Hausbesuche

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Wulff Triebsch

„Olivenöl ist wirklich hilfreich, nicht wahr?“, keuchte sie, als sie meinen Daumen aus ihrer Rosette entließ, sich umdrehte und mich anschaute und mit fester Stimme erklärte: „Aber so macht man keine Kinder.“ Sie streichelte gleichzeitig mit einer Hand über meine Wange und blickte mich lange nachdenklich abwartend an. Ich starrte sie mit weit geöffneten Augen und offenen Mund an.
„Hast du etwas dagegen, wenn wir ein Kind zeugen?“, erkundigte sie sich mit leiser Stimme, erhob sich und ging zu einer Kommode, auf der zwei Gläser und eine Flasche Sekt standen. „Möchtest du vorher etwas trinken?“, fragte sie. Ich nickte.
„Ich hätte auch dein Glied in meinem Po genossen“, erklärte sie, „aber ein Kind zeugt man anders.“
Ich trank das Glas Sekt in einem Zug aus und reichte es ihr. Sie goss mir ein nächstes ein.
„Ich soll dir ein Kind machen ...?“
„Mach dir keine Sorgen. Es soll ein kleiner Graf von Horft werden. Wir werden keine Ansprüche stellen.“
„Der Hausbesuch und die Frisur waren nur ein Vorwand, nicht wahr?“, beklagte ich mich. Sie nickte und schaute mich fast flehentlich an.
„Sei bitte lieb und komm zu mir! Oder hast du Angst davor?“
Ich stand immer noch reglos vor Olivia und blickte die tausend Frauen in den Spiegeln um uns herum an, die ich schwängern sollte, denen ich ein Kind machen sollte.

Die Gräfin tauchte ihre Hand in das Ölschälchen, unzählige Frauen um uns herum ergriffen meinen Penis, massierte ihn mit Öl, bis er glänzend vor Olivia steil aufragte und auf und ab wippte. Sie küsste die Spitze meines Gliedes.
„Ich liebe deine Hände, deine Finger“, erklärte sie fast flehentlich, „ ... und das da besonders!“ Sie strich zärtlich mit den Fingern über meine Hoden, hob sie wie ein kostbares Gefäß mit ihren Händen hoch, als würde sie prüfen, ob darin genug Samen gefüllt war.
Ich schüttelte den Kopf.

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