Aber soweit waren meine Finger noch gar nicht vorgedrungen. Sie ertasteten erst ihre Schamlippen, die sich zart und weich anfühlten, aber auch erstaunlich trocken.
Ich schlüpfte mit meinen Fingerkuppen durch ihre Pforte hindurch, tastete mich vorwärts in ihren Spalt, spürte nach einigen schlängelnden Bewegungen die Trockenheit, von der sie gesprochen hatte.
Ich zog meine Finger zurück, suchte im Dickicht ihres Haarbusches nach ihrem Kitzler, der sich rund und hart wie eine Erbse anfühlte, aber auch unverändert trocken blieb, als ich ihn zwischen Daumen und Zeigefinger fasste, ihn presste, rieb, massierte, immer wieder und fester. Jetzt musste diese Schlucht im gräflichen Schoß doch endlich feucht werden, sich ein feiner Regen in diese verdorrte Höhle ergießen. Doch Olivia von Horft zeigte keinerlei Regung und ihr Schoß fühlte sich unverändert trocken an.
Als ich enttäuscht meine Forschungen zwischen ihren Schenkeln einstellte, drehte sie ihren Kopf mit einem tiefen Seufzer zur Seite. Wir richteten uns beide ratlos auf und schauten uns an, so wie es die endlich vielen Paare in den Spiegeln auch taten. Sie umfasste meine beiden Hände mit ihren, streichelte sie und legte sie auf ihre glühend warmen Wangen.
„Hast du gespürt, wie trocken es darin ist?“, erkundigte sie sich.
„Ja“, sagte ich, „und wie eng.“ Ich verbarg ihr meine Zweifel, dass ich daran etwas ändern könnte. Sie löste ihre Hände von meinen und ließ sie zwischen meine Schenkel sinken.
„Schau!“, sagte sie und starrte auf mein steil aufragendes Glied zwischen ihren Händen, „wie stark man dich erregen kann. Ich bewundere dich. Wie schaffst du das?“
„Ich denke an etwas, das mich erregt“, erklärte ich und schaute auf die vielen Spiegel, auf die vielen Frauenhände, die tausende aufrechte männliche Glieder in ihren Händen hielten.
„Woran denkst du, wenn du bei einer Frau bist?
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