Fantasien für Vanessa

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Fantasien für Vanessa

Fantasien für Vanessa

Jo Diarist

In einem Erotikforum habe ich eine devote junge Frau kennengelernt. Sie hat spezielle Neigungen und auf diese zugeschnitten, habe ich nachfolgende Geschichte geschrieben.

An Vanessa Teil 1:
„Wir machen ein Saveword aus, suchen uns einen BDSM-Club und du bist für diesen Abend meine gehorsame Sklavin.
Du musst dich nuttig anziehen. Lackstiefel mit hohen Absätzen, einen kurzen Lederrock ohne was drunter und eine Bluse, aus der die Titten rausschauen, weil du sie sehr weit aufknöpfen musst. Ich lege dir ein Lederhalsband um, das vorn einen großen Anhänger hat, auf dem `Fickschlampe´ steht und deine Augen werde ich verbinden.
Wir betreten das Etablissement und ich schnauze dich an, weil du den Rock nicht sofort höher ziehst. Unterwürfig führst du den Befehl aus, damit alle Anwesende, deine Muschi und deinen Arsch bewundern können. Du hörst das Raunen der Männerstimmen, verstehst die ersten obszönen Bemerkungen und wist immer nasser zwischen den Beinen.
Ich gehe an die Bar, bestelle einen Drink für mich und du musst neben mir knien. Du fühlst, dass sich die ersten Menschen um uns drängen, kannst aber nichts sehen und weißt nicht, ob es Männer oder Frauen sind. Ein paar Männer scheinen zumindest dabei zu sein, denkst du, denn du hörst die ersten fragen, ob du benutzt werden darfst.
Ich sage:
`Die kleine Hure wird heute nur von mir gefickt, darf aber überall abgegriffen werden. Ihr dürft sie Fingern, die Titten ruhig etwas härter behandeln und ihre Maulfotze kann bis zum Abspritzen genutzt werden.´
Du merkst, dass es keine Zeit gibt, den Drink zu genießen. Ich ziehe dich hoch und führe dich in einen größeren Raum, in dem unsere Schritte von den Wänden wiederhallen als wir eintreten. Menschen folgen uns und die Schritte werden von der Menge verschluckt. Ich hebe dich auf einen Tisch und positioniere dich so auf dem Rücken, dass dein Arsch am Rand zum Liegen kommt. Deine Arme werden an den Seiten fixiert und der erste Fremdschwanz schiebt sich in deine Hand. Ein harter Schlag von mir auf deinen Po erinnert dich an deine Aufgaben und du schließt die Hand, damit der Mann darin Fickbewegungen machen kann.
Viele Hände machen sich an dir zu schaffen. Einer reißt dir den Rock herunter, ein anderer öffnet die Bluse ganz, während ich die andere Hand fixiere. Kaum ist das geschehen schiebt sich auch da ein Schwanz hinein. Dein Kopf wird brutal zum Tischrand gedrückt und ein Glied drängt sich zwischen deine Lippen. Du gibst dir die größte Mühe all die Schwänze zufriedenstellend zu bedienen, damit ich Stolz auf dich sein kann, doch ich bin nicht zufrieden und ein weiterer harter Schlag auf deinen Po, soll deine Motivation steigern. Deine Arschbacken brennen und du bemühst dich noch mehr, als ich mein Glied an deiner Arschfotze ansetze. Ohne Rücksicht ramme ich es hart hinein und du schreist laut auf. Die umstehenden Männer johlen, aber du hast den Mund beim Schrei geöffnet und bekommst von mir einen harten Schlag auf die Titten, damit du dich konzentrierst.
Der Fremdschwanz in deiner Maulfotze spritzt ab und gehorsam schluckst du alles runter. Ein Nachblasen ist dir nicht vergönnt, denn der nächste Schwanz schiebt sich schon in deinen Mund. Deine Titten werden von vielen Händen betatscht und bekommen ab und zu auch einen kräftigen Klapps. Manchmal werden die Nippel hart gezwirbelt, oder lang gezogen. Jetzt schieben sich zwei, nein drei Finger in deine Fotze, während ich dich weiter kräftig in den Arsch ficke. Du wirst von allen Seiten benutzt wie eine Fickschlampe, die du ja auch bist. Weitere Männer spritzen in deinem Mund ab. Manche auch in deinen Händen und auf deine Titten. Du spürst und hörst, wie ich mich dem Höhepunkt nähere, und zitterst in Vorfreude auf das Kommende. Ich ziehe meinen Schwanz aus deinem Arsch, scheuche den Mann weg, der gerade deine Maulfotze benutzt, und schiebe dir mein Glied in den Mund. Mit Freude nimmst du es auf und bringst mich in deinem Mund zum Orgasmus. Die Männer um uns applaudieren und du schluckst alles hinunter.
Ich mache Platz für den, der noch nicht in deiner Maulfotze kommen konnte und sehe auch noch mehr Männer die unbefriedigt sind. Ich gönne ihnen deine Arschfotze, nehme einen Dildo und bearbeite dabei deine Muschi. Noch vier Männer kommen in deiner Arschfotze, zwei in deinem Mund und einige Schläge musst du auch noch einstecken. Dann schüttelt dich ein mächtiger Orgasmus und ich bin es zufrieden, scheuche die Männer hinaus und sperre die Tür ab. Du bleibst allein auf dem Tisch zurück, voll gewichst, mit Sperma im Arsch und Mund und musst warten bis ich meinen Drink genossen habe.“

