Fatma und die "Feuchten Schwestern"

Rotkerbchens Abenteuer - Teil 9

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Fatma und die "Feuchten Schwestern"

Fatma und die "Feuchten Schwestern"

Peter Hu

Sollen sich meine Gäste mit ihnen amüsieren. Du wirst zugeben müssen, dass mein Erzeuger einen erlesenen Geschmack hatte.“

Ich nickte begeistert, was mich mit neuem Kopfschmerz segnete. Auch vergab ich ihm augenblicklich, dass er mich mit dieser unritterlichen Waffe aus dem Sattel gefegt hatte. Irgendwie war mir der junge Mann plötzlich richtig sympathisch.

„Vielen Dank, ...Hoheit“, ...stammelte ich von Rührung überwältigt.

„Ich weiß gar nicht, wie ich das wieder gut machen kann.“

„Ich wüsste schon einen Weg. Ich möchte, dass du von uns lernst, ... und schließlich ganz von selbst begreifst, dass unsere Zivilisation und unser recht toleranter Glaube, eurem einfältigen Weltbild überlegen sind. Wie du gerade heute siehst, sind wir wirklich in der Lage, unseren Feinden zu vergeben. Eure Pfaffen dagegen, reden immer nur in geflügelten Worten von Güte und Vergebung. Sie verlegen diese Tugenden ganz einfach auf eine luftige Welt im Jenseits“, ... belehrte mich der grüne Knabe.

„Gewiss, auch unsere erschlagenen Helden erwartet ein Paradies mit zweiundsiebzig Jungfrauen. Aber nur für den Fall, dass wir uns irren sollten, genießen wir doch lieber die Freuden des irdischen Paradieses. Du wirst bald wissen, was ich meine.... Ich werde dich jetzt Fatma und ihren scharfen Schwestern überlassen. In ihnen wirst du gewiss die tieferen Einsichten des Lebenssinns finden,“... verabschiedete sich der Bengel frech grinsend.

*

... Fatmas Geschick übertraf alles, was ich im Abendland jemals kennengelernt hatte. Trotz meines Zustandes wuchs mir augenblicklich eine gewaltige Lanze.

Ich dankte meinem seligen Knappen für den guten Rat, unter dem Eisenhelm eine gepolsterte Lederhaube zu tragen. Sonst wären mir das irdische Paradies, ...und die folgenden Genüsse, wohl für immer verschlossen geblieben.

Außer Fatma waren da noch zwei weitere, ausnehmend hübsche Liebesdienerinnen im Raum. Doch die sollten nur meinen riesigen Appetit steigern. Sie waren nur die erregende, optische Garnitur zur köstlichen Hauptmahlzeit. Mein Kopfschmerz war wie weggeblasen.

Vor meinen neugierigen Augen begannen die Helferinnen damit, die nussbraune Schönheit in kunstvoller Langsamkeit zu entkleiden.

Hätte ich wählen müssen, ich hätte mich wohl nicht entscheiden können. Denn sie waren alle drei so schön, dass ich wahrscheinlich hirnlos über sie hergefallen wäre. Doch der Prophet hatte mir die Entscheidung abgenommen, so dass ich vollkommen losgelöst von der Welt, die Freude der Sinne genießen konnte.

Die Blonde war von beinahe knabenhafter Gestalt. Die zierlichen Schenkel besaßen gerade eben jenen köstlichen Schwung, dass ein Lichtspalt zwischen ihnen und der süßen Feigenfrucht darüber, hindurch fallen konnte.

Sie hatte gerade den vollen Busen der Schwarzen in den massierenden Händen, um ihn für meinen Genuss zu ölen. Mit augenscheinlicher Wonne drückte und knetete sie das vollkommene Brustfleisch. Bald glänzte es so herrlich, dass ihre kleinen Knospen wie schwarze Edelsteine blinkten.

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