Er versuchte, an Kühlschränke und Iglus zu denken, an den kalten Winter in New York. Es gelang ihm nicht wirklich.
Esmaralda bewegte sich weiter aufreizend vor ihm. Sie legte ihre Hände unter ihre Brüste und drückte sie soweit nach oben, dass sie mit der Zunge darüberlecken konnte.
Die CD näherte sich dem Ende. Seine Ex-Frau tänzelte rückwärts auf ein großes Bett, einer Art Spielwiese, zu. Sie ließ sich auf den Rücken fallen, zog die Knie an. Sie zog ihr Höschen aus und warf es Roy zu. Aufreizend langsam spreizte die Beine. Ihre rasierte Pussy war nicht zu übersehen. Sie steckte den rechten Mittelfinger in den Mund, lutschte kurz an ihm, dann rieb sie ihre Spalte. Dann stand sie noch einmal auf, machte ein, zwei Bewegungen, punktgenau ließ sie sich auf die Knie fallen. Die Musik war zu Ende. Eine Pose von Michael Jackson. Der Kopf war in den Nacken gelegt, ihre Beine waren gespreizt. Ein Arm stand nach oben. Der Schwanz von Roy auch. Esmaralda atmete schwer. Sie war außer Atem.
Zwei Handflächen wurden rhythmisch gegeneinander geklatscht. Jemand spendete Applaus. Sue. Roy hatte auf seine zukünftige gar nicht mehr geachtet.
Esmaralda blickte in ihre Richtung. „Na, kannst Du das toppen?“
Sue stand auf dem Sessel auf. Sie sah toll aus in ihrem Brautkleid. Der untere Teil des Kleides war abnehmbar. Sie entfernte ihn, der obere Teil ging nicht ganz bis zur Mitte der Oberschenkel. Sie trug weiße Strapse und ein weißes Höschen, das durchsichtig war.
„Ich glaube nicht“, sagte sie.
Sue ging zu einem Tisch, der an einer Wand stand. Auf der Platte lag ein Messer. Sie nahm es, ging auf Roy zu und durchtrennte das Tuch. Schlaff fielen seine Arme herunter.
Sue stützte ihn. „Aber ich glaube, ich will mich jetzt auch nicht unnötig bewegen. Ich hab Bock, jetzt einfach zu ficken. Ich bin sicher, mit ein wenig Aufmunterung schafft Roy uns beide, oder?“
Der verstand gar nichts mehr. „Du willst, dass wir zu dritt – also ich und ihr beide?“
Sue lächelte. „Verstehe es als mein Hochzeitsgeschenk. Wir haben noch etwa 2 Stunden Zeit. Das ist das letzte Mal, dass ich gestatte, dass Du Esmaralda vögeln darfst. Ich hab doch gerade gesehen, dass du immer noch scharf auf sie bist. Wir sind Halbschwestern. Manchmal teilen wir.“
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