Erstes Mal in Pattaya....

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Erstes Mal in Pattaya....

Erstes Mal in Pattaya....

Mephisto

Einleitung

Dies ist ein Reisebericht aus Thailand. Da ich nicht voraussetzen kann, dass alle Leser alle „Fachbegriffe“ kennen, habe ich unten ein Glossar angehängt.
Über das Geschäft mit dem Sex in Thailand sind schon viele Bücher geschrieben worden, an dieser Diskussion möchte ich mich allerdings nicht beteiligen, schon gar nicht an der Lösung von sogn. moralischen Fragen.
Nur soviel, es ist meiner Meinung nach ein Geschäft, wie sonst überall in der Welt auch, natürlich mit thaispezifischen Aspekten. Meine Eindrücke und Erlebnisse hier zu schildern bin ich angetreten, suvadii krab !

Zum zweiten Mal in Bangkok…

2003 war ich 10 Tage in Bangkok. Hatte mir damals vorgenommen, mir alle oder fast alle, Girls in Bangkok vorzuknöpfen. Aber es kam anders.
Ich blieb an einer hängen und verlor Herz und Kopf an diesem Mädel, Tränen auf beiden Seiten beim Abschied…reif für einen Groschenroman
Tierisch Stress mit meiner Frau bekommen, die mir zwar „austoben“ erlaubt hatte, aber die ganze Zeit mit einer, das ging ihr dann doch zu weit.
Diesmal sollte es anders werden. Nach Totschweigen des Themas für ca. ein halbes Jahr habe ich vorsichtig vorgefühlt, wie es denn aussieht, „Liebling, darf ich noch mal nach Thailand ?“
„von mir aus…“. „und die Mädels ??“ „ist mir egal, have your fun !“
In der folgenden Zeit war ich der Bilderbuchehemann, immer den Müll raus getragen, mit den Kindern Schwimmen gegangen, den Garten auf Vordermann gebracht, meine sehr spärlich vorhandenen handwerklichen Fähigkeiten gezielt und überzeugend eingesetzt, schönen Familienurlaub in Italien verbracht… Innerlich war ich aber schon auf der Sukhumvit, gierig nach mandeläugigen Geschöpfen Ausschau haltend.
Um es auch deutlich zu sagen, ich liebe meine Frau und soviel Toleranz findet man doch selten. Aber immer den Vorgarten zu pflegen, den neusten Wein auszutesten und hin und wieder mal in FFM bei einer Latina einzukehren ist mir auf Dauer zu wenig.
Diesen seit Urzeiten in uns Männern herrschende Drang nach immer wieder neuen Eroberungen, auch wenn wir es sind, die tatsächlich erobert werden und der, wenn er nicht befriedigt wird, eine innere Unruhe erzeugt, die launisch macht und alle Produktivität erlahmen lässt, hat meine Frau verstanden und nimmt es seufzend hin. Toll !
Es ist zwar irgendwie seltsam, aber eben doch unvermeidlich. Wie sagte mal jemand, die eine Hälfte der Menschheit ist ständig auf der Suche und die andere langweilt sich.
Oder wie Hans Dieter Hüsch es mal so schön formulierte: wer immer nur Buttercremetorte isst, weiß eines Tages gar nicht mehr, wie Buttercremetorte schmeckt…
Aber nicht nur der Mädels wegen, auch Tempel, Thai-Essen und dieses ganze Gewusel hatten mich damals fasziniert, zum Teil betroffen gemacht, aber infiziert war ich nun mal und am 17.9. saß ich dann wieder im Flieger nach Bangkok.
Neben mir versuchte es sich eine junge große, aber schlanke, Medizin-Studentin auf dem Sitz so bequem wie möglich zu machen, die 4 Monate in Südostasien verbringen wollte. Ein Koffer war voll gestopft mit medizinischen Gerät, der andere, wohl eher ein Rucksack, mit dem üblichem Sammelsorium was man so braucht oder meint zu brauchen. Famulieren wollte sie in Laos und vorher drei Monate in Thailand Urlaub machen. Sie hatte noch kein Hotel in Bangkok und ich bot ihr natürlich großherzig an, zu mir ins Hotel zu kommen und mit mir nach Pattaya zu fahren, wo sie auch hin wollte. Aber die eher väterlich anmutende Hilfsbereitschaft reichte wohl nicht, ich habe sie nicht wieder gesehen. Wie es ihr jetzt wohl geht ? Ich hätte sie natürlich nicht angefasst, mich aber gerne anfassen lassen, der Altersunterschied war wohl doch zu groß. Those were the days my friend…
Eingecheckt im Westin Hotel an der Soi 19, wie beim letzten Mal. Ein Traum von einem Zimmer: Obstschale, Großfernsehen, Marmorbad und einem „heavenly bed“, was man tatsächlich kaufen kann, wenn man ein entsprechend großzügig angelegtes Schlafzimmer und einige Tausend Dollar hat. Ich wollte es aber nicht kaufen, sondern drin schlafen und das möglichst nicht alleine…
Erinnerungen keimten hoch und so bin ich erst mal die Pool-Bars abgeklappert, denn meine geliebte Aey war nach eigenen Angaben, die allerdings schon Monate alt waren, aus einer mittlerweile abgerissenen Pool-Bar vom Asoke Place in die Suk gezogen. Ihr Handy ging nicht mehr und so rechnete ich mir sehr geringe Chancen aus. Wie findet man ein Bargirl in Bangkok, von dem man nur weiß, in welcher Bar sie mal gearbeitet hat und die Aey heißt ? Ausgangspunkt war natürlich die alte Bar, jetzt aber nur noch ein Trümmerhaufen. In den umliegenden Bars wusste auch keine(r), wo die Belegschaft hingezogen ist und so gelangte ich dann, schon nass geschwitzt, in die Soi 7, die Wave Pool-Bar.
Es war schon am frühen Nachmittag mächtig was los, so ca. 30 Mädels, einige davon echte Granaten, stießen beherzt auf Kugeln ein, um sie in dafür vorgesehen Löcher zu versenken unter Vermeidung der schwarzen 8 natürlich. Die anwesende Männerschaft bestand vornehmlich aus Engländern, die einzeln oft nette Kerls sind, aber in Rudeln angetroffen, sich heute benehmen, als wenn morgen ihre letzte Stunde schlagen würde. Nicht mein Ding.
Ich wieder raus und sog diese so lang vermisste Atmosphäre ein. Händler, die umständlich ihre Stände aufbauten, um darauf den üblichen, eigentlich unverkäuflichen, Schrott zu verteilen, Garküchen mit gesotten- und gebratenem, verlauste Kinder, Touristen mit kurzen Hosen und Socken und Schuhen, Geschäftsleute im Anzug (allein der Anblick hat mich mehrere ml Schweiß gekostet), Krüppel, apathische Bettler und „normale“ Frauen, die nicht gehen, sondern grazil schreiten…quasi dahin gleiten, als wenn sie in ihrem früheren Leben mal Katze gewesen sind und einige Eigenschaften davon mit in das Diesseits herübergerettet haben…
