Fesselnder Junggsellenabschied

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Fesselnder Junggsellenabschied

Fesselnder Junggsellenabschied

Alice Chablis

Marie schien seine aufkeimende Erektion zu merken, denn sie lächelte genüsslich und sagte: „Hier ist es zu dreckig, ich mache mir ja mein Kleid schmutzig. Wo setze ich mich denn jetzt hin?“ Wie fragend steckte sie sich den Zeigefinger in den Mund und schaute ihn aus großen, braunen Kulleraugen an. „Ich wüsste da was!“, sagte sie und hielt ihren speichelfeuchten Zeigefinger in die Höhe. Pascal hatte nur noch Augen für ihren Finger und stellte sich vor, wie er ihr den Speichel ablecken würde. Doch er konnte den Gedanken kaum zu Ende denken, denn plötzlich setzte sich Maria auf seinen Schoß. Ihr Hintern fühlte sich weich an auf seiner Erektion, und er meinte, durch ihr dünnes Kleid ihre Schamlippen spüren zu können. Unfähig, sich zu bewegen oder zu wehren, presste er ihr seine Erektion immer weiter entgegen. Langsam und genüsslich rutschte Marie auf seinem Schoß hin und her. Doch auf einmal sprang sie auf und verließ mit den Worten „Ich muss mal telefonieren“ die Halle. Endlose Minuten vergingen, in denen Pascal immer noch ratlos war, was das Ganze hier eigentlich sollte. Maries Verhalten irritierte ihn, doch noch mehr irritierte ihn seine Lust, seine Begierde. Er schloss die Augen, sah Marie in ihrem roten Kleid vor sich und stellte sich vor, wie sie es abstreifen und ihm ihre prallen Brüste präsentieren würde.
„Na, hast du auf mich gewartet?“, fragte sie, als sie zurückkam.
„Was soll ich denn auch sonst tun?“
„Werd‘ mal nicht frech, ich habe die Macht über dich“, sagte sie und klimperte mit den Schlüsseln der Handschellen.
„Ich weiß, aber ich verstehe noch immer nicht ...“
„Pscht“, machte Marie und legte ihm den Zeigefinger auf die Lippen. „Du wirst schon sehen.“
Sie beugte sich abermals so dicht über ihn, dass er ihr in den Ausschnitt schauen konnte.

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