Erster Urlaub - Teil 9

Aus dem Zyklus: Dounja

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Erster Urlaub - Teil 9

Erster Urlaub - Teil 9

Grauhaariger

Natürlich trieb ich das Spiel bis an die Spitze. Meine Geliebte hätte sich das Ei problemlos selbst herausziehen können, fand es aber unangebracht, meine Idee zu zerstören, wie sie mir später erzählte. So wurde Ihr Stöhnen mit der Zeit lauter und länger.

„Ich erleb hier gerade was ganz schönes,“ sagte sie ihrer Tochter und beendete schnell das Gespräch. Anfänglich war Dounja beim Sex ja sehr leise, was sich in den letzten Wochen und Monaten doch ein wenig änderte. Immer öfter wurde sie laut und manchmal kamen auch spitze Schreie aus ihrer Kehle. Ich fand das Klasse, dass sie immer offener wurde!
„Uuhgrrrrr;“ Unverständliche Laute gab Dounja von sich, als ich die Vibrationsstärke noch einmal erhöhte. Nein, am oberen Anschlag war ich noch nicht. Trotzdem würde ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihre Hände fest zu Fäusten geballt und ihre Beine mal gespreizt und mal zusammengepresst. Sie war kurz vor der Erlösung. Ich wagte es, ihre Nippel zu berühren und diese ein wenig zu traktieren. „Uuaaaaaaaaaaaaaaaaaaahh!“ Dounja verkrampfte. Ich schaltete die Vibration kurz zurück, um Sekunden später wieder in die höhere Stufe zurückzuschalten. Ein erneutes Aufbäumen meiner Geliebten war die Folge. Ich schaltete das Ding nun ab. Langsam entspannte sich der Körper meiner Frau. Sie war sichtbar geschafft. Es war ihr erster Orgasmus mit Hilfe eines so komplett eingeführten Vibrators. Dounjas Fazit: „Geil!“

„Dir haben die Titten der Engländerinnen gestern gefallen!?“ stellte Dounja nach Minuten des Schweigens melancholisch fest. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, fragte sie weiter: „Soll ich nicht doch was machen lassen?“

Ich hatte wirklich gehofft, dass dieses Thema ein für alle Mal beendet wäre. Wie oft schon habe ich ihr versichert, dass sie mir so gefällt, wie sie ist. Gemeinsam haben wir Tränen vergossen, weil sie wegen ihrer Oberweite so herzzerreißend geweint hatte und ich mitheulen musste.

„Andrea hatte doch gar nicht so viel mehr als Du;“ versuchte ich sie zu beruhigen. „Und es hat zu ihr gepasst, so wie deine Oberweite zu Dir passt! Ich kann mir Dich gar nicht anders vorstellen! Und ich will mir Dich gar nicht anders vorstellen! Und Dich schon gar nicht anders haben!“

Dounja suchte meine Umarmung. „Ich fühl mich manchmal überhaupt nicht als richtige Frau!“ Wieder begann sie in Tränen auszubrechen.

„Du hast eine Tochter! Wie kann man als Mutter keine richtige Frau sein?“ Meine Argumente schienen sie nicht zu erreichen.

„Gut,“ lenkte ich ein, „Du sollst deine Kissen bekommen!“ Dounja sah mich ungläubig an. Ich fuhr fort: „Du bekommst jede Unterstützung von mir. Ich begleite Dich zum Arzt, fahr dich in die Klinik und bin an deinem Bett, wenn Du aufwachst. Selbstverständlich zahl ich das auch!“

„Wirklich?“ fragte meine Geliebte, so als hätte sie einen Geist gesehen.

„Glaube aber nicht, dass ich das gut finde! Wenn Du danach glücklich bist…werde ich Dir helfen!“

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