Im Spiegel sah ich, dass sie gerade etwas sagen wollte, aber verstummte, als sie sah, wie ich mich ihrem linken Ohr näherte. Dann biss ich ihr spielerisch in den Hals. Aus dem Augenwinkel konnte ich beobachten, wie sie ihre Hände kurz ballte.
„Du siehst wirklich heiß aus“, raunte ich ihr leise ins Ohr und, wie um meine Aussage zu unterstreichen, schob ich ihr für einen Sekundenbruchteil meine Zunge in ihre süße kleine Ohrmuschel. Eva biss sich auf die Unterlippe.
„Ich würde Dir diesen Bikini wirklich sehr gerne schenken“, flüsterte ich und knabberte ein wenig an ihrem Ohrläppchen. Ihr Blick verklärte sich zunehmend. Ein letzter spielerischer Biss in ihren Nacken und dann zog ich mich aus ihrer Kabine zurück.
Ein paar Minuten später kam sie mir nach, wieder komplett angezogen und den roten Bikini in der Hand.
„Na willst Du ihn?“ heuchelte ich, als ich ihren inneren Widerstreit bemerkte. Sie blickte zu Boden, versuchte, meinem Blick zu entgehen.
„Ja.“ Kam es kaum hörbar über ihre Lippen. Ich nahm ihr den Bikini aus der Hand.
„Schau mich an.“
Langsam hob sie den Kopf. Als unsere Augen uns trafen, blickte sie abrupt weg und errötete leicht. Wortlos legte ich ihr meinen Arm um und wartete geduldig, bis der erwartete Widerstand erlosch. Dann schlenderten wir zur Kasse.
Eine knappe halbe Stunde später waren wir beim Freibad angekommen. Ich zeigte meinem Engel die Damenumkleide und wartete auf sie. Ich hatte praktischerweise meine Badeshort gleich „drunter“ angezogen, so dass ich mich nur entkleiden musste.
Nach einer kleinen Ewigkeit sah ich dann ein kleines, scheues, blondes Reh in einem roten Bikini aus der Umkleide auftauchen, welches sich unsicher nach allen Seiten hin umsah und sich das Badetuch wie ein Schild vor dem Körper hielt.
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und mein Reh sah mich vorwurfsvoll an.
„Du hast Dich nicht mal umgezogen.“
„Kommt noch, ich habe meine Badeshort gleich drunter, brauche also mich also nur auszuziehen.“
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