Falsche Entscheidung

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Falsche Entscheidung

Falsche Entscheidung

Andreas

Ich war in Eile, nachdem der Wecker geklingelt hatte. Tom würde mich in ein paar Minuten abholen und mir blieb nicht mehr viel Zeit. Ich schnappte mir meine letzte saubere Hose, die zu der vorgeschriebenen Schuluniform gehörte. Mir gelang es kaum, den obersten Knopf zu schließen. Verdammt, ich hatte wohl doch etwas zugenommen. Die Hose musste doch zugehen! Ich zog den Bauch ein, schaffte es sogar den Reißverschluss hoch zu ziehen. Ich drehte mich stolz zum Spiegel, als ich ein unangenehmes Geräusch wahrnahm. Oh Scheiße! Die Hose war geplatzt und zwar auf meiner Hinterseite. Ich sah den klaffenden Schlitz, aus dem mein Höschen hervor guckte. Was sollte ich bloß tun? Ich kramte verzweifelt in meinem Schrank, bis mir das blau-schwarz karierte Röckchen in die Hände fiel. Ich hatte das Ding zuletzt vor drei Jahren getragen, als ich gerade 15 geworden war. Damals passte mir der zur Schuluniform gehörende Rock. Nun gut, ich habe seither etwas zugenommen. Ich zog meinen Bauch ein, damit ich den Rock schließen konnte. Da hörte ich das Hupen. Tom schien vorgefahren zu sein. Mir blieb also keine andere Wahl als in dem knappen Röckchen in die Schule zu gehen. Um den Bauch rum gab es kein größeres Problem, auch wenn ich die Luft anhalten musste. Ich drehte mich vor dem Spiegel, als Tom erneut auf die Hupe drückte. Meine anfängliche Freude wich, da ich mich nun genauer betrachtete. Das Problem lag hauptsächlich im Bereich meiner Kehrseite! Sogar wenn ich ganz aufrecht da stand, konnte man den Ansatz meines Slips sehen! Ich wurde nervös, weil Tom sich schon wieder bemerkbar machte. Augen zu und durch!

Ich war in totaler Hektik, da das Hupen in immer kürzeren Abständen ertönte. Tom schien sauer zu sein, was ich ihm nicht verdenken konnte. Es war ja nicht das erste Mal, dass ich ihn warten ließ. Ich zupfte an meinem Röckchen, suchte es in die Länge zu ziehen. Es half so gut wie gar nicht! Mir blieb keine Wahl. Die dem Dresscode entsprechenden Hosen waren allesamt in der Wäsche, wie auch mein einziger, zur Schuluniform passender Rock, der eine manierliche Länge aufwies. Ich zuckte mit den Schultern, während ich eine einsame Entscheidung traf. Ich schnappte meine Schultasche, um die Treppe hinunter zu rennen. Mein kleiner Bruder grinste, als er mich erblickte. Ich biss in ein Croissant, das ich meinem Dad vom Teller stibitzte. Nun entdeckte auch er mein ungebührliches Outfit. „Elle, ist das dein Ernst? Du kannst doch nicht in diesem kurzen Rock in die Schule gehen!“
Ich sah ihn mit theatralisch verzweifelter Miene an. „Geht nicht anders, Daddy! Meine anderen Schuluniformen sind alle in der Wäsche!“ Im Nachhinein wäre es vermutlich schlauer gewesen, wenn ich mir einen Blazer übergezogen hätte. Der hätte den knappen Rock komplett verdeckt, und dem Dresscode der Schule entsprach er ja auch Es war sehr heiß an diesem Tag, weshalb ich vermutlich erst gar nicht auf diese Idee kam. Mein Vater hatte keine Lust mit seiner 18-jährigen Tochter zu diskutieren. Es war ja mein letztes Jahr, ehe es auf die Universität gehen sollte. Vorausgesetzt, dass ich meinen Abschluss schaffte, wonach es aber aussah. Ich küsste Dad und gab auch meinem frechen Bruder einen Schmatz, ehe ich mich mit fliegendem Röckchen davon machte. Einen Sprung später saß ich in Toms Cabrio. Er hatte meinen super kurzen Rock natürlich bemerkt, sagte aber nichts dazu.

