„Nimm deine Finger dazu. Knete meinen Hintern“. Ich tat wie geheißen. „Massiere mir den Damm und besuche auch den Hintereingang“. Auch dort wurde ich entdeckerfreudiger und fand mehr und mehr Gefallen an allem, was ich da unten bei ihr spürte, hörte, sah – und roch!
Sie wurde erregter und erregter. Ich spürte, dass sich auch in meinem Untergeschoss etwas anzubahnen begann, das bald am point of no return ankommen würde. „Mmmh, gut machst du das“ seufzte sie. Bei allem Genuss war ihr nicht entgangen, dass auch bei mir einiges los war. „Dir scheint’s zu gefallen, oder?“ Dabei stupste sie mit den nackten Zehen an meinen stattlichen Schwanz, der sich inzwischen stramm gefüllt hatte.
„Weißt du, was jetzt tauschen wir ein wenig. Setz dich mal da auf die Bank.“ Ich tat es und flugs war sie zwischen meinen Beinen, um mich mit Mund, Lippen und Zunge zu bearbeiten. Sie nahm die Hände dazu und brachte mich beinahe zur Explosion. Wie auch immer, es gelang ihr, mehrmals, im letzten Augenblick die Erregung abklingen zu lassen. Aber ich spürte, ewig würde ich es nicht mehr aushalten. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie ein Einsehen mit mir. „Genug gequält, Zeit, dass wir beide auf unsere Kosten kommen“. Damit stand sie auf, drehte sich zur Tür und streckte mir die Rückseite entgegen. Dann beugte sie sich etwas nach vorne, um mir ihren gigantischen Hintern zu präsentieren. Mit sicherer Hand griff sie nach hinten, angelte die hervorstehende Rute und setzte sie zielsicher an ihrer mehr als feuchten Grotte an. „So, nun darfst du dich entspannen. Spritz deine Milch in meine Grotte und fick mich, aber so richtig!“ Mir blieb nicht viel Zeit, darüber nachzudenken wie ich es anstellen wollte. Meine Schwanzspitze fühlte sich wohl in der heißen Höhle. Ohne, dass ich es steuern konnte, bewegte sich mein Unterleib schon in heftigen Stößen. Mit jedem drang ich tiefer in sie ein, sie streckte mir jedes Mal die geile Hinterseite entgegen. Wir brachten uns gemeinsam zum Höhepunkt. Ich entlud mich und sie hatte keine Hemmungen, sich mit lautem Stöhnen loszulassen ….
Erschöpft fiel ich beinahe auf ihren Rücken. Sie richtete sich auf, drehte sich um und erstmals standen wir uns Auge in Auge gegenüber. In ihren lag noch etwas vom lustverhangenen Blick. Sie strich sich ihre dunklen Locken aus dem schweißnassen Gesicht. „Das war gigantisch. Ich könnte jetzt ‚Danke‘ sagen. Aber es war ja als Strafe gedacht. Also denk dran: So was tut man nicht!“ Gespielt streng schaute sie mir in die Augen und begann dabei schon wieder, an meinem Kleinen zu spielen …
Erwischt
21 3-6 Minuten 0 Kommentare
Erwischt
Zugriffe gesamt: 10700
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.