ESTELLA oder Nippel wie Sektkorken

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ESTELLA  oder Nippel wie Sektkorken

ESTELLA oder Nippel wie Sektkorken

Peter Hu

So süße, weiche Flunschhöfe, ...und doch so dicke, lange Schrumpelzitzen oben drauf. Deine quirligen Spitztittchen machen mich tierisch scharf“, sabberte er unter geilem Schlürfen, während sich ihr heißes Pflaumenschneckchen an seinem Knie saftig rieb. Sie hatte ihm schon eine richtige Schleimspur gezogen. Und wie geil ihn der gestutzte Schoßbusch dabei kitzelte...
„Du bist ein wahnsinniger Nippelschmatzer. Aber jetzt schlürfe mir die Feige aus. Stoße die Zunge tief hinein, und schmecke meine pulsende Auster...“
Schon begann die Zunge ihren Schnabulierdienst.

Hier zeigte Klaus deutlich größeren Appetit, als bei den Austern in der Strandbar. Rosig schillerte die nasse Meeresfrucht zwischen den willig wedelnden Schenkeln Die feinen Häärchen an den Innenseiten, klebten vom lüsternen Saft. Estella war bereit...
"Herr Ingenieur, sie können ihre Achswelle jetzt einpassen", forderte sie breit grinsend, aber aufgeregt hechelnd.
Sie war sehr stolz darauf, in der kurzen Zeit schon so viele Fachausdrücke der Fremdsprache zu beherrschen. Und in ihrem weichen Akzent, klangen sie wie höchst erotische Flüstereien...
"Ja", grinste dieser. "Das Gleitlager scheint mir gut geschmiert. „Außerdem gibt es wohl kaum eine bessere Passung“...
Langsam glitt die Kolbenstange ins enge Ziel. Doch der heiße Zylinder entwickelte schnell erstaunliches Eigenleben. Estellas feuriger Schoß ließ ihn bald alle Formeln und Verzahnungswinkel vergessen. Er war aus pulsierendem Fleisch und Blut. Dieses Mädchen war unberechenbar, und wild wie das Meer. Immer gewaltiger schlugen die Brecher jetzt donnernd auf den Strand...

...Bald ergab sich Klaus völlig in die Magie des Sambas. Ihr natürlicher Rhythmus hatte ihn bald vollkommen verzaubert. Estella war wirklich eine perfekte Reiterin. Bald kreisend, bald stoßend, tanzte sie auf seinem Stab. Ihre Tittchen wippten im ausgelassenen Takt. Die enge Auster nahm seinen hydraulischen Zylinder in schmelzenden Griff...
Schweißüberströmt mischten sie ihre Säfte. Erschöpft zitternd, umfingen sich ihre gierigen Leiber.
Immer wieder explodierte Estellas Schoß. Der langsame "Kaltblüter" besaß unglaubliche Kräfte. Da konnten selbst drei einheimische Vollbluthengste nicht mithalten, wie die experimentirfreudige Blondine anerkennend feststellte.
"Ich werde ihn behalten", beschloß sie in seliger Entspannung, als sie endlich wieder ruhig liegen konnte. „Vielleicht ist er ein bißchen zu alt für mich, aber er hat so seine Qualitäten. Außerdem verdient er gut. Und man muß ja auch an später denken“, schmunzelte sie in sich hinein. Sie war schon lange nicht mehr so schön gefröschelt worden...

..."Hast du das Achsproblem denn noch nicht gelöst", erkundigte sich Estella am Morgen drauf, beim gemeinsamen Frühstück.
"Selbstverständlich: Gute Schmierung und mehr Toleranz, heißt das Rezept. Ich bin am Strand drauf gekommen", zwinkerte er.
"Aber wir sollten das noch eine Weile für uns behalten... Wie liegen übrigens hier die Grundschtückspreise?"...

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