Falsche Entscheidung

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Falsche Entscheidung

Falsche Entscheidung

Andreas

Er wusste genau, dass mein kurzer Rock kein Freibrief sein konnte, um mir auf den Po zu klatschen! Es ging nur um mein freches Mundwerk, über das er sich geärgert hatte. Als braves Mädchen sah ich ein, dass ich Haue verdient hatte! Außerdem wollte ich unbedingt wissen, wie sich so ein Hinternvoll anfühlt! Ich teilte Direktor Paulsen mit, dass ich einverstanden war, dass er mir den Arsch versohlt. Na ja, ganz so derb habe ich es nicht ausgedrückt, aber es läuft ja auf dasselbe hinaus, ob ich nun Popo oder Arsch sage!
Herr Paulsen kam hinter seinem Schreibtisch hervor. Ich musste aufstehen, damit er sich auf meinen Stuhl setzen konnte. Ich ahnte warum! Die fehlende Armlehne kam seinem Vorhaben sehr entgegen. Ich kam mir komisch vor, wie ein kleines Mädchen. Herr Paulsen verstärkte dieses diffuse Gefühl, indem er sich ungeduldig auf die Schenkel klatschte. Ich spürte etwas Eigenartiges. Auf meinem Po bildete sich eine Art Gänsehaut, die sich rasant auszubreiten schien. Dazu juckte mein ganzer Hintern, als wäre ich auf einem Ameisenhaufen oder in einem Brennnesselfeld gesessen. „Elle, mach hin! Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“ Ich bückte mich mit klopfendem Herzen über seine Knie.
Kurz bevor mein Bauch aufsetzte, hob mir Herr Paulsen das Röckchen. Es war eigentlich unnötig, da es ja bekanntermaßen eh viel zu kurz war, um irgendetwas da hinten verdecken zu können. Ich schämte mich entsetzlich, als ich ihm mein Höschen zeigen musste. Ein schmerzhafter Klatscher lenkte mich davon ab. „Auu…das tut weh!“ „Natürlich tut es das!“, kam die wenig sensible Antwort.
Herr Paulsen haute ganz schön drauf, was sich auf zweierlei Weise lautstark vermittelte. Da war einmal jenes unüberhörbare Geräusch, das eine Männerhand auf einem sparsam bekleideten Mädchenpo auslöst, und dazu mein Kreischen, das man auch auf dem Flur sehr gut hören konnte. Mick und Pete erzählten mir später, dass ich mich wie ein heulendes Kleinkind angehört hätte. Diese Arschlöcher! Ja, ich jammerte und zappelte mit den Beinen, als ich von Herrn Paulsen den Popo vollkriegte. Mein dünnes Baumwollhöschen bot wenig Schutz, rutschte dazu zwischen meine Backen.
Es musste bei mir hintenrum verheerend aussehen, zumindest kam es mir in dem Moment so vor!

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