Fesselnde Lust

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Fesselnde Lust

Fesselnde Lust

Johannes Seilmann

Ein Verschluss wurde geöffnet, ein unbekannter Geruch breitete sich aus.
Er schob ihre Bluse hoch und zog mit einer Hand ihre enge Hose vom Bauch. Die andere Hand schob er ihr zwischen die Beine und da, wo sowieso schon alles in lustvoller Erwartung feucht war, fühlte es sich nun nass und glitschig an. Er hatte sie mit Gleitgel eingerieben. Das nasse, warme Gefühl war nun überall. Er legte noch einmal nach, jetzt fühlte sich ihr Schritt in der Radlerhose an, als würde sie vor Lust zerfließen. Vom Venushügel bis zur Poritze war alles gleitend, warm und nass. Wenn sie gekonnt hätte, hätte sie die geschlossenen Beine aneinandergerieben. Doch sie war gefesselt, musste warten, bis sich seine Hände über sie hermachten. Lange ließ er sie nicht warten. Wie er ihre Brüste liebkost hatte, so verwöhnte er jetzt ihr Geschlecht. In der Hose, außen, überall waren seine Hände. Teilten die Schamlippen, fanden ihren Weg in die heiße Höhle. Seine Finger reizten und massierten die Klitoris, die hart wie eine Perle war. Immer wieder steckte er einen oder zwei Finger tief in sie hinein, stieß sie leicht und zog sich wieder zurück. Dann zog er die Hose weg, so weit es ging und schob ihr langsam einen Finger in die Scheide und einen zweiten in den Anus. In ihrem Innern schienen sich die Finger zu berühren. Doch auch jetzt zog er sich wieder zurück, als sie intensiver begann zu stöhnen.
„Du machst mich verrückt“, brachte sie hervor.
„Das ist genau meine Absicht“
Wieder kramte er in dem unergründlichen Beutel, wieder zog er ihre Hose weg, so weit es mit den gespreizten Beinen ging. Und dann führte er ihr mit der anderen Hand einen Gummiplug in ihre Scheide. Kühl und dick lag er darin, die enge Hose hielt ihn an ihrem Platz. Einen Moment musste sie sich an das Gefühl gewöhnen. Und spürte dann wieder seine Hand, die außen an der Hose den Plug weiter in ihre Scheide drückte und wieder nachließ. Ein paar Mal machte er das. Dann wechselte er wieder die Stellung.

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