Wie ein ertappter Schuljunge steckte er sein Smartphone weg. Nix gewesen. Aber dann, zwei Tage später, ertappte ich Fabi und den Fuffziger in meiner Lieblingstaverne, friedlich ins Gespräch vertieft. „Darf ich mich zu Euch setzen?“, fragte ich, weil ich so gut erzogen bin. Der Fuffziger hatte nichts dagegen, Fabi sowieso nicht. „Wir reden gerade über Analverkehr“, sagte sie gerade heraus, was den Fuffziger verlegen hüsteln liess. So direkt, das war ihm dann doch ein Gang zu hochgeschaltet. Aber wir kamen ins Gespräch. Er wünschte tatsächlich, meine Fabi ins Polöchhlein vögeln zu dürfen. Der Fuffziger hatte bestimmt schon alles gesehen, Gangbang mit Gesichtsmaske. Wettbewerbe, an denen die Frau prämiert wird, die den grössten Haufen macht. Ja, das gibt es. Scheiss-Wettbewerbe im wahrsten Sinne des Wortes. Seien wir froh, dass Instagram, Youtube und X im Moment noch einen grossen Bogen drumherum machen. Obwohl der Monitor nicht stinkt.
Nein, der Fuffziger begehrte von meiner Freundin dezenten, richtig geilen Ferien-Analverkehr, was bei dieser vorerst zu einer Abwehrhaltung führte. Weil ihr der Fuffziger aber sympathisch war, hatte sie, kurz, bevor ich dazu gestossen war, „ja“, gesagt. Und zwar mit Inbrunst. „Ja, ich will.“
„Anita...“, sagte sie jetzt mit ihrem unwiderstehlichen Augenaufschlag unter ihren dunklen Kringellocken. „Anita... ich will Dich dabei haben.“. „Du willst... was?“
„O.k.“, sagte der Fuffziger, in dem Fall bezahle ich noch ein wenig mehr. „Aber mein Anus gehört mir“, sagte ich bestimmt. Wie Eingangs erwähnt, habe ich es nicht so mit Spielen am hinteren Pförtchen. „Du sollst mir nur die Hand halten“. Fabi. Sie konnte so süss sein. Damit war meine Rolle definiert. Ein Liebesspiel in Zakinthos, auf meiner Heimatinsel. Gevögelt wird hier wie blöd, das war schon immer so, wie überall auf der Welt. Aber das hier war exklusiv.
Fabis Polöchlein
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Fabis Polöchlein
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