In einem meiner Bücher über die Thai-Kultur wurde auch genau das beschrieben. Wenn ein Thai nach Italien käme, wäre er wohl völlig perplex darüber sein, wie die Menschen miteinander reden, unter zu Hilfenahme sämtlicher Körperteile wild gestikulierend, obwohl vielleicht nur ein völlig belangloses Thema besprochen wird.
Thais beherrschen ihre Körper völlig, alle Bewegungen sind sanft fließend. Die Anmut wird auch durch matt schimmernde samtweiche Haut unterstützt und diese Augen…, das alles (und noch einiges mehr) ist genau das, was uns so den Kopf verdreht, meinen zumindest.
Ein zweites Bier musste her und ich verlor mich in dieser kleinen Soi zwischen Soi 13 und Soi 15, glaube ich, in der es unter anderem mehrere Beer-Bars gibt.
Es stellte sich mir ein Girl in den Weg, die mir sofort gefiel, Oi mit Namen, wie sich später herausstellen sollte. Lockige Haare, eher ungewöhnlich in diesen Breiten, aber sehr nettes Gesicht und wohl schon etwas älter.
(Hier muss ich, lieber Leser einflechten, dass ich nicht so sehr auf die absoluten Superstunner stehe, sondern mehr Mädels mit Ausstrahlung vorziehe, mit denen man sich auch einigermaßen unterhalten kann.)
Nach den üblichen schon fast rituellen Waschungen mit eiskalten Tüchern kamen wir schnell ins Gespräch und ins Geschäft, 2.000 Bärte für LT. (Davor hatte ich übrigens noch mal versucht nach meiner verflossenen Aey zu fragen, plötzlich hießen alle anwesenden Mädels Aey und sie legten mir nahe, doch meine Aey zu vergessen und sie an stattdessen zumindest für ein Ladydrink einzuladen, was ich dann auch tat…)
Ich höre schon die Aufschreie „so viel ? Mehr als 1.500 Baht zahl ich nie ! Da hättest du handeln müssen !“ Ich muss aber leider sagen, ich hasse handeln, hab das noch nie gekonnt.
Wenn mir jemand einen Preis für irgendetwas sagt, akzeptiere ich den oder gehe kopfschüttelnd weg. Preise sind für mich Preise und nicht grobe Richtwerte für eventuell lang anhaltende Verhandlungen mit ungewissem Ausgang unter Hinzuziehung von hahnebüchenden Lügengeschichten. Wahrscheinlich hat mich das schon viel Geld gekostet, aber wohl Nerven gespart…
Oi glitt (s.o.) also mit in mein Hotel und auch da begann dieses übliche Thaigirl-geht-unter-die-Dusche-und-kommt-im Handtuch-gewickelt-zurück-um-dann-sofort-im-Bett-zu-verschwinden-und-sich-bis-unter-die-Augen-zuzudecken Spiel.
Der folgende Sex war dann aber vom allerfeinsten. Da spielte eben die Erfahrung mit rein, die ich so liebe, hemmungslos, abwechselnd zärtlich, dann wieder alles gebend, wie sagte einmal Leadbelly, der alte Bluessänger, „Give a little, take a little, that’s the story of love !“ Ob Oi das Lied kennt ? Ich glaube nicht…es hätte aber von ihr sein können…
Ach ja, die „Zunge“ (so war auch mein Alias Name in dem anderen Forum) war wieder sehr überzeugend im Spiel, die wohl viel Lust und eher erstaunte Mandelaugenblicke erzeugte.
Ich war wieder da, wo ich ein Jahr lang hin wollte, besser musste, im dem Land voller Gegensätze, merkwürdigen, zum Teil abstoßenden Gerüchen, feuchter Hitze, Aberglauben, Abzocker, Bhudda-Schreinen mit abgestandenem Wasser und diversen Lebensmitteln davor, höllisch scharfen Curries, eiskalten Tüchern, Heineken Bier zu stark wechselnden Preisen und dem sonstigen üblichen Thai-Wahnsinn, der fasziniert und doch immer wieder unlösbare Rätsel aufgibt. Und „die Zunge“ hatte ein „warm welcome to Thailand“ . Endlich !
Nach diesem ersten intensiven Kontakt gingen wir erst mal einen Kaffee trinken und warteten auf meinen Schneider, den ich schon aus D in mein Hotel bestellt hatte. Die Adresse hatte ich aus Bangkok für Singles: http://www.bkk-gui.de/ger/pr1_ger_f.htm einer sehr gut gemachten Website mit vielen Informationen.
Herr Lattmann kam dann auch und wir fuhren nach oben. Er ist Schweizer und soll gemäß der Website sein Handwerk verstehen. Ein neuer dunkler Anzug sollte es sein, meinen jetzigen, der aber leider etwas geschrumpft ist, hatte ich als Beispiel dabei.
Wir wurden uns schnell handelseinig, 170 € für einen Zweireiher und 20 € für ein Hemd.
In einer Woche sollte Anprobe sein.
Eine sehr angenehme Erscheinung und ein echter Profi, mal sehen was daraus wird.
Mit Oi ging ich dann essen im „Cabbage and Condoms“ in der Soi 12. Wir setzten uns angesichts drohenden Donnerns in einen geschützten Bereich, was sich als weise Entscheidung heraus stellen sollte. Plötzlich ergoss sich Gewitter von so unglaublicher Kraft, wie ich es noch nie erlebt hatte, wahrscheinlich noch verstärkt durch die einklemmte Lage des Restaurants zwischen den Hochhäusern. Alle Gäste, die im Freien saßen, waren auf der Stelle klatsch nass, die Speisen auf ihren Tellern und in den Schalen verschwommen zu einem undefinierbaren Brei, igitt.
Wir hatten ein vorzügliches Mahl, Fisch, Chicken und Gemüse, dazu ein Rotwein, na ja.
Danach bestaunten wir noch die Auslagen in vorderen Bereich des Lokals, die Condome in allen nur erdenklichen Farben und wahrscheinlich auch Geschmacksrichtungen feilboten.
Bei der Abrechnung erhielten wir dann jeder noch eins Gratis, eher eine ungewöhnliche Geste aber in der Umgebung durchaus nachvollziehbar.
Dann wieder zurück ins Hotel, wo mich die beiden Sängerinnen von den Phillipinen mit lautem Hallo begrüßten, Bekannte vom letzten Jahr. Super Stimmen mit sehr virtuoser Klavierbegleitung und auch optisch ein Hingucker.
Das Beste an diesem Hotel sind jedoch die Kellnerinnen, die dieses Gleiten zur absoluten Perfektion gebracht haben. Alle tragen einen langen Rock, der an der Seite hoch geschlitzt ist, der Gipfel der Verführung. Oi ging dann schon mal schlafen und ich gönnte mir noch einen Rotwein und konnte die Augen nicht von den Schlitzen und den sich dahinter befindlichen Beinen lassen…
So langsam überkam mich doch die Erschöpfung und ich legte mich zu Oi, die sich sofort an mich kuschelte. Diese weiche Haut, dieser Knackarsch…irgendwann nachts bin ich dann wieder wach geworden und es folgte Teil 2 des Girl Friend Sex, diesmal im Dunkeln. Noch wilder, noch geiler als beim ersten Mal, abspritzen im Mund, alles dabei…
Am nächsten Morgen dann Frühstück im 24.Stock, mit überwältigendem Blick über Bangkok.
Oi, verdrückte sich höflich und ich versprach wieder zu kommen.