Mit diesem Teil habe ich genau ihre Neigung getroffen und sie hat sich mit Bildern bedankt die sie bei der Selbstbefriedigung zeigen.
Da sie sich mehr wünschte, habe ich ihr wenige Tage später eine Fortsetzung geschrieben.

Teil 2:
„Hallo mein kleines Fickstück, kannst du dich an unseren letzten Besuch im BDSM-Club erinnern?
Einige der Männer, die dich da benutzen durften, haben Kontakt zu mir aufgenommen. Es hat allen so gut gefallen, dass sie sich eine Wiederholung wünschen.
Ich habe zugestimmt und angekündigt, dass sie diesmal alle deine Löcher benutzen dürfen. Du freust dich doch darüber, oder?

Ich hole dich ab und du hast dich gekleidet wie ich es von dir verlangt habe. Kurz nehme ich den Eindruck in mich auf und bin versucht mich schon einmal an dir zu vergehen.
Deine schwarzen Plateau Lacklederstiefel passen perfekt zu dem angestrebten Auftritt. Dazu der kurze schwarze Minirock, bei dem selbst wenn du ihn sehr weit runter ziehst, fast der Ansatz deiner Pobacken zu sehen ist. So richtig schön nuttig, wie es dich geil macht und ich mir es gewünscht habe.
Ein prüfender Blick unter deinen Rock zeigt mir, dass du einen String anhast. Vier kräftige Klitsche auf deinen Hintern und die harsche Aufforderung ihn auszuziehen, bringen dich auf Trapp. Anscheinend hast du die Anweisung slipless zu gehen nicht ernst genommen.
Deine Bluse ist aber perfekt. Leicht durchscheinend, sodass deine großen Brustwarzen zu sehen sind. Einfach ein Hingucker bei deiner D Körbchengröße. Das einzig ärgerliche ist nur, dass deine Nippel die Erregung nicht so gut zeigen. Dem werden wir jetzt abhelfen.
Ich öffne zwei weiter Knöpfe der Bluse und hole deine Titten heraus. Den Blickkontakt suchend greife ich mir die Brustwarzen und zwicke kräftig hinein.
Du hast verinnerlicht was ich von dir erwarte, löst deine Augen nicht und sagst unter leisem Stöhnen:
`Danke, dass du mir zeigst, wie sehr ich dir gefalle.´
Mit gespitzten Lippen hoffst du auf einen Kuss, doch den bekommst du noch nicht. Dafür aber Schmuck, damit sich deine Nippel unter der Bluse schön abzeichnen.
Aus einer kleinen Schachtel, die ich meiner Hosentasche entnehme, hole ich Fake-Piercing-Nippelclips.
Gebannt beobachtest du wie ich deine Nippel in Form bringe, was nicht ohne heftiges Stöhnen deinerseits abgeht. Der gewünschte Erfolg tritt bald ein und ich drücke den ersten Clip über den steifen Nippel. Mit den Stellschrauben fixiere ich ihn und als sich die gezackten Halteblättchen fest an den Nippel pressen, wimmerst du lustvoll auf.
Bevor ich den zweiten Clip anbringe, betrachte ich mein Werk und bin erstaunt, wie gut es ein Piercing imitiert.
Das Gesamtwerk kann sich dann wirklich sehen lassen. Die in Form gebrachten Brustwarzen, sind durch die Clips schmuckhaft verziert. Einerseits werden die Nippel dadurch hart bleiben, andererseits ständig gereizt. Die Kette die beide Clips verbindet, vervollständigt den Schmuck und eignet sich hervorragend zum Spielen.
Ich ziehe kurz daran und du jauchst laut auf.
Nachdem ich die Bluse wieder über deine Brüste gezogen und nur einen Knopf geschlossen habe, bin ich sehr zufrieden mit dem Anblick. Du wirkst so richtig nuttig und ich weiß, dass dich das unglaublich geil macht.
Ich schiebe dich vor den großen Spiegel, damit du dich selbst bewundern kannst. Am aufleuchten deiner Augen kann ich erkennen, wie recht ich habe.
Mein Handy klingelt. Der Taxifahrer steht vor dem Haus und erwartet uns.
Schnell lege ich dir noch das breite Lederhalsband und dir blickdichte Augenmaske an, dann führe ich dich zum Auto.
