ESTELLA oder Nippel wie Sektkorken

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ESTELLA  oder Nippel wie Sektkorken

ESTELLA oder Nippel wie Sektkorken

Peter Hu

Ing. Klaus Eisenstein war zunächst überhaupt nicht begeistert, als der Vorstand ihn plötzlich nach Rio beorderte, um das leidige Hinterachsproblem der LKW Fertigung aus der Welt zu schaffen. Manch ein Kollege beneidete ihn um diesen "Arbeitsurlaub". Doch er mußte sein privates Bauprojekt auf Eis legen, um nicht seinen Job zu gefährden. Hätte er zuvor gewußt, welch süße Überraschung ihn am Flughafen erwartete, er hätte gar nicht schnell genug seine Koffer packen können. Denn die Firma sorgte für die Zufriedenheit der guten Mitarbeiter.

Marina Estella Romant war schon ganz aufgeregt, als der Flieger aus Deutschland landete. Jetzt zahlten sich ihre Deutschkenntnisse endlich einmal aus. Man hatte die dreiundzwanzigjährige Dunkelblonde eigens freigestellt, um dem Deutschen seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Sie war jetzt Privatsekretärin, Übersetzerin, Fahrerin und (wie man ihr natürlich nicht extra auftragen mußte) Gesellschafterin zugleich.
Damit hatte sie überhaupt keine Probleme; war sie doch lebensfreudig, neugierig, Fremden sehr aufgeschlossen und von Natur aus sehr gesellig. Auch wenn man sie vor seinem Mißmut, bezüglich dieses Auftrages gewarnt hatte. Sie war sich sicher, dass der Mann Brasilien lieben würde. Würde er das Land doch durch Marina Estella erfahren. Das selbstbewußte Mädchen sollte sich nicht irren...

...Klaus war durchaus nicht abgeneigt Brasilien zu besuchen. Denn die schokobraunen Sambaschönheiten des Landes faszinierten ihn seit eh und je. Aber sein enger Zeitplan ließ es einfach nicht zu, sich jetzt für hüftschwingende Mulattinnen zu begeistern. Er mußte schließlich an die Zukunft denken.
Aber als das Flugzeug sich den wärmeren Gefilden näherte, löste sich schon langsam der "Terminkrampf". Denn in der ersten Klasse bedienten zwei ausgesucht hübsche Stewardessen, deren erregende Kurven ihm schon einen süßen Vorgeschmack auf seine bevorstehende Arbeit gaben. Aber wie sollte er sich da nur konzentrieren?...
Als er durch den Zoll war, nahm es ihm dann schier den Atem. Denn die hübsche Schmollmundige, die dort das Schild mit seinem Namen hochhielt, war von der Art, die ihn alles Andere vergessen ließ. Als sie sich mit breitem Lächeln und rollendem Deutsch als seine Privatsekretärin vorstellte, war es augenblicklich um ihn geschehen.Sie war das perfekte Ergebnis von über die Jahrhunderte erfolgreich praktizierter Völkerfreundschaft. Schwarzes, indianisches und portugiesisches Blut vereinigten sich hier zu warmbrauner Vanillehaut. Heller, als er erwartet hatte. Doch sie entsprach seinem Inbegriff weiblicher Schönheit. Dieses sonnengebleichte Blond gab ihr schon fast etwas Überirdisches.

Und erst dieser Körper... Eisenstein errötete prompt, als ein stolzer Blick aus grün durchsprenkelten Kastanienaugen seine Betrachtungen bemerkte. Doch lächelten der Warmhäutigen volle Lippen so liebenswürdig dabei, dass er schnell begriff, dass sie sich keineswegs belästigt fühlte.
Im Gegenteil. Sie begann sich kaum merklich zum Sambarytmus der Hintergrundlautsprecher zu bewegen. Wie lustvoll die langen, leicht muskulösen Beine unter den halblangen Matrosenshorts zuckten. Dieses Zucken fuhr bis in die prächtigen Hinterbacken hinein, die sich in perfekter Synthese zwischen Muskelfleisch, und der genau abgestimmten Priese Baybyspeck`s bewegten. Genau diese Mischung war es wohl, die für die geile Einzigartigkeit brasilianischer Mädchenärsche sorgte.
Doch war es nicht allein dieser wunderbare Vollmond, der seine Augen fesselte. Da saß ein süßer, kleiner Busen unter dem bauchfreien Spaghettihemdchen. Gerade seine geringe Größe machte die perfekte Formentfaltung aus. Nicht mehr als eine knappe Handvoll, schwang da geschmeidig spitz nach außen. Und diese appetitlichen Hörnchen besaßen eine atemberaubende Schwingungsfrequenz. Das süße Fleisch wackelte in verführerischer Weichheit, die auch ohne BH immer wieder ihre perfekte Form fand. Dicke, steife Nippel formten den Stoff so deutlich aus, dass sie stolz gen Himmel schielten...
..."Können wir los", erkundigte sie sich mit wissendem Grinsen. "Oder möchten sie, dass ich zuvor noch meinen Bauchnabel für sie tanzen lasse?"
"O ja, gerne", grinste jetzt auch Klaus. Die landesübliche Leichtigkeit, hatte ihn bereits angesteckt...
Der blonde Vanilleengel lachte laut und herzlich. Darauf versetzte er sein hübsches Naturwunder hüftschwingend in Bewegung. Dieser Bauch war einfach eine Augenweide. Um den kleinen Schielnabel herum, besaß er genau die richtige Portion Baybyspeck, dass ihr Geburtszeichen verführerisch zwinkern konnte. Natürlich beherrschte Maria Estella all diese kleinen Tricks in Perfektion. Denn der Tanz lag ihr im Blut. Sie hatte ihn mit der Muttermilch eingesogen. Schon in frühen Jahren, hatte sie die Minimachos in ihrer Klasse verrückt gemacht...
Der unterkühlte Fremde gefiel ihr irgendwie. Seine spröde Art hatte etwas Niedliches. Estella besaß einen gewaltigen Hitzeüberschuß. Und sie fand enormen Spaß daran, diesen deutschen Eisklumpen aufzutauen. Wenn man ihn nur ein wenig neckte, konnte man viel Freude mit ihm haben. Der Chef hatte ihr doch aufgetragen, dafür sorgen, dass er sich im Gastland wohlfühlt...
Gewiß, der Auftrag bezog sich auf die Arbeit. Aber warum soll die Arbeit denn keinen Spaß machen? Estella sollte übersetzen, tippen, ihn durch den chaotischen Verkehr kutschieren, und abends dafür sorgen, dass er nicht in die falschen Gegenden geriet. Kurzum sollte sie Unterhalterin und Baybysitter für Eisenstein spielen. Estella war seit letztem Jahr solo und freute sich auf diese Abwechslung.
Morgen, gleich nach Feierabend, würde sie ihn mit zum Strand nehmen. Sie wollte die Wirkung ihres neuen Minibikinis an ihm testen...

Klaus hatte die Nacht kaum geschlafen. Mit Klimaanlage war es zu kalt, ohne glaubte er zu schmelzen. Dazu geisterte ihm ständig die neue Privatsekretärin im Kopf herum. Und diese Träume waren alles andere als jugendfrei.
Viel zu früh klingelte Estella an der Tür seines Bungalows. Wenigstens trug sie heute ein langes Sommerkleid. Wie hätte er sich sonst auf die anspruchsvolle Arbeit konzentrieren können? Sie gab sich sogar Mühe, die seitlichen "Kühlschlitze" geschlossen zu halten.
Gegen Nachmittag aber, war er nicht mehr in der Lage, an Steigungswinkel, Schrägverzahnungen oder gar Zahnstangen zu denken. Auch Lagerbuchsen konnte er nicht mehr berechnen. Estella war ständig in seiner Nähe, um die Anweisungen zu übersetzte. Ihr Körper verströmte einen solch verführerischen Duft, dass er ihr das Sommerkleid schon mehrfach (in Gedanken) vom Leib gerissen hatte. Endlich dröhnte der Feierabendgong.
"Wie wäre es mit einem leichten Abendessen? Ich kenne da eine nette kleine Bar am Strand. Die machen den besten Tintenfisch der ganzen Stadt. Und auch die Austern sind dort ein wahres Gedicht", schwärmte die Blonde.
"Und anschließend nehmen wir ein kühles Bad im Sonnenuntergang. Sie haben gewiß auch große Lust, sich den Schweiß des Tages abzuspülen"...
Da konnte Eisenstein selbstverständlich nicht widerstehen. Beim Gedanken an ihre "Auster", lief ihm das Wasser im Munde zusammen. Die Grünen Sprenkel ihrer Augen funkelten wie geschliffene Edelsteine, als sie seine Gedanken las. Der breite Mund zeigte ein vielsagendes Lächeln.
Betont langsam ließ das Vanillemädchen sein göttliches Hinterteil wiegen. Barfüßig patschte Estella die hölzernen Treppen empor. Von den Tischen stieg ihm der Duft gegrillter Fische entgegen. Und da lag auch noch das Aroma von rohen Meeresfrüchten in der Luft. Der Seewind griff in Estellas Kleid und ließ es appetitlich auffliegen. Wie herrlich fließend sich die Muskeln dieser trainierten Sambabeine bewegten. Erst im Licht der tief stehenden Nachmittagssonne bemerkte er den blonden Glanz. Hauchfeine Flimmerhäärchen bedeckten die zarte Haut ihrer Beine. Eine einmalig süße Aura hüllte sie ein.
Bald hatte Eisenstein seine Konstruktionspläne vergessen. Was waren schon plumpe Räder und Gelenkwellen im Vergleich zur natürlichen Geschmeidigkeit dieses Zauberwesens? Immer wieder linsten seine Augen durch das grobe Korbgeflecht der einfachen Restauranttische, und genossen die Feinheit von filigranen Knien, zarter Vanillehaut und Schenkelflaum. Estellas zierliche Finger glänzten vom Öl der fritierten Tintenfischringe. Mit animalisch langsamen Mundbewegungen kaute sie auf den Leckereien. Jede Bewegung strahlte pure Erotik aus. Das Spiel der Hände, der Schultern, ja selbst der Kehle des schluckenden Halses.
Zweideutig streifte sie sich einen besonders engen Fischring über den Mittelfinger. Die Art, in der sie ihn abnagte, war schon reine Pornographie. Klaus vergaß über diesen Betrachtungen glatt seine Austern. Der schwere Wein tat sein Übriges...
...Endlich ging es zum Strand. Estella kannte eine kleine Bucht, die zu dieser Tageszeit kaum noch belebt war. Sie wollte es heute tunlichst vermeiden, die Freunde zu treffen. Sie war zwar solo, aber beileibe nicht gern allein. Aber heute konnte sie die Jungs und Mädels nicht gebrauchen. Sie würden den spröden Deutschen nur irritieren. Bis jetzt hatte er sie noch kein einziges mal berührt. Für einen Brasilianer einfach undenkbar. Bei ihren überdeutlichen Signalen würde der ihr schon lange die herrlichen Arschbacken kneten, und ihr dazu die Muschi ausschlürfen. Aber Estella genoß seine Schüchternheit. Das war eben der ganz besondere Reiz des Fremden.
Tausend fremde Hände hatten schon ihren Hintern berührt. Und auf diese handfesten Komplimente wollte sie auch nicht verzichten. Denn wenn das einst nicht mehr geschah, würde sie wissen, dass ihr Aushängeschild welkte. Aber bis dahin war es noch lange hin. Und nicht immer waren diese Machogriffe der reine Genuß. Die häßlichsten Kerle kniffen meist am heftigsten. Der Deutsche aber, war selbst zu scheu, sie nur leicht zu streicheln. Er war irgendwie süß... und machte seinem Namen wirklich alle Ehre. Er war schwer wie Eisen, und kalt wie Stein. Nur seine Augen bewegten sich unermüdlich. Das bestätigte Estella in dem Gefühl, dass mit ihren Reizen alles stimmte. Er stand richtig unter Strom. Sie war sich sicher, dass sein Panzer bald zerbrechen würde. Und dann stand eine geile, naturgewaltige Entladung bevor.

Klaus Eisenstein war gerade fünfunddreißig. Dennoch drohte ihm das Herz zu versagen, als Estella ihr Kleid über den Kopf streifte. Darunter trug sie nichts, außer einem winzigen schwarzen Bikini. So unverschämt knapp, dass er die vanillehäutigen Reize mehr betonte, als dass er die begehrlichsten Köstlichkeiten auch nur im Geringsten verbarg. Die oberen Dreiecke bedeckten gerade eben knapp ihre ausgefahrenen Knospen. Unten gab es eigentlich nur eines, welches den Eingang zu ihrem wulstenden Paradies verlegte.
Die schwellende Eierpflaume war also keinesfalls unsichtbar. Im Gegenteil. Das war ein passender Rahmen, der sie nur noch verführerischer machte. Die besten Bikinis werden in Brasilien geschneidert. Jetzt begriff Eisenstein auch warum. Bis zum heutigen Tag war natürliche Nacktheit am Strand absolut verboten. Doch hatte das Katholische Verbot einzig bewirkt, dass die „Minimalschneiderkunst“ hier zur Vollendung gelangt war. Die knackigen Kaffeestrandnixen waren in ihren „Winzbikinis“ tausendmal schärfer anzusehen, als die FKK Nixen an Nord und Ostsee. Und für Eisenstein war Estella die schärfste der Scharfen...
...Dann begann sie sich in katzenhafter Langsamkeit einzuölen. Klausens Ständer machte seinem Namen alle Ehre. Inzwischen erstrahlten ihre festen Schenkel in blitzendem Glanz. Er wurde noch härter, als sie ihn darum bat, ihr auch den Rücken zu cremen.
Instinktiv verließen die Hände bald die heißen Regionen des Schulterbereichs. Sie arbeiteten sich am Rückrad hinab, und weit über die hauchdünnen Grenzlinien des Slipbändchens hinaus. Endlich spürte Estella, was sie längst geahnt hatte. Mit großem Stolz registrierte sie, wie scharf ihr schöner Arsch ihn machte. Melodisch begann er sich in seinem Griff zu wiegen. Die befürchtete Abfuhr blieb aus...
...Estella begann in erotischer Tiefe zu singen. Die Melodie ergriff bald ihren gesamten Leib. Eisenstein wollte gerade nach ihren süßen Tittchen greifen, da sprang sie lachend auf.
„Komm, laß uns schwimmen, bald wird es zu dunkel dafür sein“, grinste sie, ohne dass die Lüsternheit aus ihrem Gesicht verschwunden war. Diese Augen, diese fleischigen Lippen, ...ja selbst die wenigen Sommersprossen auf ihrem zierlichen Nasenrücken, machten ihn einfach verrückt. Schon schlugen die Welle über ihr zusammen. Estella kreischte in ungezügelter Lebenslust. Und diese Lebenslust steckte ihn jetzt wie eine Fieberwelle an. Klaus Eisenstein taute auf...
„Ich fühle mich ganz schwach“, log Estella, als sie das Wasser verließen. „Ich glaube, du mußt mich zum Handtuch tragen.“
Sogleich preßte sie ihre nackte, nasse Haut an den Ingenieur. Schon hatte sie den Bodenkontakt verloren. „Wie stark er doch war...“
Auch für Estella war dieses lange Vorgeplänkel eine durchaus exotische Erfahrung. Eisenstein hingegen, fühlte sich wahnsinnig schnell.
Maria Estella Romant lag gerade wieder auf dem sandigen Stoff ihres Handtuchs, da spürte sie schon seine Zunge im Bauchnabel. Sie entwand sich in gespieltem Protest. Aber sie achtete auch peinlichst genau darauf, dass sie nicht zu überzeugend spielte. Denn keinesfalls wollte sie das mühsam entfachte Feuer wieder löschen. Sie war riemig. Das war kein Salzwasser, welches ihren Slip da so klebrig machte...
In verspieltem Kreischen floh die Goldblonde plötzlich in die Dünen. Mit übertrieben tanzendem Hinterteil vergewisserte sie sich immer wieder, dass er ihr auch folgte. Geschickt ungeschickt, fiel sie schließlich in den Sand...

...Mit weit gespreizten Schenkeln kniete sie aufrecht in den rieselnden Hügeln. Welch ein Anblick: Dieses nasse Wellhaar, diese rollenden Wasserlinsen auf der öligen Haut. Eisenstein mußte dieses Weib einfach haben. Seine Hydraulik richtete sich auf...

...Aber nicht nur seine Systeme waren bereit. Auch Estella war die lüsterne Anspannung deutlich anzusehen. Ihre dunklen Nippel standen wie fleischige Sektkorken, so dass die Bikinidreiecke an gespannte Zeltdächer erinnerten. Das schwarze Stöffchen zwischen den Beinen wurde gerade gierig von einer hungrigen Muschel verschlungen. Rechts und links kräuselte gepflegt gestutztes Schamhaar, das ihn an einen goldigen, Englischen Rasen erinnerte. Wieder begann sie mit tiefer Bauchstimme zu singen. Ihr zur Hochspannung erregter Körper tanzte instinktiv dazu. Und Klaus tanzte mit...

...Reibend drängte sich Estellas Arsch gegen seine stramme Achse. Gierige Finger ertasteten ihr heißes Fleisch. Estellas Bauch kribbelte wie ein Wespennest. Das Herz schlug aufgeregt unter den Fingerspitzen, die gerade neugierig unter die kleinen Zeltdächer fuhren. Schnell war der störende Stoff beseitigt. Auch die Augen sollten jetzt die vollständige Pracht dieser geschmeidig kleinen Spitzbrüste erfahren.
Stolz bot sie ihm die dunklen Zapfen an.
„Sauge an meinen dicken Schnullern. Ich liebe es, wenn sie richtig gelutscht werden. Mein erregtes Blut perlt dann wie Sekt in meinen dunklen Spitzen.“
„Ja, das sind wirklich die geilsten Brustwarzen, die ich je geschmeckt habe. So süße, weiche Flunschhöfe, ...und doch so dicke, lange Schrumpelzitzen oben drauf. Deine quirligen Spitztittchen machen mich tierisch scharf“, sabberte er unter geilem Schlürfen, während sich ihr heißes Pflaumenschneckchen an seinem Knie saftig rieb. Sie hatte ihm schon eine richtige Schleimspur gezogen. Und wie geil ihn der gestutzte Schoßbusch dabei kitzelte...
„Du bist ein wahnsinniger Nippelschmatzer. Aber jetzt schlürfe mir die Feige aus. Stoße die Zunge tief hinein, und schmecke meine pulsende Auster...“
Schon begann die Zunge ihren Schnabulierdienst. Hier zeigte Klaus deutlich größeren Appetit, als bei den Austern in der Strandbar. Rosig schillerte die nasse Meeresfrucht zwischen den willig wedelnden Schenkeln Die feinen Häärchen an den Innenseiten, klebten vom lüsternen Saft. Estella war bereit...
"Herr Ingenieur, sie können ihre Achswelle jetzt einpassen", forderte sie breit grinsend, aber aufgeregt hechelnd.
Sie war sehr stolz darauf, in der kurzen Zeit schon so viele Fachausdrücke der Fremdsprache zu beherrschen. Und in ihrem weichen Akzent, klangen sie wie höchst erotische Flüstereien...
"Ja", grinste dieser. "Das Gleitlager scheint mir gut geschmiert. „Außerdem gibt es wohl kaum eine bessere Passung“...
Langsam glitt die Kolbenstange ins enge Ziel. Doch der heiße Zylinder entwickelte schnell erstaunliches Eigenleben. Estellas feuriger Schoß ließ ihn bald alle Formeln und Verzahnungswinkel vergessen. Er war aus pulsierendem Fleisch und Blut. Dieses Mädchen war unberechenbar, und wild wie das Meer. Immer gewaltiger schlugen die Brecher jetzt donnernd auf den Strand...

...Bald ergab sich Klaus völlig in die Magie des Sambas. Ihr natürlicher Rhythmus hatte ihn bald vollkommen verzaubert. Estella war wirklich eine perfekte Reiterin. Bald kreisend, bald stoßend, tanzte sie auf seinem Stab. Ihre Tittchen wippten im ausgelassenen Takt. Die enge Auster nahm seinen hydraulischen Zylinder in schmelzenden Griff...
Schweißüberströmt mischten sie ihre Säfte. Erschöpft zitternd, umfingen sich ihre gierigen Leiber.
Immer wieder explodierte Estellas Schoß. Der langsame "Kaltblüter" besaß unglaubliche Kräfte. Da konnten selbst drei einheimische Vollbluthengste nicht mithalten, wie die experimentirfreudige Blondine anerkennend feststellte.
"Ich werde ihn behalten", beschloß sie in seliger Entspannung, als sie endlich wieder ruhig liegen konnte. „Vielleicht ist er ein bißchen zu alt für mich, aber er hat so seine Qualitäten. Außerdem verdient er gut. Und man muß ja auch an später denken“, schmunzelte sie in sich hinein. Sie war schon lange nicht mehr so schön gefröschelt worden...

..."Hast du das Achsproblem denn noch nicht gelöst", erkundigte sich Estella am Morgen drauf, beim gemeinsamen Frühstück.
"Selbstverständlich: Gute Schmierung und mehr Toleranz, heißt das Rezept. Ich bin am Strand drauf gekommen", zwinkerte er.
"Aber wir sollten das noch eine Weile für uns behalten... Wie liegen übrigens hier die Grundschtückspreise?"...

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