Vor und Hauptspeise

Danach mit dem Taxi zu Chinatown, eine Welt für sich mit noch anderen Gerüchen, Zeichen, undefinierbaren Speisen und emsigen Chinesen. Sehr zu empfehlen.
Bei meinem ersten Aufenthalt war ich mit Aey natürlich auch zum Königspalast gefahren. Auf Grund zu leichter Kleidung, die zwar die wichtigsten Stellen, aber für einen Tempel nicht genug bedeckten, musste sie sich geliehene Sachen anziehen, was ihr überhaupt nicht passte. Mürrisch ist sie dann mit mir durch diese atemberaubende Anlage gestiefelt…
Dieses Mal wollte ich es also alleine tun und buchte eine kleine dicke Frau als mein Guide.
Ihr englisch war aber leider doch so schlecht, dass ich nicht allzu viel davon verstand, welcher Tempel denn nun welchem Zweck dient und wann er ungefähr errichtet wurde. Aber trotzdem, diese mit Gold verkleideten Gebäude nahmen mich wieder voll in den Bann und ich folgte ihr staunend von Tempel zu Tempel, Fresco zu Fresco, Statue zu Statue.
Danach zurück zum Hotel, duschen und ein wenig ausruhen.
Wieder munter, wolle ich mir dann eine Massage gönnen und begab mich in die Soi 8. An der Strasse wartete schon eine Gruppe von süßen Masseurinnen auf Kundschaft.
Auch hier wieder das schon mal Erlebte, Füße waschen, nach oben gehen und umziehen. Ich zog mich komplett aus und schlüpfte in eine Art Schlafanzug, legte mich hin und ließ mich durchkneten, angefangen bei den Zehen, die einzeln leicht angezupft wurden.
Als es dann die Oberschenkel hoch zur Mitte hin immer spannender wurde, berührte sie wie zufällig auch meinen besten Freund, der dadurch natürlich dadurch deutlich an Größe gewann.
Dabei grinste sie mich frech an und flüsterte; „Ohh, big !“ Dann griff sie beherzt zu und legte ihn auf die andere Seite und dann das gegenüberliegende Bein weiter zu massieren.
Ich hatte aber wohl ihre Neugier geweckt und sie kam immer wieder an die gleiche Stelle in der Lendengegend, die dann wirklich gründlich durch massiert war. „You want to see ?“, ich holt ihn raus, er stand wie eine eins. Sie nickte nur, fasste zu und fragte „You want ?“, mit eindeutiger Gestik der Hand und dem Mund verbunden. Ich lehnte aber ab, da ich noch was anderes vor hatte und so war das ganze wie eine kleine Vorspeise vor einem guten Essen…
Nach weiter weiteren Viertelstunde legte sie sich dann plötzlich auf mich und flüsterte: “Massage finished, Want do you want ?“ „Please go on“ Als sie dann auf meinem Bein saß und damit irre Verrenkungen anstellte, kitzelte ich sie mit meinen Zehen an der Möse…“You want fuck ?“ Aber da riss ich mich zusammen und sah dann ein, dass es nichts bringen würde. Hätte sie besser englisch gesprochen, wäre es vielleicht noch was geworden, aber 150 Bhat Tipp hat dann wieder dieses freche Grinsen hervor gerufen, ein süßes Mädel…
Nach einem kleinem Happen zu essen in dem Restaurant neben der Wave-Pool Bar stieg ich die Treppen zur Thermae hinunter.
Ein etwas merkwürdiger Laden. Sehr unterschiedliche Männer, einsame Säufer, gröhlende Deutsche und stumm, etwas verklemmt blickende Einzelgänger.
Eine ziemlich betrunkene sprach mich an, die ich aber ignorierte und dann sah ich sie.
Ein Traum von einer Frau, relativ jung, schätze mal Anfang 20, Hardbody und einem verführerischem Lächeln, es war um mich geschehen.
Ladydrink, Preis ausgehandelt für LT (ich sag erst gar nicht wie hoch, war eh wieder viel zu viel (s.o.)), Händchen gefasst und raus.
Da ich beim ersten Besuch nicht im NEP war, sollte sie es mir zeigen: „up to you“…
(Beim Vorbeigehen der Beer Bar wartete wahrscheinlich Oi auf mich…Aber in dem Moment war ich egoistischer Weise auf „die Neue“ eingestellt. Wir gingen dann so schnell wie wir konnten an der Beer Bar vorbei, damit Oi mich nicht erkennen konnte. Ob sie mich erkannt hat ? Männer sind Schweine..aber sie kam noch auf ihre Kosten (s.u.).)
Wir also zuerst in Angels, wo es mir aber nicht gefiel. Die Mädels waren zwar ok, nur diese Diskomusik von heute geht mir tierisch auf den Geist. Nur Drumloops in einer infernalischen Lautstärke. Diese Musik ist einfach schlecht, es gab mal Zeiten, wo Diskomusik funky und groovy war, mit Slapbass und geilen Bläsern, aber offenbar bin ich dazu wirklich zu alt.
Ich muss es ja nicht mögen müssen, wir also hoch in eine GoGo Bar.
Ziemlich öde Stimmung, kaum was los, die Mädels an den Stangen tanzten ziemlich gelangweilt den Bangkok Shuffle, allerdings hätte ich ca. 50% von denen sofort mit ins Hotel genommen, aber ich hatte ja schon Miss Bangkok an meiner Seite.
Zurück zum Hotel, ein Drink an der Bar und nach dem üblichen Spiel (s.o.) folgte dann ein Sex, den, wie ich glaube noch nie hatte. Dieses Mädel ging dermaßen ab, die Zunge hatte Akkordarbeit zu leisten. Sie presste auch ständig meine Lippen gegen ihr Schambein, was noch den ganzen nächsten Tag schmerzbedingt meine Aussprache stark verfremdet hat…Nach super gefühlvollem Blasen abgespritzt im Mund, alles geschluckt, das muss das Paradies sein…
Sie lief aus wie ein Kieslaster, hatte Brustwarzen wie Treckerventile (Zitate von einem guten Freund aus einem Forum) und war sichtlich zufrieden. Wir haben noch lange geredet, bis ich schließlich in traumlosen Schlaf verfiel.
Früh morgens dann das gleiche noch mal, wieder diese Oberlippen in Anspruchnahme bis zum Exzess, schmerzverzehrt erfüllte ich ihre Wünsche, bzw. Forderungen. Kommen konnte ich aber nicht mehr, nach 2 Mal mit Oi und dem ersten Mal mit Renu (so heißt sie) war ich fertig. Geil war es trotzdem…sogar richtig geil….so geil wie noch nie….
Später dann gemeinsam gefrühstückt und sie hat dann noch liebevoll meinen Koffer komplett neu gepackt, der dadurch immens an Stauraum gewann, rief dann noch einen befreundeten Taxifahrer an, der mich nach Pattaya bringen sollte, Küsschen und Abschied.
Sie versicherte mir, dass ich mit ihr in einer Woche zusammen kochen könnte, „if you don’t like it in Pattaya, you can always come back to me…“ Nachtigall, ich hör dir…
Beim Auschecken schlug dann der Rotwein vom Abend vorher mit 500 Baht pro Glas zu Buche…immerhin ein Shiraz aus Australien…
Das war nun Bangkok zum Zweiten, eigentlich nur dazu gedacht einen Anzug zu bestellen und es war schon für meine Verhältnisse ziemlich heftig abgegangen.
Viele Leser mögen nun mitleidig lächeln, aber ich war rundum zufrieden und darauf kommt es doch an ..oder ?

