Die Gräfin selbst zog mir meine Unterhose aus, streifte dabei zum ersten Mal mit einer Hand über mein steifes Glied, das sich unter ihrer Berührung zu einer gespannten Rute aufbäumte und vor ihren Augen wippte.
Sie musterte es prüfend. Ich konnte ihre Sorgenfalten auf der Stirn und zwischen ihren Augen nicht übersehen und fragte mich, was sie anderes erwartet hatte. Etwa ein größeres Glied, ein dickeres, ein längeres oder etwa alles zusammen? Ich fand keine Erklärung für ihre Sorgen. Impotent war ich nicht, das konnte sie deutlich sehen.
Die Gräfin kniete bereits auf der Liege und streckte beide Hände zu mir aus.
„Komm her!“, forderte sie mich auf und umfasste mein erigiertes Glied mit einer Hand. Sie hielt inne, schien immer noch nachzudenken, zu grübeln, und streichelte mit einer Fingerspitze über die dunkelrote Krone meiner Eichel, mit der anderen über meine Wange, zur Beruhigung, wie ich annahm. Ich sollte mir keine Sorgen machen. Die machte sie sich. – Aber welche?
Sie spreizte ein wenig ihre Schenkel und schaute verlegen dazwischen: „Da unten wünsche ich mir auch einen Hausbesuch. Ich hoffe, du weißt, was du da zu tun hast“, erklärte sie und warf einen sorgenvollen Blick auf mein steifes Glied, von dem sie annahm, dass es gleich ihrem Schoß einen Besuch abstattete.
Wir sanken umarmt in ein Kopfkissen, unsere Wangen berührten sich. Meine Brust stieß gegen ihre Brüste, mein Glied pochte gegen ihren Schoß, meine Lippen näherten sich ihrem Mund.
„Nein, nicht!“, forderte sie mich wieder auf. „Erst sollst du es spüren.“ Zur weiteren Erklärung ergriff sie meine Hand und führte sie am Bauch abwärts durch den dichten Busch ihrer Schamhaare, schob sie hindurch, bis sie ihr Ziel erreichten: Ihre Schamlippen.
„Jetzt kannst du selbst fühlen, wie trocken es in Laufe der Zeit da drin geworden ist“, meinte sie und streichelte meine Hand, die dort ihre körperliche Unzulänglichkeit aufspüren sollte.
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