Fatma und die ungestillte Neugier

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 58

29 17-27 Minuten 1 Kommentar
Fatma und die ungestillte Neugier

Fatma und die ungestillte Neugier

Grauhaariger

Fatma war die Frage nach ihrer intimsten Stelle mehr als peinlich. Schlagartig lief sie rot an.
Martin kam dicht an das Gesicht seiner Haushälterin heran und flüsterte: „Du musst dich nicht schämen! Ich verspreche Dir auch, dass ich Dich nicht anfasse, wenn Du das nicht ausdrücklich möchtest!“
Fatma nickte.
„Ist dein Knöpfchen nun hart?“
„Ich weiß nicht genau, aber gut möglich!“
„Du hast gefragt, was ich mit Olivia machen würde?“
Die halbnackte Türkin nickte.
„Ich zeige es Dir. Okay?“
Wieder nickte Fatma und meinte: „Okay!“
„Wie bezeichnet ihr eine Pussy oder Fötzchen auf Türkisch?“ Martin spielte ein wenig mit der Gerte zwischen und an ihren Brüsten.
„Am“, antwortete Fatma knapp.
„Am?“, wiederholte der Hausherr fragend.
Die angekettete Frau bejahte.
„Ich würde Olivias „Am“ jetzt mit der Gerte ein wenig „behandeln“!“, erklärte Martin.
Man merkte Fatma an, dass ihr das Herz förmlich „in die Hose“ rutschte. Sie schluckte und meinte dann: „Okay, mach! So wie Du es bei Olivia auch machen würdest!“
Martin ließ Fatma erneut die Gerte mit den Zähnen halten. Dann öffnete er den Knopf und den Reißverschluss ihrer Jeans. Noch einmal schaute er die Türkin eindringlich an.
Fatma nickte andeutungsweise. Für Martin Zeichen genug ihr die Hose samt Slip nach unten zu streifen. Dabei stellte Martin einen kleinen feuchten Fleck im Zwickel des Slips fest. Die Haushälterin trug für die Arbeiten im Haus keine festen Schuhe, sondern nur leichte Slippers. Ohne weiteres Wort stieg Fatma aus allem heraus und stand nun barfuß und auch sonst völlig nackt sowie an den Händen angekettet zwischen den Balken.
„Sauber rasiert…“, stellte Martin beim Anblick ihrer „Am“ fest. Er nahm das Instrument wieder aus ihrem Mund entgegen und forderte: „Nimm die Beine ein wenig auseinander!“ Martin unterstrich seine Aufforderung, indem er leichte Schläge mit dem Lederläppchen auf ihre Schenkel platzierte.

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eine schöne Geschichte

schreibt HansG

Eine sehr schöne Geschichte.

Gedichte auf den Leib geschrieben