Nein, auf keinen Fall. „Du bist ein guter Dirigent“, flüsterte sie mit zitternder, aber dankbarer und zufriedener Stimme und Charles antwortet mit einem leisen, „Danke“.
„Es ist schön, dich von hier oben zu sehen. Wenn du magst, nimm dir noch ein Glas Sekt“, sagte er und Eve nickte. In der Tat konnte sie jetzt was zu trinken gut gebrauchen. Dann legte sie sich wieder zurück aufs Bett und Charles fuhr mit seiner Ansprache fort.
„Wenn du mal schauen magst. Rechts und links befinden sich am Kopfende des Bettes zwei Handfesseln. Lege dir diese bitte um deine Handgelenke, sodass sie bequem für dich sind, du dich aber nicht selbstständig befreien oder durch Zufall herausrutschen kannst. Die Schlüssel dafür habe ich. Vertrau mir. Ein lautes „Stopp“ von dir und dieser Abend ist sofort zu Ende.“ Eve nickte.
Fesseln! Sich selbst fesseln! Vor einem ihr eigentlich fremden Mann. Das hatte sie so auch noch nie getan, jetzt aber machte sie es und sie war neugierig, ja sogar geil darauf zu erfahren, was Charles nun als Nächstes mit ihr vorhatte. Also hörte sie interessiert auf dessen Worte und das, was er ihr zu sagen hatte.
„Weißt du, wenn ich dich von hier oben so betrachte, habe ich eine wunderbare Sicht auf deinen Körper. Herrliche Beine, wunderschöne Brüste und eine noch weiterhin pulsierende Vulva. Schau dich nur im Spiegel an, wie nass du noch immer bist. Ich sitze hier oben, trinke meinen Whiskey und stelle mir bei jedem Nippen an meinem Glas vor, es wäre dein Lustsaft, den meine Zunge hier schmecken und genießen darf. Oh, wie gerne würde ich jetzt zu dir herunterkommen, mich zärtlich zwischen deine Beine setzen und meine Lippen ganz zärtlich auf deine Grotte legen. Ich würde ihren Eingang liebkosen und mit meiner Zunge in dir ein- und auswandern. Ich würde hoch und runter mit meinem Mund laufen und mit ihm an deiner Perle verweilen.
Eve
Charles Redstone - Teil 1
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Eve
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