Hm, wenn du so schwer atmest und stöhnst, dann bringt mich das vor Geilheit und Erregung fast um. Aber nun nimm die Hand wieder weg.“
Wie? Was sollte sie? Eve stöhnte und es fiel ihr schwer, ihren Fingern dieses so lustvolle Spiel zu verbieten. Warum sollte sie das tun? Einmal machte sie noch weiter, doch Charles ermahnte sie sofort. „Tue bitte, was ich dir sage, sonst muss ich dich bestrafen und das möchte ich bis jetzt nicht. Konzentriere dich auf meine Stimme und das, was du hörst. In meiner Hand halte ich ein Glas Whisky mit Eis. Die Eiswürfel sind klein wie Perlen und ab jetzt, darfst du deine Perle nur noch dann berühren, wenn du hörst, dass ich die Eiswürfel im Glas klingen und tanzen lasse, also so“.
Eve seufzte laut auf. Aber sie tat, was Charles von ihr verlangte, und sie legte ihre zitternd-erregten Fingern immer dann an ihre Perle, wenn er nun mit seinem Glas spielte. Diese Pausen und Unterbrechungen machten sie wahnsinnig, aber dann, urplötzlich gab es sie nicht mehr. Die Eiswürfel in Charles Glas hüpften nur noch so dahin und sie konnte endlich ihrer Lust freien Lauf lassen. Sie sah an die Decke und betrachtete sich im Spiegel. Wie nass und erregt sie war. Sie kreiste, rotierte, glitt mit ihren Fingern ein und aus. Dann kam sie, unter lautem Stöhnen zu einem wahnsinnig kräftigen und starken Orgasmus.
Müde und erschöpft lehnte sie sich mit dem Kopf zurück auf das Kissen. Der Spiegel über ihr war jetzt rot beleuchtet. „Willkommen Eve, du hast soeben die Tür zu deiner Lust geöffnet, der Abend kann beginn“, sagte Charles leise und Eve konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. So war sie noch nie zum Höhepunkt dirigiert und gelenkt worden. Was für ein Wahnsinn. Alles um sie herum drehte sich und sie fühlte sich, als würde sie schweben.
Eve atmete tief durch und seufzte. War sie je zuvor so intensiv und stark gekommen, wenn sie sich selbst verwöhnt hatte?
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.