Familienurlaub

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 41

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Grauhaariger

"Eine nicht alltägliche Familie“ ist die dritte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Aufbauend auf „Eine nicht alltägliche Beziehung“ und "Eine nicht alltägliche Ehe".

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Fröhlich und Lustig kamen unsere vier Anderssons am Samstagnachmittag wieder zuhause an. Leon stürmte natürlich gleich das neue Spielhaus und Clara musste sofort mit ihrer Freundin Mia telefonieren. Liv und Martin wollten sich mit den Baumüllers treffen, die spontan zum Abendessen eingeladen wurden.
Ganze zwei Mal kam es während des vierzehntägigen Urlaubs zu einem Telefonat zwischen Martin und Patricia. Sie schien „den Laden“ im Griff zu haben. Aus Anlass der Urlaubsrückkehr ihrer Arbeitgeber bereitete Fatma ein köstliches Essen zu. Da die Kinder der Türkin erst am morgigen Sonntag zum Ferienende von ihren Großeltern aus der Türkei zurückkehren würden, wurde kurzerhand auch Yusuf, Fatmas Mann, eingeladen. Selbst die Anderssons kannten ihn bisher immer nur kurz vom Sehen und freuten sich über sein Kommen.
Yusuf zeigte sich sehr weltoffen und auch wortgewandt. So gar nicht der „typische“ Türke mit Machoallüren.
Später saß man draußen am Pool und Martin zauberte farbenfrohe Cocktails für die drei Ladies, während die Männer sich mit alkoholfreiem Bier zufriedengaben. Die Kinder waren mittlerweile todmüde ins Bett gefallen. Insgeheim war Fatma furchtbar stolz auf ihren Mann, dass er sich so großartig in die Runde der doch extrovertierten Menschen einfügte.
Schnell war man „per Du“ und man sprach auch über Persönlicheres wie Urlaube und natürlich die Kinder. Martin und Pat verschoben den eigentlich geplanten Austausch der geschäftlichen Informationen auf Montag.
„Leute, wie wäre es mit ein wenig plantschen in eurem tollen Pool?“, fragte Patricia zu später Stunde in die Runde und erhob sich aus ihrem Relax-Gartenstuhl. „Oh ja!“ stimmte Olivia mit ein. Und auch Nils zeigte sich begeistert. „Wir gehen dann mal…;“ meinte Fatma, um eine peinliche Situation zu vermeiden, sollte Yusuf die Aktion in den falschen Hals bekommen und als Rauswurf verstehen.
„Kommt doch mit rein!

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