzen ihre Schamlippen zu berühren. Da Dounja nicht sofort in Abwehrhaltung ging, traute ich mich mit dem Mittelfinger weiter vorzudringen. Mich erwartete, wie konnte es auch anders sein nach dem rasieren, eine gewisse Feuchtigkeit. Mein Speichel musste genügen, das Vibro-Ei soweit einzunässen, dass es in ihren Liebeskanal hineinflutschen würde.
„Ooh;“ kam ganz kurz aus Dounjas Mund, als ich dieses lila Teil in sie hineinschob. Anna blieb die kurze Fassungslosigkeit ihrer Mutter scheinbar verborgen. Ich hatte mich an Dounjas Seite angeschmiegt und streichelte ihren Brust- und Bauchbereich.
„Uuh;“ kam als Reaktion auf das erste Vibrieren. „Mama!?“ hörte ich Anna laut fragen.
„Alles gut!“ beruhigte Dounja ihre Tochter.
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