Im großen Saal, in dem der Delegation anfangs die Sämer vorgestellt wurden, warteten diesmal sechs der Insassen. Der Saal war anders hergerichtet: In der Mitte befand sich eine wenig erhöhte Drehbühne mit einer kurzen Polsterliege, an deren Fußende zwei Stangen emporragten mit Lederschlaufen am oberen Ende. Ringsum im Abstand von etwa einem Meter zur Drehbühne waren dicke Masten im Boden eingelassen, dort standen die Männer mit dem Gesicht zur Bühne. Ihre Hände steckten hinter dem Rücken, genauer hinter dem Mast, in Schlaufen, bei einigen waren sie gar zusammengebunden.
Die Männer drehten sich nach den Nackten um. Ein besonders Vorwitziger rief ihnen zu: »Wollt ihr uns beim Ficken zusehen?«, worauf ein anderer einwarf: »Vielleicht wollen die Damen selbst durchgenommen werden?«
»Warum eigentlich nicht?«, flüsterte Prunella ihrer Freundin Flora für die Sämer unhörbar ins Ohr, »geil genug bin ich durch die Vorstellungen geworden.«
Die Anstaltsleiterin wies die Dienenden zurecht: »Falli und Korner, seid lieber ruhig! Ihr wisst doch überhaupt nicht, ob ihr heute dran seid. Und bei solchem Verhalten unseren hohen Gästen gegenüber sicherlich nicht!«
Cunni beschwichtigte: »Lasst ihnen doch den Spaß!«
Korner und Falli murmelten daraufhin: »Entschuldigung! Es war nicht böse gemeint ...«
Da kam auch schon die von den Männern offensichtlich erwartete Ficke in den Saal. Völlig nackt, ohne jeden Schmuck, die Oberarme nach hinten gebunden, so dass ihre spitzen festen Brüste besonders betont wurden, schritt sie zwischen zwei jungen Frauen in den Saal. Frau Obermann stellte diese den Palastdamen als die Kopulatricen Paarita und Konnekta vor. Sie trugen kurze Kleidchen, die sich von denen der Spermeusen durch ein rötlicheres Orange unterschieden. Kopulatricen sind in ganz Femina für die Betreuung der Frauen und Unterstützung der Spermaten bei sexuellen Begegnungen wie Tanzabenden, Fruchtbarkeitsfesten, angeordneten Begattungen und ähnlichen Gelegenheiten zuständig und hier in der IGA in gleicher Weise, wie Recolta Obermann den Damen erläuterte. Diese nahmen inzwischen mit der Direktorin, mit Heiba Schadduus und Dr. Carola Weiselen, die sich auch wieder zu den Gästen gesellt hatte, auf bequemen Stühlen am Rande des Saals Platz, von wo aus man die Bühne und den Kreis der Männer gut überblicken konnte.
Die Ficke lief stolz, ihren Körper präsentierend, rings um die Bühne an den Männern entlang, hinter einer der Kopulatricen, gefolgt von der zweiten. Die Reaktion der Bullen war deutlich, sie waren bereit. Sie versuchten sogar, die nackte und aufreizende Schöne durch Vorwerfen des Beckens mit ihren steifen Gliedern zu berühren, wenn sie an ihnen vorbeilief. Provozierende Ausrufe der Männer begleiteten den Rundgang: »Du kannst es gar nicht erwarten, richtig durchgenommen zu werden?«, »Bist du schon wieder nass, Rosa?«, »Warte nur, ich besorge es dir!«, »Rosa, guck dir meinen an, der wird dein Loch richtig weiten!«, »Ich freue mich darauf, wie du wimmern wirst …« und was der obszönen Sprüche mehr waren.
Erstaunt schauten sich die Prinzessin und ihre Hofdamen an. Dergleichen kannten sie von den Spermaten, mit denen sie es sonst zu tun hatten, überhaupt nicht. Klar wurde ihnen auch, dass die Vorgeführte zumindest einigen der Sämer bekannt war.
Erträge männlicher Lust
Weißes Gold - Teil 4
5 5-9 Minuten 0 Kommentare
Erträge männlicher Lust
Es ist der tägliche Plan vom Frauenstaat, einzubringen der Männer fruchtbare Saat.
Zugriffe gesamt: 290
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.