Das änderte sich, als wir auf dem Schülerparkplatz hielten, und ich aus dem Wagen aussteigen musste. Ich hörte sofort das Gekicher, als meine Mitschüler auf mich aufmerksam wurden. Tom meinte: „Du sorgst ja für ein richtiges Highlight an diesem Morgen, Elle!“ Ich zupfte an meinem Rocksaum. „Meinst du?“ Er schüttelte nur den Kopf. „Merkst du denn nicht, dass dir alle hinterher schauen? Elle, jedes Mädchen und vor allem jeder Junge kann dein weißes Höschen sehen. Dein Rock hat dir vielleicht noch in der Neunten gepasst, aber seither bist du doch ein bisschen gewachsen…“
Ich wurde feuerrot, sah mich verzweifelt nach allen Seiten um. Überall grinsten mir die Gesichter entgegen. , schalt ich mich.
Wir liefen in Richtung des Schulgebäudes, als Peter an uns vorbeiging. Peter war ein groß gewachsener, sportlicher Typ, der sich gerne mal Frechheiten herausnahm. Er hatte natürlich meinen knappen Dress bemerkt und er konnte nicht widerstehen, mir eins hintendrauf zu geben. „Autsch!“, lautete meine erste Reaktion. „Spinnst du?“ Nun ballte Tom seine Fäuste. Er schrie Peter an, der ihm einfach den Arm herumdrehte. In dem Moment als Peter zuschlagen wollte, erschien Toms Kumpel Mick. Mick entsprach Peters Statur, während Tom kleiner war. Mick verpasste Peter eine Gerade, die ihn zu Boden schickte. Schon sprang er auf ihn, um Peter mit weiteren Schlägen einzudecken. Ich wollte dazwischen gehen, weil mir das ganze Spektakel sehr unangenehm war. Da kam der Direktor.

Er trennte die Jungs, indem er Mick von Peter weg zog. Als sich die Lage beruhigt hatte, musterte er mich mit strengem Blick. Direktor Paulsen war schon Ende Fünfzig, entsprach aber dem Ideal eines gutaussehenden, freundlichen Herrn in den besten Jahren. Er mochte seine Schüler, aber dass sie sich wegen eines Mädchen prügelten, das konnte er dann doch weniger leiden. Er nahm sich zuerst die zwei Jungs zur Brust. „Peter, Mick! Ich sehe euch gleich in meinem Büro!“ Dann wendete er sich mir zu: „Das betrifft auch dich, Elle!“ Ich war ja schon froh, dass Herr Paulsen ’Du‘ zu mir sagte. Hätte er mich gesiezt, wäre es ein deutliches Indiz seines Zorns gewesen. Wir trotteten zu seinem Büro, vor dem wir auf der sogenannten Sünderbank Platz nehmen mussten. Peter wurde als erster aufgerufen. Als er im Büro des Direktors weilte, machte mir Mick Vorhaltungen. „Du hast es ja darauf angelegt, dass er dich auf den Po geklatscht hat! Wenn du so einen kurzen Rock trägst, provozierst du das ja!“

Ich fand seine Meinung so richtig Scheiße! Es war ja keine wohlkalkulierte Absicht, dass ich das Röckchen aus den Untiefen meines Kleiderschranks hervorholte. Ich hatte nichts anderes zum Anziehen, verdammt! Das sagte ich Mick auch, um dabei anzufügen, dass Peter mir nicht auf den Hintern zu klapsen hatte. In dem Augenblick rief ihn der Direktor zu sich, während Peter mit genervtem Gesichtsausdruck aus der Tür trat. „Nachsitzen!“, raunte er mir zu. Nun wusste ich wenigstens, was auf uns zukam. Ich dachte über diese doofe Geschichte nach, die ich mit verursacht hatte. Na ja, mit ein paar Stunden Nachsitzen konnt ich gut leben! Da kam auch schon Mick, der wohl dieselbe Sanktion wie Peter bekommen hatte. „Kommst du, Elle?“ Der Direktor wollte wohl endlich zum Ende kommen. Ich saß ihm gegenüber, um mir meine Standpaule abzuholen. „Dieser kurze Rock ist lächerlich, Elle! Wie kommst du auf die Idee, damit in die Schule zu kommen?“ Ich versuchte ihm zu erklären, dass es widrige Umstände waren, die mich dazu zwangen. Irgendwie war ich genervt, da ich mich auch über die Jungs ärgerte. Die dumme Prügelei brachte uns ja erst in diese Lage. Ich reagierte recht schnippisch auf Herrn Paulsens Vorwürfe. „Meine Schuluniform war in der Wäsche und da hab ich eben zu diesem älteren Rock gegriffen. Mein Gott, das ist ja nicht so schlimm, oder?“
Ich steigerte mich richtig in meine Wut, vergaß dabei, dass ich mit dem Schuldirektor redete. „Elle, ich bitte dich, dass du deine Stimme senkst!“ Ich dachte gar nicht daran. „Ich kann da nichts für, Herr Paulsen! Die Jungs sind schuld, dass es zu dieser bescheuerten Schlägerei gekommen ist…“ Nun war es Herr Paulsen, der lauter wurde. Ich zuckte zusammen, als er mich anschrie: „Halt jetzt den Mund!“

