Esmeralda, die durchgeknallte Ex

9 10-16 Minuten 0 Kommentare
Esmeralda, die durchgeknallte Ex

Esmeralda, die durchgeknallte Ex

A. David

Jetzt hatte sie eine Schwesterntracht an. Um ihren Hals baumelte ein Stethoskop. Sie hatte ihre langen schwarze Haare hochgesteckt und ein Häubchen mit einem roten Kreuz aufgesetzt. Sie trug jetzt hohe Stiefel, schwarze Strapse, einen weißen Schwesternkittel, der bis knapp zu den Knien reichte. Der Kittel spannte etwas über den üppigen Brüsten.

Langsam bewegte sie sich auf Roy zu. In etwa drei Metern Entfernung blieb Esmaralda stehen. Sie holte einen kleinen Gegenstand aus einer der Taschen. Eine Fernbedienung.

Sie drückte auf einen Knopf und Musik ertönte. Diskomusik. „I’ve got the Power!“

Die Bässe wummerten. Esmaralda fing an zu tanzen. Sie bewegte sich gut. Arme und Beine verhielten sich synchron zur Musik. Sie wirbelte das Stethoskop herum, führte es zwischen den Beinen hindurch und bewegte es vorwärts und rückwärts. Es sammelte sich schon etwas Blut in Roys Körpermitte.

Dann warf Esmaralda das Stethoskop fort. Sie bewegte sich weiter, dann flog die Haube weg. Fix öffnete sie ihr Haar und sie bewegte in Headbanger-Art ihren Kopf. Ihr schönes Haar flog.

Dann richtete sie sich auf. Sie löste den obersten Knopf des Kittels, dann den zweiten, den dritten und den letzten. Der Kittel klaffte auf. Sie trug schwarz-rote Dessous. Das Oberteil hatte Mühe, ihre Brüste zu bändigen. Dann flog der Kittel weg. Sie tanzte weiter. Der BH ließ sich vorne öffnen. Das machte sie dann auch, ihre makellosen Brüste hüpften und Roy zeigte eine Reaktion. Merklicher als beim ersten Mal. Er mußte hinschauen, er konnte gar nicht anders, er wußte, dass seine Ex eine Superfigur hatte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7458

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben