Sein Herz klopfte bis zum Hals; der Gedanke, dass seine „Milchkuh“ vom halben Team gestossen wurde, machte ihn geil wie ein Klawadickel. In der Nacht gab er sich erneut einem Masturbationstraum hin und stellte sich vor, seine Frau würde von mindestens 20 Männern genommen, reihum, gangbang pur. „Ja, fickt das Luder, packt ihre Titten“… so stöhnte er sich leise zum Orgasmus. Nebenan schnarchte leise seine Frau. Nein, im Schlaf sah sie nun wirklich nicht schön aus, mit leicht eingetrockneten, halb geöffneten Lippen, wirrem Haar und unnatürlich angewinkelten Armen. Ob sie wohl träumte? Ralph, dessen Penis sich einfach nicht beruhigen wollte, zog vorsichtig an der Verschnürung ihres Nachthemdes und legte ihre rechte Brust bloss. Sanft beschien der Mond die Wölbung. Ralph nahm seinen Penis erneut in die Hand und wichste vorsichtig. Jedes Mal, wenn Esther einen Schnarcher tat, zuckte er zusammen. „Sie sollen zwischen Deinen Ludertitten abspritzen, die Böcke“, flüsterte er, schloss die Augen und erträumte sich seine Esther mit feuchtglänzenden Lippen, die Zungenspitze knapp sichtbar, und zwischen ihren Brüsten der Trainer der Handballmannschaft.
Esther onaniert
Neulich hatte Esther damit angefangen, vor dem laufenden Laptop zu onanieren. Nicht etwa zu Bildern oder Filmen, wie wir das erwarten würden, sondern vor Texten. Chat -Texten. Hatte sie mal wieder einen virtuellen Traummann getroffen in einem der zahlreichen Foren, machte sie ihn gleich mal scharf mit ein paar Fotos.
Nicht unbedingt sie selbst war darauf zu sehen, aber typähnliche Frauen mit Moppel-Hüften, einem grossen, aber etwas zu schweren Busen und mit dicht behaarter Muschi – eine Rarität hierzulande. Waren die Chat -Partner dann scharf, entledigte Esther sich bei Kerzenlicht ihrer Jeans und schrieb im Slip weiter. Ging es dann inhaltlich zur Sache („zeig mir Deine Rosette, Süsse“), bediente sie fortan mit der Rechten die Maus, mit ihrer Linken aber ihre dralle, heisse Cliti.
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