Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 3

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Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 3

Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 3

Cyraxis

„Ich glaube nur, dass Du einfach nur lernen musst, ein wenig loszulassen.“
Mit diesen Worten zog ich ihr die Flip-Flops aus und öffnete die Flasche Öl.
Eva protestierte weiter, während ich seelenruhig Öl in meine Handflächen goss und diese zügig aneinander rieb, um sie anzuwärmen.

„Sag mal, denkst Du, ich bin Blöd? Das machst Du nur um,…oh Gott!“

Statt einer Antwort hatte ich ganz einfach meine warmen, eingeölten Hände um ihre kalten Zehen gelegt und grinste sie herausfordernd an.

„Was machst Du da? Du sollst doch nicht…“
Doch auch dieser halbherzige Protest war allzugleich im Keim erstickt, als ich begann, mit meinen warmen Händen ihre Fußsohlen einzuölen. Ich sah, wie Eva kurz genießerisch die Augen schloss, aber kurz darauf den Kopf schüttelte, wie um sich aus einer Trance zu lösen.

„Das darfst Du nicht.“ Hauchte sie mich an. „Hör…auf mit...ach… Deinen Annäherungsversuchen.“

Ich blickte sie einfach nur an und lies meinen Daumen rhythmisch über ihren Zehenballen gleiten.

„Ich sagte, Du …sollst…aufhören.“ Wiederholte sie kraftlos. Ich sagte nichts, fuhr einfach nur fort, ihre wunderschönen Füße zu massieren. Mal kreiste ich fest über ihren Fußballen, mal strich ich sanft über ihre Zehen, mal drückte ich gefühlvoll auf ihre Zehenballen.

„Oh Gott, was machst Du nur?“ Diese rhetorische Frage kam nur mehr geflüstert. Ich antwortete immer noch nicht, schaute sie nur an, sah, wie sie langsam die Augen schloss, um sich dem Gefühl hinzugeben. Ich hatte gewonnen und mein Preis war ein wunderschöner Engel, der mit geschlossenen Augen auf meiner Couch lag, mit langsamen und ruhigen Atemzügen, die nur hin und wieder von ein kleinen Zittern oder einem leisen Seufzen unterbrochen wurden.

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