Herr Paulsen schien nachzudenken, als er mich mit kühlem Blick musterte. Plötzlich sagte er zu mir: „Hör mal zu, Elle! Das Schulgesetz erlaubt mir, dich mit einem Paddle zu bestrafen. Auch wenn so etwas seit Jahren nicht mehr praktiziert wurde! In deinem Fall scheint es mir aber angemessen, da du recht uneinsichtig wirkst!“ Oops, ich war leicht verunsichert, als er damit um die Ecke kam. Ich wusste, dass es diese Form der Bestrafung noch gab, wenn auch nur auf dem Papier. Meinte der Direktor das im Ernst? Er konnte mich doch nicht mit dem Paddle…? Ich geriet in Panik. „Das können sie doch nicht machen, Herr Paulsen! Die Jungs müssen nachsitzen, das wäre dann doch auch meine Strafe!“ Irgendwie schien ich ihn verärgert zu haben, denn er ging kaum darauf ein. Herr Paulsen meinte nur: „Auf das Paddle könnte ich verzichten, aber eine Tracht Prügel verdienst du trotzdem, Elle!“ Ich kaute auf meiner Lippe, was an der Ernsthaftigkeit seiner Stimmfärbung lag. Mich beschlich das untrügliche Gefühl, dass dieses traute Gespräch eine unerfreuliche Wendung nehmen könnte.
„Wie meinen sie das denn?“ Der Direktor lächelte plötzlich, als bekäme er eine Eingebung. „Es gäbe da eine etwas familiäre Lösung, Elle. Ich versohle dir mit der flachen Hand den Hintern und die Sache ist erledigt. Dabei lege ich dich über meine Knie, wie es deine Eltern anscheinend versäumt haben. Wenn dir das nicht zusagt, werde ich dich mit dem Paddle bestrafen und zwar über dem Schreibtisch!“ Ich brauchte nicht lange, um eine Entscheidung zu fällen. Den Po würde ich sowieso vollkriegen, da ich den Mund etwas zu voll genommen hatte. Wenn ich den Direktor noch mehr verärgerte, würde er mit dem Paddle meinem Röckchen einheizen! Vermutlich wäre es klüger, auf einsichtiges Mädchen zu machen und brav über seinen Schoß zu krabbeln. Dazu entschloss ich mich.
Was ein Grund war, um diese Strafe anzunehmen…ich mochte den Direktor. Er wusste genau, dass mein kurzer Rock kein Freibrief sein konnte, um mir auf den Po zu klatschen! Es ging nur um mein freches Mundwerk, über das er sich geärgert hatte. Als braves Mädchen sah ich ein, dass ich Haue verdient hatte! Außerdem wollte ich unbedingt wissen, wie sich so ein Hinternvoll anfühlt! Ich teilte Direktor Paulsen mit, dass ich einverstanden war, dass er mir den Arsch versohlt. Na ja, ganz so derb habe ich es nicht ausgedrückt, aber es läuft ja auf dasselbe hinaus, ob ich nun Popo oder Arsch sage!
Herr Paulsen kam hinter seinem Schreibtisch hervor. Ich musste aufstehen, damit er sich auf meinen Stuhl setzen konnte. Ich ahnte warum! Die fehlende Armlehne kam seinem Vorhaben sehr entgegen. Ich kam mir komisch vor, wie ein kleines Mädchen. Herr Paulsen verstärkte dieses diffuse Gefühl, indem er sich ungeduldig auf die Schenkel klatschte. Ich spürte etwas Eigenartiges. Auf meinem Po bildete sich eine Art Gänsehaut, die sich rasant auszubreiten schien. Dazu juckte mein ganzer Hintern, als wäre ich auf einem Ameisenhaufen oder in einem Brennnesselfeld gesessen. „Elle, mach hin! Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“ Ich bückte mich mit klopfendem Herzen über seine Knie.
Kurz bevor mein Bauch aufsetzte, hob mir Herr Paulsen das Röckchen. Es war eigentlich unnötig, da es ja bekanntermaßen eh viel zu kurz war, um irgendetwas da hinten verdecken zu können. Ich schämte mich entsetzlich, als ich ihm mein Höschen zeigen musste. Ein schmerzhafter Klatscher lenkte mich davon ab. „Auu…das tut weh!“ „Natürlich tut es das!“, kam die wenig sensible Antwort.
Herr Paulsen haute ganz schön drauf, was sich auf zweierlei Weise lautstark vermittelte. Da war einmal jenes unüberhörbare Geräusch, das eine Männerhand auf einem sparsam bekleideten Mädchenpo auslöst, und dazu mein Kreischen, das man auch auf dem Flur sehr gut hören konnte. Mick und Pete erzählten mir später, dass ich mich wie ein heulendes Kleinkind angehört hätte. Diese Arschlöcher! Ja, ich jammerte und zappelte mit den Beinen, als ich von Herrn Paulsen den Popo vollkriegte. Mein dünnes Baumwollhöschen bot wenig Schutz, rutschte dazu zwischen meine Backen.
Es musste bei mir hintenrum verheerend aussehen, zumindest kam es mir in dem Moment so vor!

