“ Ich benutzte zum ersten Mal das ›Du‹ und sah sie erstaunt an. „Hast du noch nie einen Orgasmus bekommen?“
Sie lächelte verlegen: „Deine Fluten hast du dir nur eingebildet. Es waren in Wirklichkeit nur wenige Spritzer. „Schau!“ Sie suchte ihren Körper ab. Nur zwischen ihren Brüsten hatten sich zwei helle Flecken gebildet. Einen dritten entdeckte sie an ihrem Bauch. Mehr gab es nicht.
Die beiden Samentropfen zwischen ihren Brüsten verstrich sie über ihre Brustspitzen hinweg bis zu ihren Knospen, den hellen Spermaflecken auf ihren Bauch zur Seite hin. Sie schaute hinunter zum Haarbusch in ihrem Schoß und angelte mit zwei Fingern einen Tropfen aus ihren Schamhärchen, den sie bisher noch nicht entdeckt hatte.
„Das ist für dich“, meinte sie und legte zwei Finger an meinen Mund. Ich schmeckte meinen eigenen Samen, wie salzig er war, wie würzig er schmeckte, nach schwarzen Johannisbeeren bildete ich mir ein.
„Aber das ist sicherlich ausreichend für mich“, erklärte sie kühl und blickte mich mit großen Augen an.
„Wofür ausreichend?“, fragte ich, erhielt aber keine Antwort. Sie stand auf. „Ich denke, wir sind für heute fertig“, erklärte sie. „Komm morgen wieder! Du wirst wieder abgeholt.“
Zum Abschied legte sie noch einmal ihre Finger auch meinen Mund. „Und keine Küsse, mein Liebster ... und erwarte keine Liebe. Alles andere ist jederzeit willkommen, vor allem deine Hände und das da!“ Sie zeigte auf mein Glied.
Als wir uns am nächsten Tag wieder zwischen den Spiegeln im Badezimmer trafen, konnte ich es kaum erwarten, bis ich ihre Bubikopf-Frisur vollendet hatte. Auch sie schien keinen besonderen Wert auf Perfektion zu legen. Kaum standen wir uns im Spiegelzimmer wieder halb bekleidet gegenüber, verschränkte sie als Zeichen ihrer Bereitschaft wieder ihre Finger in meine und knetete sie. Mein Blick fiel sofort auf ein kleines Tischchen neben der Liege, auf dem ich ein Schälchen mit einer hellgelben Flüssigkeit entdeckte.
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