Zu ersten Mal in Pattaya, Ankunft und erste Eindrücke

Der von Renu angeheuerte Taxifahrer brachte mich dann für 1.500 Baht nach Pattaya. Allerdings hat er nicht, wie ich jetzt weiß, den Expressway benutzt, sondern fuhr über Land. Also wieder mal abgezockt. Ich hatte aber keinen Stress und wars zufrieden.
Ziel war das Hotel König, das ich schon in D über das Internet auf Grund von positiven Berichten gebucht hatte. Das Zimmer für 800 Baht.
Begrüßt wurde ich vom Eddie himself. Eddie, ein Ur-Hamburger, der in seinem Hotel herrscht wie ein Pascha und der seine Lebensweisheiten gerne und ausführlich Preis gibt.
Gegen das Hotel ist überhaupt nichts zu sagen, es ist sehr sauber, die Küche ist sehr gut und es bietet eigentlich genau das was man will. Keiner stellt Fragen, man wird höflich bedient und Eddie ist immer für ein Schwätzchen gut. Mehr Hotel brauche ich in Pattaya nicht, man fühlt sich einfach wohl da. Eddie weiß genau, was seine Kunden wollen und das bekommt man auch zu einem fairen Preis. Zwar fehlen mir Vergleichsmöglichkeiten, aber insgesamt sehr positiv, dort werde ich wieder absteigen.
Natürlich wollte ich sofort die für mich neue Gegend erkunden und machte mich auf in Richtung Walking Street.
Der Weg die Soi 17 hinunter ist schon recht fremdartig. Zumeist Frisöre, Wäschereien und Läden, deren Buisinessmodel mir auf den ersten Blick nicht ganz transparent war.
Zwischendurch einige indische Läden, in einem von denen lagen Menschen auf einer Art Liegesitz und rauchten Wasserpfeife, sehr merkwürdig.
Es war wohl noch etwas früh am Abend, so langsam kehrte erst das Leben zurück in die berühmte Meile in der Walking Street.
Verlässt man die Walking Street Richtung Beach Road, kommt auf der linken Seite ein Beer-Bar Komplex, in dem ich in den nächsten Tagen sehr viel Freude finden und sehr viel Geld lassen sollte…
Es war nicht grade Hauptsaison, die Bars und Strassen waren doch ziemlich leer und so wurde ich sofort mit aus mindestens Hundert Kehlen gellenden Kreischen: „Hello, Welcome ! You come in!“ schon fast genötigt einzukehren. Ich hatte stechenden Durst und hockte mich halt nieder.
Da kann man noch so viele Foren lesen, Freunde ausquetschen oder sich Dinge ausmalen, wenn man zu ersten Mal in Pattaya alleine in einer Beer-Bar sitzt, umgeben von ca. 100 Girls, so ist der erste Eindruck doch überwältigend.
Näheren Kontakt hatte ich dann auch gleich mit Nok, einer recht großen blondierten Schönheit (Nok ist nicht ihr richtiger Name. Ich musste ihr versprechen, dass ich ihren Namen nicht nenne, was ich hiermit einlöse, gell Nok!).
Angeblich wäre sie nicht lange in Pat und würde eine Ausbildung als Frisöse machen und nur „nebenbei“ in der Bar arbeiten und aus Chang Mai stammen. Wers glaubt…
Nach einigen Heinekens bot ich dann eine ST Aktion mit anschließendem Essen an.
„Up to you“ und so zogen wir dann los. Sie schlug ihr Appartement vor „vely nice loom“…
Quer durch einen mittlerweile geschlossenen dunklen Markt, in dem noch einige Gestalten rumlungerten und in dem es streng nach mittlerweile verdorbenem Fisch roch und in dem mir doch etwas mulmig wurde.
Dann ihr „loom“, ein winziges Zimmer, ca. 10 qm, ausgestattet mit einer Matraze auf dem Boden, einem Schrank, einem kleinen Regal incl. Bhudda Statue, einem Luftquirl, einem Bad, mit Klo ohne Spülung und einer Art Dusche mit kalten Wasser und einem Eimer voll Wasser mit einer kleinen Plastikschüssel, zum schöpfen nehme ich an.
Irgendwie fühlte ich mich Scheiße.
Da kommt man als Tourist, wenn nicht gar als Sex-Tourist, aus wohl situierten Verhältnissen, mit Krankenversicherung, Rentenversicherung, Computer, Surroundanlage, für deutsche Verhältnisse eher Mittelstand in diese „Behausung“ mit Fenster zum Hof…
Ich möchte jetzt nicht, lieber Leser, dass du in Mitleid verfällst. Weder gegenüber ihr, obwohl sie für Thai-Verhältnisse noch im Luxus wohnt, noch gegenüber mir, der seine letzten Euro zusammen sucht um zum Ficken nach Pattaya zu fahren und deshalb für die nächsten Wochen auf meinen geliebten Rotwein verzichten muss…
Es ist mir nur einfach klar geworden, welche Kulturen, welche Level hier aufeinander prallen.
Und beiden Ebenen sind diese Level durch Medien und Erfahrungen wie dieser bekannt !
Unweigerlich fiel mir der Spruch von Bertholt Brecht ein: erst kommt das Fressen und dann die Moral. Oder auf welcher Stufe der Maslowschen Pyramide befinden wir uns (http://www.methode.de/pm/ps/pmps01.htm) ?
Aber ich schweife ab..
Der Sex der dann folgte war ein Flop, sie fakte einen Abgang, ich auch, was möglich war, da sie meinen Schwanz mit einem nach Erdbeeren riechenden Zeug einschmierte und dann wie wild los wichste, so das Sperma vom dem Zeug nicht zu unterscheiden gewesen wäre. Irgendwie war ich mit den Gedanken ganz woanders…
Wir gingen dann essen im den Fischrestaurant neben der Marine Disco.
Sie aß Austern, die ich nach einem furchtbaren Erlebnis in Frankreich nie mehr essen werde und ich hatte ein anderes Gericht, traumhaft.
Allerdings nervte der Lärm aus der Marine Disco doch tierisch. Wie laut muss es erst da drin sein ? Ich werde und will es wohl nie erfahren.
Ich brachte sie dann noch zurück zu ihrer Bar, ging dann zurück zum Hotel, vorbei an Bars mit irrer Lautstärke und war froh, in Ruhe bei Eddie einen Rotwein bestellen zu können.
Der Rotwein war eiskalt und schmeckt eher nach „Dornfelder“.
Es war nicht mein Tag, Pattaya gefiel mir noch nicht.
Das Mädel hatte mir gefallen, sie sah super aus, aber wir waren noch nicht zusammen gekommen…
Es sollte allerdings bald anders werden…
Um zwölf lag ich im Bett, für Pattaya quasi Blasphemie…
Mal sehen was da noch kommt…