Nach einer gefühlten Ewigkeit über Herrn Paulsens Schoß durfte ich aufstehen. Er lächelte, während ich mir den heißen Arsch rieb. Ich schämte mich, da ich Tränen in den Augen hatte. Der Direktor gab mir noch eine kleine Moralpredigt mit auf den Weg, die ich mir gerne erspart hätte. „Siehst du jetzt Elle, wie es unartigen, großen Mädchen ergeht, die sich nicht an den Dresscode halten wollen? Du wirst dich jetzt mit den Jungs ins Nachsitzen begeben, wo du über diesen Blödsinn nachdenken kannst!“ Ich rief empört: „Aber Herr Paulsen, ich hab doch schon den Po vollgekriegt…“ Der Direktor hob drohend die Hand, worauf ich lieber die Klappe hielt. Ich musste mich schwer zusammen nehmen, um nicht beide Hände auf meinen Hintern zu legen, als ich nach draußen ging. Mick und Pete sahen mich erschrocken an. Keiner der Jungs grinste, oder machte sonst eine blöde Bemerkung.
Das tat mir gut in dieser peinlichen Situation. Sie hatten ja beide gehört, was sich im Büro abspielte.

Nach dem endlos langen Nachsitzen, wobei bei mir die Betonung auf Sitzen lag, durfte ich mich endlich um meine wunde Kehrseite kümmern. Auf der Mädchentoilette besah ich meinen knallroten Hintern, der wie zwei untergehende Sonnen leuchtete. Ich kühlte meinen Popo, indem ich ihn mit kaltem Wasser behandelte. Dabei kam mir eine gute Idee! Ich teilte sie Mick und Peter mit, die draußen gewartet hatten. „Ihr schuldet mir beide etwas!“ Sie guckten neugierig. „Was meinst du, Elle?“ Ich nahm von jedem einen Arm, um die jeweilige Hand zu meinem Allerwertesten zu führen.
Jetzt grinsten die Blitzmerker! Es war praktisch, dass Dad auf der Arbeit war und mein kleiner Bruder noch Schule hatte. In meinem Zimmer zog ich erst einmal das Corpus Delicti aus, das mir meinen feurigen Popo beschert hatte. Das Höschen überließ ich den Jungs, die es mir gemeinsam vom Po zupften. Mick schraubte darauf die Bodylotion auf, aus der er sich mit Peter zusammen bediente. Ui, das war geil, wie die Zwei meinen Nackten versorgten. Ich lag träumend auf dem Bauch, reckte ihnen meinen runden Popo entgegen. Die jungen Herren gaben sich alle Mühe, meinen Schmerz zu vertreiben. Herr Paulsen hatte mir schon ordentlich den Arsch versohlt, zumal ich so eine Behandlung nicht gewohnt war. Die kosenden Finger der Jungs entschädigten mich für die erlittene Qual. Hm, das war schön, wenn sie zaghaft mein Pfläumchen berührten. Ich will nicht allzu viel verraten, aber es wurde noch ein entspannender Nachmittag. Das Röckchen hängt seither in meinem Kleiderschrank. In der Schule wird es wohl nicht mehr zum Einsatz kommen, aber manchmal, wenn Mick oder Peter mit mir Hausaufgaben machen wollen, dann ziehe ich es doch gerne wieder hervor…

 

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