Eule und Magister

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Eule und Magister

Eule und Magister

Tom Parker

Sie kicherte: „Deine hungrigen Blicke haben dich verraten. Wenn Du ein wenig kommunikativer gewesen wärest, wäre schon eher was gelaufen, aber Du warst immer schwer am magistern. Da habe ich gedacht, ich scheuche dich ein wenig.“ Konrad schwieg, nach einer Weile gab er ihr einen Kuss: „Danke, ich bin froh, dass Du gekommen bist.“
Sie lachte: Freut mich auch, dass ich gekommen bin, aber was das betrifft, frag` ich nochmal, wenn das Jahr herum ist.“
Nach einer Pause fügte sie hinzu: Meinst Du, Du könntest eine Prognose abgeben, wie deine Antwort aussieht.“
Er hob beide Hände: Frau Eule, Ihr seid scharf auf die verborgene Zukunft. Aber Ihr seid nicht die einzige Person hier, die scharf ist auf Wissen: „Hast Du das Mehl auf den Karton gehäuft?“
Sie legte den Kopf ein wenig auf die Seite: „Das Leben besteht aus Tricks.“ Sie zog ihre Nase kraus und schenkte ihm ein Lächeln, während sie sich ein wenig aufrichtete und zu ihm drehte. „Ich bekenne mich schuldig, dich angeschärft zu haben. Ja, wirklich.“ Ihre schweren Brüste schaukelten ein wenig, während sie sie ihn an sich zog. „Aber was anderes, Zuckertiger?“ Sie kniete sich über ihn und streifte ihn mit ihren Nippeln bis sein Schwanz erwachte.
„Meinst Du, das könnten wir mal wieder machen?“
„Was meinst Du?“
„Na das.“ Ihr Finger malte einen Kreis auf der Innenseite seines Schenkels.
„Ach das meinst Du. Ja, wenn Du mich so fragst, könnte es bald wieder stattfinden, etwa in drei Monaten ...“
Sie kniete sich über ihn und packte seinen Schwanz und zog ihn wie einen Pinsel durch ihre nasse Spalte. „Du hast es mit einer Wiederholungstäterin zu tun.“
Sie sah auf zu ihm und legte den Kopf schief.
„O K. Wenn Du es sogleich wieder brauchst, ... das ließe sich schon einrichten“, erklärte Konrad feierlich.
„Ach, bitte sogleich“, sagte sie und klang zufrieden.

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