Langeweile und Long

Am nächsten Tag nach einem vorzüglichen Frühstück (2 Spiegeleier, Toast, Kaffee) wollte ich denn eine ausführliche Ortsbegehung anstellen.
Zu erst mal zum Strand. Wie schon aus dem Forum bekannt traf ich dann hier auch eher das untere Ende der Scala. Ziemlich abgewrackte Gestalten, denen man den Genuss von unzähligen Ladydrinks, Jaba oder noch Schlimmeren deutlich ansah.
Dann die Soi’s rauf und runter und eins wurde mir klar. Pattaya ist tagsüber eine andere Stadt als nachts und tags eher von Langeweile geprägt.
Da sitzen die Herren mit ihren jüngsten Eroberungen und trinken Bier, das sich trotz Cooler doch schnell erhitzt bei 34 Grad. Die Mädels lauschen auch stumpfsinnig den Ausführungen ihrer Begleiter und dösen in den Tag hinein.
Man spielt „four in a row“ oder „building blocks“, ein tolles Spiel und noch ein Bier und noch ein Spiel…
Andere gehen dann ausgiebig shoppen, „daalling, please !“ oder liegen wahrscheinlich noch halb besoffen streng aus dem Hals riechend in ihren Betten.
Zwischendurch rief ich Renu an „you can always come to me, I show you Bangkok….“ aber ich wollte und war in Pattaya und wollte es auch genießen, hatte aber noch nicht richtig raus gefunden wie.
Zwei Dinge wurden mir klar. Erstens musste ich einen anderen Tag-Nacht Rhythmus finden und dann etwas gegen die Langeweile tun. Da war doch noch was…
Ich ging, wieder völlig nass geschwitzt, ins Hotel zurück, duschte und legte mich aufs Ohr.
Die Aircon in Eddies Hotel ist so leise schnurrend und effektiv, dass sich mein Kreislauf schnell wieder auf Normalwerte einpegelte.
Gegen 22:00 bin ich dann wieder los. Die Walking Street rauf und runter und habe Mädels gesehen, die sofort auf dem Titelblatt von Vogue oder Playboy als Girl des Jahres erscheinen könnten. Da war es wieder, dieses Gleiten…
Wieder in meine Bar vom ersten Abend, aber Nok war nicht da, hatte Besuch bekommen und keine Zeit für mich. Dann in die Soi Diamond in die dritte Bar von der Walking Street aus gesehen. Dort traf ich auf Long. Ein süßes Mädel, nicht unbedingt ein Stunner, aber mit einem offenen Lächeln und irgendwie nett. „I do everything..“
Das tat sie dann auch. Ausgiebige sexuelle Betätigung soll ja bekanntlich das Altern aufhalten. Nach dieser Nacht träumte ich davon, wie ich als Junge Sandburgen baute oder auf dem Schulhof den Mädchen nachjagte…
Nach einer Stunde mit wilden Exzessen begann ich Pattaya zu mögen, Junge, Junge, das war es, wofür ich hergekommen war.
Jetzt musste nur noch die Langeweile besiegt werden, aber ich war vorbereitet…

Kultur, mal so, mal so

Am nächsten Tag sollte es Kultur sein. Schon in D hatte ich mich gründlich auf Pattaya vorbereitet auf Dinge, die man sonst so machen kann.
Wie aus dem vorher gesagten schon zu entnehmen, gehöre ich nicht unbedingt zu denen, die ihre Erfüllung darin sehen, ständig einen gewissen Alkoholpegel zu haben. Natürlich gab es auch bei mir die Zeit des großen Durstes aber im Laufe der Zeit ist doch die Qualität und nicht die Quantität in den Vordergrund gerückt…Wobei ich durchaus in stiller Bewunderung vor Menschen und deren Berichte in diversen Foren stehe, die die Mengen an Getränken und Frauen auflisten, die sie so konsumieren. Toleranz ist eines meiner höchsten Werte und in gewisser Weise habe ich mich schon angepasst. Man fährt eben nicht nach Pattaya zum Skifahren, sondern primär der Frauen wegen und to have fun, aber doch jeder auf seine Art…
Menschen sind so leicht zu manipulieren. Vor langer Zeit sah ich mal im Fernsehen, wie ein Mann mit verdeckter Kamera gefilmt wurde. Er ging in einen Aufzug und drehte sich sofort um, mit dem Gesicht zur Tür, wie man es normalerweise macht. Allerdings standen die Menschen, die schon drin waren, alle mit dem Gesicht nach links…Er war sichtlich verunsichert und drehte sich dann auch nach links…Herdentrieb ? Anpassung ? Überlegt mal, liebe Leser, wie ihr euch verhalten hättet…
Aber zurück zum Ort des Geschehens.
Ich empfehle allen in Pattaya zum „Sanctuary of truth“ (http://www.thaipage.ch/pattaya/sanctuary.htm) zu fahren. Ein riesiges Gebäude aus Holz, genauer gesagt Teak- und Eisenholz, das die vier Strömungen des Bhuddismus mit tausenden von kleinsten aber auch gigantischen Figuren darstellt. Alles von Hand geschnitzt, sehr imposant. Eine süße Kleine führte uns (eine kleine Gruppe von Touristen) und erklärte einige Einzelheiten. Will man alles verstehen, was sich an Bedeutung hinter den tausenden von Figuren verbirgt, würde man wohl Monate brauchen. Aber einen kleinen Eindruck kann ein Besuch schon verschaffen.
Sie fragte mich, was ich denn so in Pattaya machen würde und nickte verständnisvoll, als ich sagte „to have fun !“. Sie nahm mich dann beiseite und zeigte nur mir eine Figur im indischen Teil, die nur eine Brust hatte. Dieses soll offenbar das Pendant zu Adam und Eva sein, also der Beginn der Menschheit. Auf meine Frage hin, wie es denn unten rum aussehen würde, was leider durch Gewänder verdeckt war, wusste sie auch keine Antwort und lief tatsächlich rot an…Hätte mich wirklich brennend interessiert…
Es folgte dann noch eine Delphinshow, die sie sich aber eigentlich schenken können, es passt überhaupt nicht zu dem monumentalen Gebäude. Im Internet steht, dass man auch mit den Delphinen schwimmen kann, aber angeblich war eine Delphindame schwanger und deshalb ging das nicht. Hätte ich gern gemacht und hatte sogar meine Badehose dabei, vielleicht beim nächsten Mal…
Die Show wurde dann auch jäh von einem Tropengewitter unterbrochen, war vielleicht auch besser so.
Ich fuhr dann zurück ins Hotel, um Kraft für den Abend zu sammeln.
Die brauchte ich auch, denn wieder in meiner Bar hat sich mir Tuk (Namen auch geändert s.o.) an den Hals warf, „I will be your girl tonight !“ Sie hat einen leicht chinesischen Einschlag, ein tolles Girl, mit dem man Pferde stehlen kann.
Wir sind dann später nach dem Essen und einigen Heinekens in die Hot Tuna Bar, wo offenbar immer eine Band spielt. Gute Band, von Hand gemachte Rock Musik, davor allerdings eine Bande Engländer, die lauthals mitsangen, besser gröhlten. Zum Glück war die Band so laut, das einem dieser Kunstgenuss erspart bliebt…
Was allerdings dann in meinem Hotel folgte war bis jetzt der Gipfel an Geilheit.
Als erfahrener Puffgänger in FFM lernt man, erst ficken, dann essen und trinken. Ich hatte es genau umgekehrt gemacht und war eigentlich müde. Aber diese Kleine machte mich immer wieder so geil, dass ich einen Dauerständer hatte. Wie lange es nun wirklich ging, weiß ich nicht mehr, auch wann ich und wie oft gekommen bin, auch dass ging in dem wilden Treiben völlig unter. Irgendwann sind wir dann total fertig eng umschlungen eingeschlafen.
Beim Einschlafen dachte ich noch, was die jetzt wohl vom mir denkt ? Wahrscheinlich hält sie mich jetzt für den größten Ficker in Pattaya, was natürlich nicht stimmt (s.o.). Innerlich ging ich mit stolz geschwellter Brust die Walking Street auf und ab, begierig die bewundernden Blicke aller Frauen aufsaugend, so sind wir Männer nun mal, ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode…
Gedanken und Flop (meinerseits)

