Eve

Charles Redstone - Teil 1

61 22-34 Minuten 0 Kommentare

Er zog sie zu sich heran, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und zog den Gürtel ein Loch enger. Dieser drückte nun gegen Eves Hals.

Sie spielte daraufhin mit ihrer Zunge und wanderte den Schaft auf und ab. Er wurde größer und auch härter. Nun stand er und sie beugte sich wieder mit dem gesamten Mund über ihn. Doch Charles gab bei all dem keinen Laut von sich. Er stöhnte nicht mal. Also wurde sie noch einmal schneller, aber auch das zeigte keinen Erfolg. Wieder unterbrach Charles sie darauf. „Eine weitere Minute ist um. Es tut mir leid, es wird langsam im wahrsten Sinne des Wortes eng für dich. Deine dritte Minute“.

Eve seufzte. Sie schaut hoch an die Decke, sah sich und Charles im Spiegel und sie überlegte. Dann wanderte sie erneut mit ihren Lippen über seinen Schaft. Nun drückte der Gürtel schon merkbar an ihrem Hals. Er nahm ihr sogar leicht die Luft. Also nahm sie seine Männlichkeit komplett in ihren Mund und begann energisch zu saugen. Zeitgleich griff sie mit ihrer Hand aber auch nach seinen Hoden und begann diese zu kraulen. „Oah, was machst du?“, rief Charles, der davon völlig überrumpelt wurde. „Ich, ich besorge es dir, wie du es von mir verlangt hast. Du hast nicht gesagt, dass ich dich nicht anfassen und massieren darf, nur dein Schaft ist für meine Finger tabu, das waren deine Regeln.“ Und dann gab sie Vollgas. Charles lehnte sich zurück. Er lächelte und stöhnte, Eve hatte ihn wirklich ausgetrickst und sein Spiel verstanden. Er grinste und atmete dabei schwer. „Nur nicht kommen“, schoss es ihm durch den Kopf, doch es war zu spät. Erste Tropfen fielen auf Eves Lippen und dann explodierte er, direkt in ihrem Mund. Sofort nahm er ihr den Gürtel ab.

„Verdammt, was habe ich doch für eine raffinierte Sklavin“, lächelte er und Eve hatte ein breites Grinsen im Gesicht. „Das war so gut, dass du dir nun was wünschen darfst“, sagte Charles erschöpft und Eve nickte. „Ich möchte etwas Ruhiges, was zum Entspannen“, seufzte sie und Charles nickte, denn er wusste genau, was er jetzt zu tun hatte.

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