Das wissen du könntest von Bekannten gesehen werden lässt eine gewisse Scham in dir aufkommen, erregt dich andererseits aber auch. Ha, und wenn du wüsstest mit was für Blicken dich der Taxifahrer mustert. Ich glaube er würde dich am liebsten gleich flachlegen.
Wir steigen beide hinten ein und los geht es. Das Ziel kennt er ja schon, doch er hat Mühe sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Immer wieder blickt er in den Rückspiegel, den er so eingestellt hat, dass er deine Titten gut sehen kann.
Ich weiß, ich spiele mit dem Feuer, kann es aber nicht lassen und befreie deine Prachtbrüste aus der Bluse. Immer wieder einmal zupfe ich an deinen Nippeln oder ziehe an der Kette. Bei halboffenem Mund wird dein Atem immer heftiger und der Fahrer immer nervöser.
Als es zu einem beinahe Unfall kommt beende ich das Spiel, doch da sind wir schon nicht mehr weit von unserem Ziel entfernt.
Wir biegen in eine von Kastanien gesäumte Allee ein, die uns zu der abgelegenen Villa bringt. Auf dem schattigen Parkplatz stehen einige Wagen, doch kein Mensch ist weit und breit zu sehen.
Ich bezahle den Fahrer und als ich über die Höhe des Trinkgeldes nachsinne kommt mir eine Idee.
Auf meine Frage, ob er auch mit einer anderen Art von Trinkgeld zufrieden wäre, antwortet er enthusiastisch mit: `Ja.´
Es brauch nur eine kurze Aufforderung und du hockst neben dem Wagen. Der Fahrer öffnet seine Hose und dirigiert sein halbsteifes Glied zu deinen Lippen. Gehorsam öffnest du den Mund und beginnst es zu lutschen.
Während ich die Führleine bei deinem Halsband einhake, beobachte ich deine Mundarbeit. Du gibst dir wirklich Mühe und so dauert es auch nicht lange, bis du seinen Samen bekommst.
Nachdem du geschluckt hast, lutschst du den Schwanz noch sauber, bevor du ihn aus dem Mund entlässt.
Mit verklärtem Gesichtsausdruck packt der Mann sein Glied wieder ein und ich kläre noch schnell dass er uns auch wieder abholt. Dazu ist er natürlich gerne bereit und bietet auch eine kostenlose Fahrt an wenn er ein bisschen mit dir spielen darf.
Ich kann ihm noch nichts versprechen, weil ich nicht weiß, wie sehr du im Club beansprucht wirst.
Im neutralen Empfangsbereich werden wir freundlich begrüßt und weil man uns vom letzten Mal her kennt, zügig weitergeleitet.
Wir gehen gleich in den öffentlichen Bereich, in dem sich auch die Bar befindet. Man hat uns schon erwartet und als wir den Raum betreten, schallen uns freudige Rufe entgegen. Mit einem kurzen Ruck an der Führleine, erinnere ich dich an deine Pflichten.
Ohne Umschweife ziehst du deinen Rock etwas hoch, damit zu sehen ist, dass du slipless unterwegs bist. Dann öffnest du einen Knopf deiner Blus und richtest sie so, dass immer ein Teil deiner geschmückten Brustwarzen zu sehen ist.
Die anwesenden Männer bekommen Klubschaugen, aber das siehst du leider nicht. An der Bar bestelle ich mir auch diesmal einen Drink und du kniest dich, ohne Aufforderung sofort neben mich.
Diesmal genieße ich mein Getränk erst einmal und bespreche mit einigen Männern den Fortgang unseres Besuches. Mit meiner Erlaubnis greifen dich schon einige der Herren ab. Auch an der Kette wird schon ab und zu gezogen, was deinen Atem beschleunigt.
Ohne deine Gedanken zu kennen weiß ich, dass dich all das unglaublich erregt. Du liebst es benutzt zu werden. Der Kick nicht zu sehen, wer dich abgreift und nicht zu wissen was sie als nächstes tun, bringt dich voll auf Touren.
Nachdem mein Glas geleert ist gehen wir in einen Raum mit Andreaskreuz. Ich schnalle deine Beine und Arme fest und gebe den etwa fünfzehn Männern die Erlaubnis dich nach Herzenslust abzugreifen, aber gefickt werden darfst du vorerst nur mit dem Spielzeug, das im Raum bereitliegt.