Als ich aufwachte, hatte ich gleich den ängstlichen Gedanken: muss ich jetzt wieder ran ? Das schaffe ich nicht, jetzt erkennt sie meine wahre, korrigierte Potenz…
Aber nein, sie bekam einen Anruf und schaute sehr traurig. Sie hat etwas erzählt von Mutter krank, have to go home, can not stay here…irgendetwas war da schief gelaufen. Ich lies sie natürlich gehen und drehte mich noch mal um.
Mittags ging ich in dann in die Bar, wo ich Zeuge eines motivierenden Dreiergesprächs wurde.
Mammasan machte wohl Kasse und war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Meine „Chinesin“ musste wohl wegen der kranken Mutter nach Hause und ihre Zimmernachbarin, auch ein Mädel aus der Bar, verdiente wohl nicht genug, um das Zimmer alleine zu bezahlen.
Es scheint wohl so zu sein, das bei jedem Getränk, was über die Theke geht, festgehalten wird, welches Mädel es einem Falang aus der Tasche geluchst hat.
Und dann wird abgerechnet, verrechnet mit der Miete für den loom (1.000 baht im Monat) und was dann noch über bleibt, zuzüglich eines gewissen Mindestlohns wird ausgezahlt. Viele schicken was nach Hause, andere verjubeln es sofort wieder, wer kann das wissen.
Wer es aber nicht bringt, fliegt.
Wie es denn nun ausging, habe ich nicht verstanden, beide Mädels waren aber ziemlich betroffen und das war bestimmt nicht gespielt.
Für den nächsten Tag verabredeten wir uns für den Tiger Zoo, Mammasan würde uns fahren…
An diesem Tag passierte nicht viel. Nachdenklich bin ich durch die Sois gewandert, es bringt aber nichts, über die Arbeitsrechte von Barmädels zu sinnieren. So ist das System nun mal, ändern können wir es bestimmt nicht. Obwohl es mir schon zu denken gab, dieses Girl, mit dem ich eins der geilsten Erlebnisse in der letzten Zeit hatte, so traurig und hilflos zu sehen. Man könnte jetzt sagen, wow, nimm doch die nächste, die besorgt es dir so richtig geil, fick sie in alle Löcher und lass dich dann so richtig voll laufen..
Aber ich brauchte Zeit zum Nachdenken und verbrachte den Tag am Computer bei Eddie.
Abends traf ich mich dann mit Freunden aus FFM, die mich in ein sehr gutes Restaurant führten, Ventienn (oder so) in der second Road. Dort gibt es Laos und Isaan food, es war das beste Essen, was ich seid langem hatte.
Danach ging ich wieder in die Bar, wo Nok auftauchte in Begleitung einiger Farangs. Eigentlich wollte sie mitgekommen sein, hatte sich dann aber nicht mehr gemeldet.
Schade eigentlich…
Da ich bis zu dem Tag noch in keiner GoGo Bar war, wollte ich das jetzt nachholen. Aus dem Forum kannte ich natürlich viele Namen und bin dann in die Peppermint GoGo Bar.
Was soll ich sagen, die Ansammlung der schärfsten Frauen, die ich je gesehen habe, z.T. auch nackt, aber ich war nicht gut drauf. Mittlerweile empfand ich das alles auch als eine Überreizung, Frauen wo man geht uns steht, Frauen, eine geiler graziler als die andere mit rasierten Mösen, Knackärschen, Frauen in Strapsen, mit und ohne Titten…
Ich habe mir dann noch mal Long vorgenommen, obwohl ich eigentlich Ruhe gebraucht hätte.
Es kam dann auch so, beim Ficken sagte sie mir, „you have no power, I can not come..“ Die Zunge hat es dann aber gerichtet, wie es sich gehört…
Mit ihr habe ich dann noch einen Drink bei Eddie an der Bar genommen, sehr netter Smalltalk mit den Angestellten und das war dann dieser Tag.
Aber es ging bald wieder bergauf…

