Seine Augen lassen dabei die von Lilly nicht los und die wirkt erregt, nicht verklemmt.
Ganz zärtlich streicht er Lillys Haar zurück und klemmt es hinter das Ohr, bevor er mit der Hand unter ihr Kinn fährt.
Lilly schiebt den Kopf ein bisschen vor, so als erwarte sie einen Kuss von ihm, doch er weiß anscheinend, was Abgreifen bedeutet. Während er seinen Zeigefinger unter dem Kinn belässt, streicht sein Daumen über die Unterlippe meiner Frau. Mit einem erregten Ausatmen öffnet sich ihr Mund leicht und immer noch hält sie seinem Blick stand.
Das Erstaunen über meine Frau kennt keine Grenzen. Sie lässt mit sich geschehen was ich mir gewünscht habe und sie bei der Ersterwähnung meinerseits als pervers abgestempelt hat. In mir regt sich Eifersucht, ob des Fremden, der ihr so nahe ist. Der Hand an sie legt und Lilly in Erregung versetzt. Denn dass sie das ist, nehme ich deutlich wahr.
Auch mich erregt es und mein Schwanz scheint die Hose sprengen zu wollen. Die Vernunft in mir schreit: ‚Beende es!‘, aber die Erregung will mehr sehen.
Wirrnis herrscht in meinem Kopf. Ich will einschreiten. Will es beenden bevor es zu spät ist, und greife doch zur Kamera, um das Geschehen im Bild festzuhalten.
Die Hand des Fremden gleitet den Hals hinab und nähert sie Lillys Brust. Der Lippen meiner Frau sind leicht geöffnet und stoßweise geht ihr Atem. Und immer noch hält sie Blickkontakt zu ihm.
Jetzt hat er ihre Titten erreicht, vermeidet es aber die Brustwarzen zu berühren. Wie ein Hauch streichelt er die Brüste, greift unter sie und wiegt sie leicht. Lillys Mund hat sich dabei weiter geöffnet und ihr Ausatmen begleiten leise Töne.
Das Geschehen ist an Sinnlichkeit kaum zu übertreffen. Es schmerzt mich das ein anderer Mann den Körper meiner Frau so berührt. Ich will nicht leugnen, dass ich eifersüchtig bin und doch wünsche ich mir, dass es weiter geht.
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