Das ich dich mit den vielen fremden Männern, blind und wehrlos, allein lasse, macht dir ein bisschen Angst, erregt dich andererseits aber auch. Du weißt ja nicht, dass einer dabei ist, den ich sehr gut kenne und der darauf achten wird, dass alles im Rahmen bleibt.
Ich bringe das wenige, was ich loswerden will zu einem Spint in der Umkleide und genehmige mir dann noch einen Drink.
Als ich zu dir zurückkomme, bist du zitternd und wimmernd am Kreuz zusammengesackt. Einer fickt dich heftig mit einem recht großen Dildo, während andere mit deinen Brüsten spielen. Wenn du zu laut jammerst, bekommst du einen Gummipimmel in den Mund geschoben, den du auch willig lutschst.
Die Männer machen mir sofort Platz, damit ich dich befreien kann und mit wackeligen Beinen folgst du mir an der Leine. Mit der Hilfe von zwei Männern hebe ich dich in ein Netz, das höhenverstellbar von der Decke hängt. Deine Waden werden in Schlaufen gelegt, sodass du mit weitgespreizten angewinkelten Beinen, gut deine Muschi und den Hintereingang präsentierst. Dein Kopf liegt in einer Schale, die es dir erlaubt ihn nach jeder Seite zu drehen um die dargebotenen Schwänze zu lutschen.
Weil ich keine Lust habe, den Schlammrutscher zu spielen, bedinge ich mir den ersten Fick aus. Nach wenigen heftigen Stößen in deiner klatschnassen Pussy, wechsele ich in den Hintereingang. Zügig dringe ich ein und unter einem erschrockenen Laut entgleitet dir das Glied, das schon in deinem Mund steckte. Damit du dich besser konzentrierst bekommst du ein paar heftige Klitsche auf den Po. Wie beim letzten Mal auf dem Tisch, gibst du dir daraufhin alle Mühe, die Männer zufriedenzustellen.
Wenn ein Schwanz in deinem Mund abspritzt, schluckst du den Samen gehorsam. Genauso wie du die, welche dir ihr Glied in die Hände legen, versuchst zu befriedigen, wie ich es von dir erwarte.
Ich bin sehr zufrieden mit dir, denn du hast seit dem letzten Besuch viel dazugelernt. Bald ist es soweit und ich gebe dir diesmal mein Sperma im Hintereingang.
Kaum habe ich mich zurückgezogen, ist der nächste da und benutz deine Muschi. Ausdauernd und heftig wirst du in jede Öffnung gefickt. Manch einer spritzt auch in deinen Händen ab und einer spritzt dir auf die Titten, während er heftig an der Kette zieht.
Als dein Wimmern immer intensiver wird gebe ich dir endlich die Erlaubnis, dich gehen zu lassen. Kaum geschehen schwebst du von einem Orgasmus zum anderen, deine Aufgaben vernachlässigst du dabei aber nicht.
Ich bewundere immer wieder wie du das hinbekommst.
Endlos erscheint die Zeit, bis sich alle Männer an dir abreagiert haben. Manch einer auch zwei, oder drei Mal.
Es ist dir anzusehen, dass du fertig bist und ich fordere die Männer auf, von dir anzulassen.
Gesicht, Brüste und Hände sind voller Sperma. Aus Muschi und Arschloch rinnt es ebenso, aber ich befreie dich noch nicht aus dem Netz. Das Erlebnis soll in dir nachklingen, währen ich mir an der Bar ein paar Drinks spendieren lasse.“

Als Dank für diese Fortsetzung kam ein Video, in dem Vanessa es sich heftig mit einem Vibrator besorgt hat. Dazu schrieb sie:
`Beim Lesen bin ich unglaublich intensiv gekommen. Noch stärker als im Video. Was für ein Traum so benutzt zu werden! Vielen Dank für die Geschichte!
Hast du nicht Lust bei meinem nächsten GangBang dabei zu sein. Du bist hiermit eingeladen.´

Ich bin nicht dort gewesen, weil es nicht mein Ding ist, das real durchzuziehen. In der Fantasie als Geschichte ist das Eine. Es mitzumachen, das Andere und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich dabei wohlgefühlt hätte.

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