Tigers, Temples and Titts und das Finale

Meiner Frau hatte ich gesagt, ich ginge auf eine Triple-T Tour: Tigers, Temples and Titts, heute war das erste T an der Reihe, von den anderen beiden T’s hatte ich ja schon ziemlich viel…
Eine Attraktion in Pattaya soll der Tiger Zoo sein, ist es aber eigentlich nicht wirklich. Es ist ein normaler Zoo mit eben Schwerpunkt auf Tigern.
Bei Zoos fällt mir immer die Geschichte ein, die ich vor Jahren mal mit einem Freund ausgesponnen hatte. Was würde wohl passieren, wenn man über einen Zoo eine Kuppel bauen und alle Käfige öffnen würde ? Welches Tier würde wohl am Ende übrig bleiben ?
Was meint ihr ? Ich denke Tiger hätten eine ziemlich gute Chance, Krokodile auch, je nach Zoo natürlich auch Grizzlybären…Schlangen würden vom Sekretär verputzt, ein Vogel, der sich Schlangen greift, hoch fliegt und sie dann fallen lässt, ziemlich clever. Denkt mal drüber nach, wenn ihr beim nächsten Mal in einem Zoo seid…
Ich wurde also bei Eddie abgeholt von Mammasan, ihrem Freund, Tuk und zu meinem Erstaunen auch Nok. Ich musste natürlich für alle Eintritt bezahlen, für die Thais 100, für mich 300 Baht, ging ja noch.
Wir schlenderten da so durch den Zoo, bis mir die beiden eröffneten, morgen wäre ja mein letzter Abend und sie wollten mich dann beide beglücken. Tuk hatte Nok wahrscheinlich von unserem Ritt über den Bodensee erzählt und war fest davon überzeugt, dass ich das bringen würde. Die Angst vorm Versagen machte mich doch etwas unsicher, aber die Geilheit siegte dann und ich tat ganz cool und sagte zu.
Überhaupt, das war doch die Lösung ! Zwei Frauen ! Da können erst gar keine emotionsgeladenen Gefühle aufkommen, unter denen nicht vor einem Jahr so gelitten hatte !
Beide waren so süß und so lieb, dass ich mich bestimmt nicht nur in eine verlieben würde und entscheiden konnte ich mich nicht für nur eine von denen.
Über die anstehenden Praktiken wurde dann auch offen geredet, lesbische Spielchen machen sie allerdings nicht, aber ansonsten war so ziemlich alles angesagt. Das konnte ja was werden…
Zwischendurch dann eine nette Krokodilshow, in der ein Junge und ein Mädel mit ausgewachsenen Krokodilen spielten. Die müssen entweder vorher betäubt oder pappsatt gewesen sein. Schon etwas Nervenkitzel dabei, aber eher nichts Besonderes.
Die Tigershow war dann etwas, was es in jedem beliebigen Zirkus auch gegeben hätte. Tiger sitzen im Kreis um dann ein Mätzchen nach dem anderen zu machen, muss man nicht gesehen haben.
Dann wurde es allerdings noch mal richtig lustig. Wir fuhren zu einem kleinen Park, wo man auf Elefanten reiten konnte. Wir drei hatten je einen Elefanten und einen Führer. Mein Führer fragte mich, ob ich nicht vorne auf dem Nacken sitzen wollte. Er sprang dann schon mal runter und lief vor dem Tier her. Ich rutschte von meinem Sitz nach vorne, direkt auf dem Nacken und war nun diesem Monstrum alleine ausgeliefert. Es schaukelte ganz schön, und der Elefant, sich seines unsicheren Reiters völlig sicher, blieb dann stehen, um erst mal einen halben Baum zu verspeisen. Die Ohren klatschten um meine Beine und die Borsten picksten durch die Hose. Ein tolles Gefühl.
Ich dachte natürlich gleich an Hannibal, der ja bekanntlich um das halbe Mittelmeer auf dem Rücken von Dickhäutern gegen Rom zog und sah schon die Legionen vor mir in den Staub gehen, als die Reise schon wieder zu Ende war.
Abends gingen wir drei dann noch essen, in dem gleichen Restaurant wie am Vorabend und es war wunderschön. Zwei super Girls, bestes Essen, ich war fast auf dem Höhepunkt meiner Reise angekommen. Wir spielten dann noch eine Runde Pool und ich ging angesichts der Strapazen, die morgen folgen sollten alleine nach Hause um Kraft zu sammeln.
Am nächsten Tag ging es dann noch in gleicher Besetzung in den Nooch Park, zuzüglich eines kleinen Kindes, der Tochter von Mammasan. Fast schon ein kleiner Familienausflug mit einem zahlenden Farang…
Ich liebe Parks und diesen ganz besonders. Ich habe noch nie so eine super gepflegte und farbenfrohe Anlage gesehen, kann ich wärmstens empfehlen.
Die dort angebotenen Shows sind rein tourimäßig, Thaitanz, wieder Elefantenshow, das übliche. Aber die Mädels hatten Spaß und ich war gespannt, wie das weiter gehen würde.
Zunächst mal ging es dann aber noch in einen Supermarkt am Big C. Sie zerrten mich dann zu einem Juwelier und wollten beide natürlich einen Ring haben. O.K. sagte ich, aber dann kein Geld mehr für Sex. Ich kaufte ihnen je einen kleinen Ring, obwohl mir bei der Sache nicht ganz wohl war. Wusste ich doch aus Forenberichten, dass die Mädels die Dinger direkt zum nächsten Pfandleiher bringen und fragte sie, ob sie ihn wirklich behalten würden. Da der Preis in etwa dem entsprach, was ich für die beiden ST bezahlt hätte, war das wohl in Ordnung.
Nach kurzer Fahrt wieder zurück gingen dann beide mit mir aufs Zimmer und der Orgie erster Teil begann. Ich war wieder wie in Trance, abwechselnd zwei Mösen lecken oder die eine Ficken, die andere Lecken, sie gaben sich größte Mühe, mir völlig den Verstand zu rauben.
Das ganze dauerte auch wieder eine Stunde aber ich Stand meinen Mann und fragte mich wieder, warum ich eigentlich nicht öfter mal zwei Frauen haben sollte…
Hinter jedem Bedürfnis steht das nächste, kaum hat man eins befriedigt, ist die Gier zum nächsten schon erwacht…Zwar bin ich schon etwas älter, aber machen will ich noch viel…
Danach entschwanden die beiden und wir verabredeten uns in der Bar.
Wieder essen, zu meinem Unmut allerdings wieder mit Mammasan, die sich wie selbstverständlich dazu setzte. Ein traumhaftes Essen und letztendlich für einen Preis, der in D nicht einmal für McDonalds gereicht hätte.
Dann wieder zurück in die Bar und ich wurde umhängt mit Lotusblüten und mir wurde sehr warm ums Herz.
Sind das alles wirklich nur diese abgezockten Weiber, die nur an Kohle denken und sich um Grunde genommen nur über die Dummheit der Farangs kaputt lachen ? Oder sind wirklich gute Gefühle dabei, von denen ja so viele träumen wenn sie zu Huren gehen ?
Ich weiß es natürlich nicht genau, aber ich meine schon menschliche Wärme und Vertrauen gespürt zu haben, die Zukunft wir es zeigen.
Dann ging es in die Disko, die Mädels wollten einen drauf machen.
Der Freund von Mammasan fuhr uns in die Exite Disco. Eine Flasche Whisky wurde gekauft und dann ging es rein.
Ich lege hier den heiligen Eid ab, dass ich nie wieder eine Disco in Thailand betreten werde. Ich bin selbst Rockmusiker, aber so etwas von Lautstärke und Schalldruck habe ich noch nie erlebt. Und dazu diese schreckliche Musik..Zwischendurch spielte dann noch eine Band, die allerdings ziemlich gut war. Aber wenn der Schlagzeuger die Bassdrum trat, natürlich unterstützt von einem Ton vom Bass, wie es auch sein muss, flogen meine Nackenhaare steil in die Luft, nicht vor Angst, sondern vom Luftdruck…
Nein, nein, nein, nicht mir mir.
Als wir dann raus gingen, ein kleiner Schock. Unser Wagen hatte eine Reifenpanne. Mammasan sagte, ich solle das bezahlen. Da ist mir dann doch der Kragen über so viel Dreistigkeit geplatzt. Habe meine Mädels in ein Taxi gesetzt und wir sind zu mir ins Hotel gefahren.
Puh.
Da saßen wir nun in meinem Zimmer, mit leiser Musik im Fernsehen, der Kühlschrank enthielt kalte Getränke und es wurde richtig gemütlich.
Bis dann Nok sagte, “why don’t you lick my pussy?“ “well, always at your command madam…” Beide gingen sich duschen und der Orgie zweiter Teil begann, im Prinzip völlig unerwartet aber noch heftiger, noch wilder als beim ersten Mal, wahrscheinlich hatte auch der Alkohol seinen Teil zur Lockerung beigetragen.
Zu dritt schliefen wir dann, hin und wieder durch einiges fummeln unterbrochen.
So wird es jetzt immer sein, alles andere ist irgendwie Quatsch…warum ist das jetzt zu Ende…
Der Abschied am nächsten Morgen war dann schon hart, wir waren zwar nur relativ kurz aber mit einigen Unterbrechungen immer zusammen gewesen und es war super. Witzig, geil oder einfach nur schön und wir beschlossen, uns im nächsten Jahr wieder zusammen zu tun.
Ich zähle jetzt schon die Tage….
Im Taxi nach Bangkok wurde ich sehr nachdenklich, war aber der glücklichste Mensch auf der Welt…

