Nach einer gefühlten Ewigkeit über Herrn Paulsens Schoß durfte ich aufstehen. Er lächelte, während ich mir den heißen Arsch rieb. Ich schämte mich, da ich Tränen in den Augen hatte. Der Direktor gab mir noch eine kleine Moralpredigt mit auf den Weg, die ich mir gerne erspart hätte. „Siehst du jetzt Elle, wie es unartigen, großen Mädchen ergeht, die sich nicht an den Dresscode halten wollen? Du wirst dich jetzt mit den Jungs ins Nachsitzen begeben, wo du über diesen Blödsinn nachdenken kannst!“ Ich rief empört: „Aber Herr Paulsen, ich hab doch schon den Po vollgekriegt…“ Der Direktor hob drohend die Hand, worauf ich lieber die Klappe hielt. Ich musste mich schwer zusammen nehmen, um nicht beide Hände auf meinen Hintern zu legen, als ich nach draußen ging. Mick und Pete sahen mich erschrocken an. Keiner der Jungs grinste, oder machte sonst eine blöde Bemerkung.
Das tat mir gut in dieser peinlichen Situation. Sie hatten ja beide gehört, was sich im Büro abspielte.
Nach dem endlos langen Nachsitzen, wobei bei mir die Betonung auf Sitzen lag, durfte ich mich endlich um meine wunde Kehrseite kümmern. Auf der Mädchentoilette besah ich meinen knallroten Hintern, der wie zwei untergehende Sonnen leuchtete. Ich kühlte meinen Popo, indem ich ihn mit kaltem Wasser behandelte. Dabei kam mir eine gute Idee! Ich teilte sie Mick und Peter mit, die draußen gewartet hatten. „Ihr schuldet mir beide etwas!“ Sie guckten neugierig. „Was meinst du, Elle?“ Ich nahm von jedem einen Arm, um die jeweilige Hand zu meinem Allerwertesten zu führen.
Jetzt grinsten die Blitzmerker! Es war praktisch, dass Dad auf der Arbeit war und mein kleiner Bruder noch Schule hatte. In meinem Zimmer zog ich erst einmal das Corpus Delicti aus, das mir meinen feurigen Popo beschert hatte. Das Höschen überließ ich den Jungs, die es mir gemeinsam vom Po zupften. Mick schraubte darauf die Bodylotion auf, aus der er sich mit Peter zusammen bediente. Ui, das war geil, wie die Zwei meinen Nackten versorgten. Ich lag träumend auf dem Bauch, reckte ihnen meinen runden Popo entgegen. Die jungen Herren gaben sich alle Mühe, meinen Schmerz zu vertreiben. Herr Paulsen hatte mir schon ordentlich den Arsch versohlt, zumal ich so eine Behandlung nicht gewohnt war. Die kosenden Finger der Jungs entschädigten mich für die erlittene Qual. Hm, das war schön, wenn sie zaghaft mein Pfläumchen berührten. Ich will nicht allzu viel verraten, aber es wurde noch ein entspannender Nachmittag. Das Röckchen hängt seither in meinem Kleiderschrank. In der Schule wird es wohl nicht mehr zum Einsatz kommen, aber manchmal, wenn Mick oder Peter mit mir Hausaufgaben machen wollen, dann ziehe ich es doch gerne wieder hervor…
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