Bye Bye Bangkok, bye bye Thailand

Wieder in Bangkok in meinem Luxushotel an der Soi 19.
Ich brauchte erstmal Schlaf, den ich auch ausgiebig genoss. Alles ging mir wieder durch den Kopf, den ersten Sex mit Oi, dann Miss Bangkok Renu, dann die Girls in Pattaya mit dem Finale zu dritt, dazwischen Long, die everything did…
Eigentlich hätte es zu Ende sein können, aber es ging noch weiter.
Ich brauchte wieder mal eine Massage und bin dann wieder in die Soi 12.
Dieses Mal war es eine andere, etwas pummelig aber sehr nett.
Nach Waschen der Füße ging es wieder nach oben und sie legte mir wieder diesen komischen Dress hin. Den wollte ich aber nicht und legte mich blanko auf die Liege.
Schien völlig ok zu sein und sie zog die Zehen einzeln in die Länge. Ich schloss die Augen und wollte genießen, als ich aber merkte, wie sie meinen Schwanz berührte.
Prompt war ich wieder hell wach und harrte der Dinge, die da folgen sollten.
Eigentlich wollte ich gar nicht mehr, aber so eine kleine Vorspeise…
Ihr fummeln wurde dann immer heftiger, mit zärtlichem Streicheln um den Mittelpunkt herum.
Dann wieder diese Frage „you want ?“ und wieder dieses Grinsen…
Letztendlich habe ich mich dann doch breitschlagen lassen und sie hat super geblasen und sich sogar ganz ausgezogen…
Die Zunge schnellte wieder hervor und verrichtete Gutes !
Ich liebe solche Situationen, wo man eigentlich nicht damit rechnet und es eher heimlich passiert, obwohl zugegebenermaßen etwas durch Nacktheit provoziert.
Habe ihr dann 700 Baht in die Hand gedrückt, was sie überglücklich machte.
Sie hat mich dann geduscht und abgetrocknet und dann aber ihre Massage brav zu Ende gebracht.
Gegenüber in der Beerbar wollte ich mich dann von Oi verabschieden, die aber krank zu Hause lag, schade. Mammasan war wie immer geschäftig bei der Sache und drückte mir Oh in die Hand.
Mit Oh bin ich dann Essen gegangen und anschließend in die Saxophonbar gefahren.
Oh ist eine tolle Frau, sehr schlank, so eine Talje habe ich noch nie umfassen dürfen, allerdings hätte sie als Kind öfter mal eine Zahnspange vertragen können, für Thais aber wahrscheinlich unerschwinglich.
In der Saxophonbar gibt es immer richtig gute Bands, der ganze Laden gefällt mir ohnehin, scheint auch von intellektuellen Thais besucht zu werden.
Die Musik war auch dementsprechend ziemlich abgedreht, mehr so Funky Groove Fusion Jazz, etwa im Stil des späten Miles Davis.
Oh gefiel das nicht so und so sind wir in meine Hotelbar gefahren.
Wir haben uns viel unterhalten, sie erzählte mir von zu Hause, dass sie alleine für vier Menschen arbeiten muss. Sie sagte das aber ohne zu betteln, sondern so, wie die Realität nun mal leider ist.
Mit nach oben wollte sie nicht, sie hat einen kleinen Sohn, der morgens früh in die Schule musste und ich als Vater hatte da volles Verständnis für.
Vielleicht beim nächsten mal, dearest Oh.
Dann fiel mir Miss Bangkok wieder ein. Ich hatte sie aus Pattaya öfter angerufen, sie wirkte aber zunehmend mürrischer und eher abweisend.
Ich rief sie dann an und sie meinte, ich solle in die Thermae kommen.
Ziemlich nervös bin ich dann die paar Schritte gerannt, sprach mit ihr und verabredete mich für den nächsten Abend, mein letzter Abend in Thailand.
Am nächsten Tag hatte mir dann Mammasan Oi als Hilfe beim Einkaufen zugeteilt und es ging über den Skytrain ins MBK.
Ein Kaufhaus mit schier unermesslichen Ausmaßen, die Qualität erinnert aber eher an Woolworth oder C&A (cheap and awefull).
Ich kaufte etwas Seide, Spiele für die Kinder und Tee für meine Frau.
Oi schickte ich wieder ins Bett, sie war immer noch krank. Kurze Umarmung und ein tiefer Blick zum Abschied…
Dann kam der Schock. Ich wollte noch Geld abheben, aber mein Konto war gesperrt.
Ich ging zu einem anderen Geldautomaten, aber auch da das gleiche.
Panik kam in mir hoch. Hatte ich den so viel Geld ausgegeben ? Voll des Glücks über sexuelle Erfüllung hatte ich wohl das Zählen verlernt.
Ich brauchte noch 300 Baht für das Taxi und 500 Baht zur Ausreise, eigentlich ein lächerlicher Betrag, aber wenn er fehlt…Gefängnisse in Thailand sollen nicht sehr schön sein…
Zunächst rief ich meine Frau an, „Liebling ich brauche noch etwas Geld…äh, sonst komme ich nicht hier weg…bitte sofort überweisen…“.
Dann habe ich Renu abgesagt, die das aber ganz cool hinnahm „I take care of you next time…“.
Zu essen hatte ich noch die Fruchtschale im Hotel, aber ansonsten…
Ich saß da auf meinem Bett und dar wurde mir klar, das ich eigentlich nur noch nach Hause wollte.
Es war jetzt genug. genug Sex, genug Heineken, genug gleiten, genug Elefanten, genug Tempel und Tiger alle TTT waren ausreichend bedient worden.
Nach zwei Stunden ging ich den noch einmal zum Geldautomat und schob die Karte mit spitzen Fingern rein..und…es klappte, die Ausreise war gesichert.
An einem Wochenende hätte ich ein echtes Problem gehabt.
Puh.
Was lernen wir daraus ? Immer den Geldbetrag, den man zur Ausreise braucht zurückhalten. Möglichst an einem sicheren Ort, den man im Eifer des Gefechts nicht „beleit“.
Allein ging ich dann wieder neben der Wave-Poolbar essen, wie beim zweiten Tag.
Ging noch mal kurz in meine Beerbar und verabschiedete mich von Oh und Mammasan.
Am nächsten morgen fuhr ich alleine zum Flughafen, diese Mal keine Tränen, keine Umarmung, aber innerlich ist mir der Abschied doch wieder sehr schwer gefallen.
Und jetzt bin ich wieder hier, völlig pleite und suche im Internet schon wieder nach Flugpreisen.
Ach ja, meinen Vorgarten habe ich heute auch gemacht, er hatte es dringend nötig !
Mephisto, der wohl etwas brauchen wird um in den normalen Trott wieder zurück zu kommen aber einsieht, dass es sein muss. Ob es eine Wiederholung gibt ? Karl Marx hat ja gesagt, das nie zwei Dinge in der Geschichte gleich verlaufen, er hatte ja nun nicht in allem Recht !

Glossar
Asoke
Querstrasse zur Sukhumvit Road
Bar Fine
Wenn man ein Mädel mit nimmt, zahlt man eine Auslöse an die Wirtin. Normalerweise ca. 300 Bhat.
Bhat
Thai Währung. 1 Euro = ca. 50 Baht.
Beer Bar
Kneipe mit Mädchen für LT oder ST.
Building Blocks
Kleine Holzklötze werden zu einem Turm aufgebaut. Durch herausziehen einzelner Klötze wird die ganze Konstruktion natürlich immer instabiler, bis sie irgendwann zusammenbricht. Ein tolles Spiel…
Farang
Thaibegriff für Westler. Wörtlich übersetzt Langnase. Da Thais in Bangkok kein „R“ aussprechen können auch falang…
Four in a row
Vier gewinnt
Freelancer
Siehe Thermae
GoGo Bar
Bar in den Zentren des Sextourismus. Mädchen tanzen fast oder ganz nackt an Stangen. Die Mädchen kann man „mieten“…
Isaan
Gebiet im NO Thailands. Sehr arm, viele der Mädels in Pattaya kommen dorther.
Jaba
Droge in Thailand
Ladydrink
Drink für ein Bar Girl. Meistens schwach alkohlisch, Preis ca. 1 €.
LT
Long time. Sexgeschäfte in Thailand gehen entweder kurz (Short time), ca. 1 Stunde oder LT für die ganze Nacht. Preise variieren natürlich, Durchschnitt ST 1000 Bhat (20 €) LT 1500 Baht (30 €).
Mammasan
So eine Art Puffmutter in Beer- oder GoGo Bars.
MBK
Einkausfzentrum in Bangkok
NEP
Nana Entertainment Plaza. Komplex in Bangkok voll mit Beer- und GoGo Bars.
Skytrain
Von Siemens erbaute Hochbahn in Bangkok.
Soi
Thai für Gasse. Sois sind kleine Querstrassen zur einer Hauptstrasse. In Bangkok zur Suk, in Pattaya zur Beachroad.
ST
Short time siehe LT.
Sukhumvit Road (Suk)
Strasse in Bangkok mit vielen Bars, Hotels Restaurants
Suvadii Krab
Guten Tag und Auf wieder sehen
Thermae
Mädels arbeiten entweder als Angestellte, dann bezahlt man eine Bar fine zur Auslöse oder sie arbeiten frei als „freelancer“, eine Bar fine entfällt dann. In Bangkok gibt es zwei bekannt Orte, wo sich Freelancer aufhalten, die Thermae und die Beer Bar in der Soi 7
Walking street
Strasse in Pattaya mit haufenweise Bars, Restaurants und GoGo Bars.

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